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Der francophobe Propagandakrieg und die Rekonstruktion des „Kartells der Reichsgründer“ in der deutschen Wahlbewegung 1886/87

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Zusammenfassung

Die in den Kommentaren zum Wahlergebnis 1884 gestellte Prognose instabiler Mehrheitsverhältnisse im Reichstag sollte sich als realistisch erweisen. Die heftigste Kritik an dieser Instabilität übten die Nationalliberalen. Die Tatsache, daß Bismarck sich nicht auf eine stabile gouvernementale Basis stützen konnte, werteten sie als „Verwilderung” der innenpolitischen Verhältnisse (KZ 11.10.86, 3. Bl, S. 1). Daß auch Neuwahlen keine Garantie für eine stabile Mehrheit der Regierungsparteien bieten würden, hatte die nationalliberale Führung bereits 1886 erkannt. (1) Die vorübergehende Ablehnung neuer Planstellen im Außenministerium durch die oppositionelle Reichstagsmehrheit im Dezember 1884 war bereits ein Vorzeichen kommender Konflikte.

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Anmerkungen

  1. 1.
    G. Freytag an Karl v. Normann, Wiesbaden, 21.3.1886, in: Deutscher Liberalismus im Zeitalter Bismarcks. Eine politische Briefsammlung, hrsg. v. P. Wentzcke/ J. Heyderhoff, 2 Bde., Bonn / Leipzig 1926, hier Bd. 2, Im Neuen Reich 1871–1890, S. 426.Google Scholar
  2. 2.
    Heinz Wolter, Alternative zu Bismarck. Die deutsche Sozialdemokratie und die Außenpolitik des preußisch-deutschen Reiches 1878 bis 1890, Berlin / DDR 1970, S. 140.Google Scholar
  3. 3.
    Die „Rheinisch-Westfälische Zeitung” rechtfertigte die Ausweisungen als Schutz des immer stärker bedrohten Deutschtums vor polnischen Überläufern (17.1. 1887, S. 1). Zur staatspolitischen Defensive 1886: Hans-Ulrich Wehler, Die Polenpolitik im Deutschen Kaiserreich 1871–1918, iru Politische Ideologien und nationalstaatliche Ordnung. Studien zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, hrsg. v. W.J. Mommsen / K. Kluxen, München / Wien 1968, S. 297–316, hier S. 304 ff.Google Scholar
  4. 4.
    Die Sozialdemokratie im Deutschen Reichstag. Tätigkeitsberichte und Wahlaufrufe aus den Jahren 1871 bis 1893, Neudr., Berlin 1909, S. 320–323; Re 17.4. 1886, S. 121 f.Google Scholar
  5. 5.
    Re 1.5.1886, S. 137 f.Google Scholar
  6. 6.
    Hans-Ulrich Wehler, Das Deutsche Kaiserreich 1871–1918, 2. Aufl., Göttingen 1975, S. 42fGoogle Scholar
  7. 6a.
    ders., Bismarck und der Imperialismus, 4. Aufl., München 1976, S. 43fGoogle Scholar
  8. 6b.
    Hans Rosenberg, Große Depression und Bismarckzeit. Wirtschaftsablauf, Gesellschaft und Politik in Mitteleuropa, 2. Aufl., Berlin 1976, S. 51–57.Google Scholar
  9. 7.
    Vgl. Re 23.1.1886, S. 25 f., 9.1.1886, S. 9 f.Google Scholar
  10. 8.
    Hierzu den Nachweis der Einnahmen und Ausgaben in den deutschen Schutzgebieten von 1884 / 85 bis 1890 / 91, iru Kurt Herrfurth, Fürst Bismarck und die Kolonialpolitik, Berlin 1909, S. 297–370.Google Scholar
  11. 9.
    Re 13.2.1886, S. 49, 27.3.1886, S. 97, 24.4.1886, S. 129.Google Scholar
  12. 10.
    Zur Staatsstreichproblematik: Michael Stürmer, Regierung und Reichstag im Bismarckstaat 1871–1880. Cäsarismus oder Parlamentarismus, Düsseldorf 1974, S. 311–333.Google Scholar
  13. 11.
    Thronrede vom 25.11.1886, in: PA/IA Deutschland 125, Bd. 1, Nr. 2, November 1885-November 1888, Dok. Nr. 2.Google Scholar
  14. 12.
    Militärvorlage in: Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Reichstags, 6. Legp., 4. Session 1886 / 87, Bd. 95, 2. Bd., Anlagen, Nr. 11, S. 74–77.Google Scholar
  15. 13.
    Vgl. das Abstimmungsergebnis, in: Stenographische Berichte, a.a.O., Bd. 94, 1. Bd., S. 430–433.Google Scholar
  16. 14.
    M. Stürmer, Regierung, S. 128 f.Google Scholar
  17. 15.
    Vgl. A. Bebel an Julie, Zwickau, 15.12.1886 und 17.1.1887, in: Heinrich Gemkow, Briefe August Bebeis aus den Jahren 1886 / 87, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, 2. Jg., H. 1 (1961), S. 135–153, hier S. 145, 147.Google Scholar
  18. 16.
    Windthorst am 11.1.1887 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, 6. Legp., 4. Session, S. 347. Auch Ge 18.12.1886, 1. Bl, S. 1. Das Zentrum wäre in seiner Kompromißbereitschaft sogar so weit gegangen, fünf Jahre einzuräumen. Die Reichstagsauflösung kam dem zuvor, s.: Karl Bachern, Vorgeschichte, Geschichte und Politik der Deutschen Zentrumspartei, zugleich ein Beitrag zur Geschichte der katholischen Bewegung sowie zur allgemeinen Geschichte des neueren und neuesten Deutschlands 1815–1914, 9 Bde., Köln 1927–1932, hier Bd. 4, Köln 1929, S. 162 f.Google Scholar
  19. 17.
    Vgl. die Rede des Kronprinzen bei der Feier des achtzigjährigen Soldatenjubiläums von Wilhelm I., in: KZ 6.1.1887, 2. Bl, S. 1; Marquardsen im Reichstag am 4.12.1886, in: Stenographische Berichte, a.a.O., S. 109; KV 18.12.1886, 1. Bl, S. 1.Google Scholar
  20. 18.
    Moltke 1880, in: Eugen Richter, Im alten Reichstag. Erinnerungen, 2 Bde., Berlin 1894 / 96, hier Bd. 1, 1894, S. 149; Moltke im Reichstag am 4.12.1886, in: Stenographische Berichte, a.a.O., S. 95. Aufruf von F.A. Krupp „An die Wähler des Wahlkreises Essen”, in: RWZ 3.2.1887.Google Scholar
  21. 19.
    Steuber am 3.12.1886 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, a.a.O., S. 70f.Google Scholar
  22. 20.
    Betr. Militärische Stärke im Kriegsfall: Deutschland 1000000 (Armee ohne Festungsbesatzungen), Frankreich 1150000, Rußland 1850000. Geschütze: Deutschland 2300, Frankreich 2700, Rußland 3300, aus: v. Waldersee an Bismarck, Berlin, 2.11.1886, in: PA/IA Deutschland 121, secr., Bd. 1, Dok. Nr. 137.Google Scholar
  23. 21.
    Dorothea Dietz, Die Heeresvorlage von 1880 und die liberalen Parteien, Phil. Diss. Berlin 1929, S. 35; E. Richter, Im alten Reichstag, Bd. 1, S. 149.Google Scholar
  24. 22.
    E. Richter, in: Stenographische Berichte, 6. Legp., 4. Session, 3.12.1886, S. 74Google Scholar
  25. 22a.
    ABC-Buch für freisinnige Wähler. Ein Lexikon parlamentarischer Zeit- und Streitfragen, hrsg. v. Eugen Richter, 5. umgearb. Aufl., Berlin 1889, S. 169f. Auch Langwerth v. Simmern am 4.12.1886 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, a.a.O., S. 114.Google Scholar
  26. 23.
    Reinhard Höhn, Sozialismus und Heer, 3. Bde., Bad Homburg 1959 / 1969, hier Bd. 2, Die Auseinandersetzung der Sozialdemokratie mit dem Moltkeschen Heer, Bad Homburg 1959, S. 125.Google Scholar
  27. 24.
    Bismarck am 11.1.1887 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, 6. Legp., 4. Session, S. 335.Google Scholar
  28. 25.
    „Grundstein des deutschen Reiches” (KZ 16.11.1886, 2. Bl, S. 1). Ähnlich auch KZ 25.11.1886, 2. Bl, S. 1; Moltke am 11.1.1887 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, a.a.O., S. 329. Thomas Nipperdey, Über die Bedeutung der politischen Symbole im Nationalstaat, in: Historische Zeitschrift, Bd. 213 (1971), S. 296–357; Manfred Messerschmidt, Die Armee in Staat und Gesellschaft — Die Bismarckzeit, in: Das kaiserliche Deutschland. Politik und Gesellschaft 1870–1918, hrsg. v. Michael Stürmer, Kronberg 1977, S. 89–118, hier S. 102–106.Google Scholar
  29. 26.
    Zahlen zur Auswanderung in: H.-U. Wehler, Bismarck, S. 156; Klaus J. Bade, Massenauswanderung und Arbeitsmarkt im deutschen Nordosten von 1880 bis zum Ersten Weltkrieg: Überseeische Auswanderung, interne Abwanderung und kontinentale Zuwanderung, in: Archiv für Sozialgeschichte, Bd. 20 (1980), S. 265–323.Google Scholar
  30. 27.
    Bericht der Eisen-Enquete-Kommission 1878 und der Baumwoll-Enquete-Kommission, in: VZ 13.2.1887, S. 1.Google Scholar
  31. 28.
    Die Landbevölkerung stellte dreieinhalbmal so viele Soldaten wie die Industriebevölkerung: A. Bebel am 13.12.1892 im Reichstag, in: ders., Stehendes Heer oder Volkswehr?, Nürnberg 1893, S. 22.Google Scholar
  32. 29.
    Re 12.2.1887, S. 49; Ge 13.10.1886, 2. Bl, S. 1.Google Scholar
  33. 30.
    Michael Gugel, Industrieller Aufstieg und bürgerliche Herrschaft. Sozioökonomische Interessen und politische Ziele des liberalen Bürgertums in Preußen zur Zeit des Verfassungskonflikts 1857–1867, Köln 1975, S. 134–152.Google Scholar
  34. 31.
    Krupp in seinem Wahlaufruf: „Nicht um politische Streitfragen und Meinungsverschiedenheiten handelt es sich bei dieser Wahl, am allerwenigsten um Streitfragen kirchlicher Art. Es handelt sich um die Grundlagen und die Grundbedingungen unserer nationalen Existenz, um den Frieden und die Wohlfahrt unseres Reiches!” (RWZ 3.2.1887).Google Scholar
  35. 32.
    Hierzu die Kritik von L. v. Savigny, Die Friedenspräsenz des Deutschen Heeres und das Recht des Reichstags, in: Archiv für Öffentliches Recht, Bd. 3 (1888), S. 203–262, hier S. 215–229, 246.Google Scholar
  36. 33.
    Bismarck am 11.1.1887 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, 6. Legp., 4. Session, S. 341 f. (Hekuba-Rede).Google Scholar
  37. 34.
    Friedrich Kohlndorfer, Die Stellung des Reichstages zu den Heeresvorlagen 1867–1893, Diss. Jura München 1945 (MS), S. 16ff.; L. v.Savigny, Friedenspräsenz, S. 203–262.Google Scholar
  38. 35.
    Bereits W. Mommsen wies auf den labilen Charakter dieses innenpolitischen Kompromisses hin, in: ders., Das deutsche Kaiserreich als System umgangener Entscheidungen, in: Vom Staat des Ancien Régime zum modernen Staat. Festschrift für Theodor Schieder zum 70. Geburtstag, hrsg. v. Helmut Berding u.a., München 1978, S. 239–265, hier S. 258. Demgegenüber sieht M. Stürmer im Septennat einen „Hebel der inneren Stabilisierung”: Konservativismus und Revolution in Bismarcks Politik, in: Das kaiserliche Deutschland, hrsg. v. dems., S. 143–167, hier S. 161.Google Scholar
  39. 36.
    KV 4.12.1886, 1. Bl, S. 1; NAZ 27.11.1886, S. 1; Ge 6.1.1887, 2. Bl, S. 1.Google Scholar
  40. 37.
    M. Gugel, Industrieller Aufstieg, S. 92–133; G. Ritter, Staatskunst und Kriegshandwerk. Das Problem des „Militarismus” in Deutschland, 2 Bde., 2. Aufl., München 1959 / 65, hier Bd. 1, 1959, S. 159–206.Google Scholar
  41. 38.
    Die geheimen Papiere Friedrich v. Holsteins, hrsg. v. Werner Frauendienst, 4 Bde., Göttingen 1956 / 63, hier Bd. 2, Tagebuchblätter, Göttingen 1957, S. 375.Google Scholar
  42. 39.
    Richter am 3.12.1886 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, 6. Legp., 4. Session, S. 80. VZ 3.12.1886, m, S. 1; KZ 28.12.1886, 2. Bl, S. 1; Ge 16.2.1887, 1. Bl, S. 1; Windthorst am 4.12.1886 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, a.a.O., S. 92f. und am 11.1.1887, S. 348.Google Scholar
  43. 40.
    Ge 14.1.1887, 2. BI, S. 1, 11.1.1887, 2. Bl, S. 1; FZ 20.2.1887, 1. Bl, S. 1; VZ 13.1.1887, a, S. 1.Google Scholar
  44. 41.
    R. Höhn, Sozialismus, Bd. 2, S. 24–28; Soz 11.2.1887, S. 1.Google Scholar
  45. 42.
    Bismarck am 11.1.1887 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, 6. Legp., 4. Session, S. 342.Google Scholar
  46. 43.
    FZ 12.1.1887, a, S. 1; VZ 15.1.1887, m, S. 1; Ge 13.1.1887, 2. BI, S. 1; Windthorst am 12.1.1887 im Reichstag, in: a.a.O., S. 378.Google Scholar
  47. 44.
    Gustav Seeber kritisiert ebenfalls die Kompromißparole, spitzt die Alternative jedoch etwas verkürzt auf die Frage Demokratie oder Militarismus zu, in: ders., Zwischen Bebel und Bismarck. Zur Geschichte des Linksliberalismus in Deutschland. 1871–1893, Berlin / DDR 1965, S. 181f.Google Scholar
  48. 45.
    Die Diskussion der Militärvorlage im Reichstag stünde „thurmhoch” über den Etatberatungen, in: Po 8.12.1886, S. 1.Google Scholar
  49. 46.
    Vgl. die Ausgaben für das Heerwesen, in: ABC-Buch, hrsg. v. E. Richter, S. 170.Google Scholar
  50. 47.
    Re 15.1.1887, S. 18, 26.2.1887, S. 65.Google Scholar
  51. 48.
    Frh. v. Zedlitz-Neukirch auf einer Wahlveranstaltung der „Kartellparteien” in Berlin, VZ 15.2.1887, 1. Beil.; Po 23.12.1886, S. 1.Google Scholar
  52. 49.
    von Helldorf am 12.1.1887 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, 6. Legp., 4. Session, S. 361.Google Scholar
  53. 50.
    Ludwig Bamberger, Die socialistische Gefahr. Ein Nachwort zu den Verhandlungen des Reichstags, Berlin 1886, S. 24.Google Scholar
  54. 51.
    Heinrich Heffter, Die Kreuzzeitungspartei und die Kartellpolitik Bismarcks, Leipzig 1927, S. 47–60.Google Scholar
  55. 52.
    Vgl. Grillenberger am 4.12.1886 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, 6. Legp., 4. Session, S. 95ff.Google Scholar
  56. 53.
    Vgl. A. Bebel, Stehendes Heer, S. 18f.Google Scholar
  57. 54.
    KZ 6.1.1887, 2. Bl, S. 1. Betr. Kundgebungen aus dem DFP-Lager in Danzig, Königsberg, Sondershausen, in: RWZ 27.1.1887, m, S. 1, 14.1.1887, m, S. 1. Buhl am 11.1.1887 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, 6. Legp., 4. Session, S. 328.Google Scholar
  58. 55.
    A.a.O., 12.1.1887, S. 365.Google Scholar
  59. 56.
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  60. 57.
    H. Heffter, Kreuzzeitungspartei, S. 46.Google Scholar
  61. 58.
    A.a.O., S. 45.Google Scholar
  62. 59.
    Peter Pulzer, The Rise of Political Anti-Semitism in Germany and Austria, New York 1964, S. 118.Google Scholar
  63. 60.
    Der Antisemit Paul Förster kandidierte jedoch trotz der Kartellabsprache in einer Berliner Nachwahl gegen den offiziellen Kartellkandidaten. Er gewann mehr Stimmen als dieser; der Sitz ging jedoch an Karl Liebknecht: a.a.O., S. 110.Google Scholar
  64. 61.
    H. Heffter, Kreuzzeitungspartei, S. 115.Google Scholar
  65. 62.
    Vgl. hierzu die RWZ vom 21.11.1886, S. 1, wo sie die Hoffnung auf Spaltung äußerte.Google Scholar
  66. 63.
    K. Bachern, Deutsche Zentrumspartei, Bd. 4, S. 148ff.; R. Morsey, Die deutschen Katholiken und der Nationalstaat zwischen Kulturkampf und Erstem Weltkrieg, in: Historisches Jahrbuch, Bd. 90 (1970), S. 31–63, hier S. 43ff.Google Scholar
  67. 63a.
    Karl Buchheim, Ultramontanismus und Demokratie. Der Weg der deutschen Katholiken im 19. Jahrhundert, München 1963, S. 288f.Google Scholar
  68. 64.
    Schulthess’ Europäischer Geschichtskalender, hrsg. v. Ernst Delbrück, 1887, S. 62.Google Scholar
  69. 65.
    FZ 23.10.1886, m, S. 1; Glen R. McDougall, Franz Mehring and the problems of liberal social reform in Bismarckian Germany 1884–90: The origins of radical Marxism, in: Central European History, Bd. 16 (1983), S. 225–255, hier S. 249f.Google Scholar
  70. 66.
    Heinz E. Matthes, Die Spaltung der Nationalliberalen Partei und die Entwicklung des Linksliberalismus bis zur Auflösung der Deutsch-Freisinnigen Partei (1878–1893). Ein Beitrag zur Geschichte der Krise des deutschen politischen Liberalismus, Phil. Diss. Kiel 1953 (MS), S. 220.Google Scholar
  71. 67.
    Vernon Lidtke, The Outlawed Party. Social Democracy in Germany, 1878–1890, Princeton 1966, S. 248–254.Google Scholar
  72. 68.
    FZ 6.2.1887, 1. Bl, S. 1; Schulthess’ Geschichtskalender 1887, S. 67f.Google Scholar
  73. 69.
    Bericht in der FZ 4.2.1887, 1. Bl, S. 1.Google Scholar
  74. 70.
    KV 20.2.1887, m, S. 1; Re 5.2.1887, S. 41; HN 20.2.1887, m, S. 1.Google Scholar
  75. 71.
    A. Bebeis Brief an Julie, 7.3.1887, in: H. Gemkow, Briefe, S. 151.Google Scholar
  76. 72.
    Seeber deutet das Wahlergebnis aus diesem Grunde ausschließlich als Ausdruck einer Tendenz zur Klassenentwicklung, die Junker und Bourgeois der bürgerlichen und kleinbürgerlichen sowie sozialdemokratischen Opposition entgegenstellt: Ders., Zwischen Bebel und Bismarck, S. 186.Google Scholar
  77. 73.
    Auch F. Mehring war enttäuscht darüber, daß das Bürgertum aus Angst vor einem eingebildeten Krieg seine politischen Rechte weggeworfen und sich in den Schutz der Reaktion geflüchtet hatte, in: G. McDougall, Franz Mehring, S. 250.Google Scholar
  78. 74.
    Vgl. die Stimmenabgaben für Hamburg nach Bezirken, in: Die Sozialdemokratie und der deutsche Reichstag. Materialien zum Gebrauch für sozialdemokratische Wähler, hrsg. v. Max Schippel [= Berliner Arbeiterbibliothek, Bd. 10], Berlin 1889, S. 14.Google Scholar
  79. 75.
    Cremer war vom Zentrum aufgrund seiner Mitgliedschaft in der „Berliner Bewegung” ausgeschlossen worden: K. Buchheim, Ultramontanismus, S. 253.Google Scholar
  80. 76.
    Die Grenzboten. Zeitschrift für Politik, Literatur und Kunst, Leipzig, 46. Jg. (1887), S. 460.Google Scholar
  81. 77.
    Stanley Zucker, Ludwig Bamberger and the rise of Anti-Semitism in Germany, 1848–1893, in: Central European History, Bd. 3 (1970), S. 332–352, hier S. 350.Google Scholar
  82. 78.
    Zum Antisemitismus: Amine Haase, Katholische Presse und die Judenfrage. Inhaltsanalyse katholischer Periodika am Ende des 19. Jahrhunderts [= Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung, Bd. 20], Pullach 1975, S. 79–83, 92–138.Google Scholar
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    Re 19.3.1887, S. 98, 23.4.1887, S. 130.Google Scholar
  84. 80.
    Soz 11.3.1887, S. 1; BVZ 6.3.1887, 1. Bl, S. 1; auch V. Lidtke, Outlawed Party, S. 260.Google Scholar
  85. 81.
    Dan P. Silverman, Reluctant Union: Alsace-Lorraine and Imperial Germany, 1871–1918, London 1972, S. 47–60.Google Scholar
  86. 82.
    Stenographische Berichte, 7. Legp., 1. Session 1887, Bd. 96, S. 1f.Google Scholar
  87. 83.
    A.a.O., S. 46.Google Scholar
  88. 84.
    Hugo Hinze, Die Militär-Gesetzgebung im Deutschen Reich, 3. Teil, Breslau 1891.Google Scholar
  89. 85.
    J.C.G. Röhl, The disintegration of the Kartell and Bismarck’s fall from power, 1887–1890, in: Historical Journal, Bd. 9 (1966), S. 60–89.CrossRefGoogle Scholar
  90. 86.
    Über die Beeinflussung der Öffentlichkeit 1874: Michael Stürmer, Militärkonflikt und Bismarckstaat. Zur Bedeutung der Reichsmilitärgesetze 1874–1890, in: Gesellschaft, Parlament, Regierung, hrsg. v. G.A. Ritter, Düsseldorf 1974, S. 225–248, hier S. 237–240. Auch 1880 begründeten die Befürworter des Septennats und deren Presseorgane dessen Verlängerung u.a. mit der Bedrohung durch Frankreich und Rußland: D. Dietz, Heeresvorlage, S. 15ff.; Eber M. Carroll, Germany and the Great Powers 1866–1914. A Study in Public Opinion and Foreign Policy, 2. Aufl., Hamden 1966, S. 171f.Google Scholar
  91. 87.
    Über die Wilhelminische Ära Näheres bei: Stig Förster, Der doppelte Militarismus. Die deutsche Heeresrüstungspolitik zwischen Status-quo-Sicherung und Aggression 1890–1913, Stuttgart 1985, passim.Google Scholar
  92. 88.
    Debatte über die Heeresvorlage am 11.1.1887 im Reichstag, in: Stenographische Berichte, 7. Legp., 1. Session, S. 336.Google Scholar
  93. 89.
    Vgl. die Presseargumentation, in: Peter Wolffram, Die deutsche Außenpolitik und die großen deutschen Tageszeitungen (1871–1890), Diss. Leipzig 1936, S. 26–38.Google Scholar
  94. 90.
    Die Überschrift eines nationalliberalen Wahlflugblattes, in: K. Bachern, Zentrumspartei, Bd. 4, S. 184.Google Scholar
  95. 91.
    Die mit einem Vorwort von Paul Déroulède versehene Schrift „Avant la bataille”, Paris 1886, wurde in der deutschen und französischen Presse als Beispiel populärer Kriegsliteratur zitiert. Weniger Beachtung in der Presse beider Länder fand die Broschüre von C. Koettschau, Der nächste deutsch-französische Krieg. Eine militärisch-politische Studie, Straßburg 1886.Google Scholar
  96. 92.
    F. Neumann, Angst und Politik, Tübingen 1954, S. 15.Google Scholar
  97. 93.
    KZ 31.1.1887, 2. Bl, S. 1, 17.12.1886, 2. BI, S. 1, 18.2.1887, 1. Bl, S. 1.Google Scholar
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    V. Berghahn, Flottenrüstung und Machtgefüge, in: Das kaiserliche Deutschland, hrsg. v. Michael Stürmer, S. 378–397; S. Förster, Doppelter Militarismus.Google Scholar
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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1988

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