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Werkstatt im Museum — die pädagogischen Ansätze

  • Ulla von Gemmingen
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Part of the Schriftenreihe des Institut Jugend Film Fernsehen, München book series (SIJFF, volume 12)

Zusammenfassung

Die Werkstatt ist als ein sinnlich-anschaulicher Erfahrungsraum geplant: sämtliche Tätigkeiten werden inmitten von Ausstellungen vorgesehen, so daß sich eine sinnliche Präsenz des Themas ergibt.Die Raumgestaltung — die kleinen Ausstellungen in den Vitrinen und auf den Stellwänden, die Einführung und Inszenierung durch die Pädagogen, die Eigentätigkeit und Präsentation der Teilnehmerarbeiten sind miteinander verknüpft. Die Themen, die diese verschiedenen Momente verbinden, sind von daher weder willkürlich noch nebensächlich. Durch sorgfältige Planung, zugeschnitten auf die vielfältigen Besucher der Museumswerkstatt, versuchen wir unnötige Verwirrung zu vermeiden. Der Beginn der „Museumsstunde“ ist dabei genauso wichtig, weil hier der „erste Eindruck“ entsteht, wie der Schluß, der den Teilnehmern das Gefühl geben soll, daß sie gerne wiederkommen. Für die meisten Besucher ist es das erste Mal, daß sie ein Museum betreten. Scheu und Neugier beeinflussen das ungewohnte Erlebnis, die „neuen Lehrer“ schaffen die Athmosphäre, daß sich Teilnehmer auf Thema und Mitmachen einlassen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Ulla von Gemmingen

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