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Stadtteilgeschichte mit jugendlichen Ausländern

  • Stefan Niebuhr
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Part of the Schriftenreihe des Institut Jugend Film Fernsehen, München book series (SIJFF, volume 12)

Zusammenfassung

Mehrere Münchner Museen haben einen Fundus von Gegenständen, mit denen das frühere Alltagsleben der Münchner veranschaulicht werden kann. Durch die Auseinandersetzung mit ihnen erhalten ausländische Jugendliche, die über nur rudimentäre deutsche Sprachkenntnisse verfügen, einen sinnlichen, anschaulichen Einblick in eine vergangene Stadtkultur, die in vielerlei Hinsicht Ähnlichkeiten zu der Alltagskultur in ihrem Herkunftsland aufweist. Sie durchläuft Veränderungsprozesse, die in diesen Ländern jetzt erst begonnen haben und von ihnen auch registriert werden: Veränderung des Straßenbildes, Trend zur Kleinfamilie, kurzlebige Gebrauchsgüter, Veränderung der Erwerbsbedingungen.

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Anmerkungen und Literaturangaben

  1. 1.
    Bernhard Schäfers: Soziologie des Jugendalters; Verlag Leske u. Budrich; Obladen 1985; vergleiche hierzu auch P. Bahrdt: Umwelterfahrungen, München 1974Google Scholar
  2. 2.
    W. Schiffauer: Die Bauern von Subay. Das Leben in einem türkischen Dorf; Stuttgart 1987Google Scholar
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  4. 4.
    Zur Bedeutung der Muttersprache für den Spracherwerb und die kulturelle Orientierung ausländischer Jugendlicher; vgl. Auernheimer, Der sogenannte Kulturkonflikt, 1988Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Stefan Niebuhr

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