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Die Empirische Strukturbestimmung Politischer Partizipation

  • Hans-Martin Uehlinger
Part of the Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung book series (BEISOFO, volume 96)

Zusammenfassung

Zielsetzung der folgenden empirischen Analysen ist es, in den Ausgangsdaten latent vorhandene Strukturen der politischen Partizipation aufzudecken. Im Kapitel 3.2 ist festgelegt worden, welche Antworten als positiv im Sinne des Konstruktes ‘politische Partizipation’ gewertet werden. Als primäre Analyseverfahren dienen aufgrund der Überlegungen im Kapitel 3.3 die nichtmetrische multidimensional Skalierung und die agglomerative hierarchische Clusteranalyse. Als sekundäre Analyseverfahren werden die Guttman-Skalierung, die Mokken-Skalierung und die Faktorenanalyse herangezogen. Vier verschiedene Maße der Ähnlichkeit sind im Kapitel 3.4 ausgewählt worden.

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Referenzen

  1. 1.
    In die positive Alternative fließen ja die Antworten auf die drei Fragen nach dem möglichen Verhalten, dem Verhalten bei Eskalation und dem bisherigen Verhalten ein (vgl. Kapitel 3.2). Die Anzahl der Beobachtungen in der Datei ‘Jugend und Staat 1980’ ist N = 4854. Fehlende Beobachtungen werden zeilenweise ausgeschlossen: Eine Beobachtung wird von den Analysen ausgeschlossen, wenn sie für eine oder mehrere Variablen in allen drei Fragen einen fehlenden Wert hat. Dadurch reduziert sich die Anzahl der Beobachtungen für die Analysen um 22 auf N = 4832. Zur Entzerrung der Stichprobe wurde in der Studie für jede Beobachtung ein Gewichtungsfaktor errechnet. Die Beobachtungen werden in gewichteter Form analysiert.Google Scholar
  2. 2.
    Abbildungen, deren Bezeichnung mit ‘A’ beginnt, sind im Anhang A wiedergegeben.Google Scholar
  3. 3.
    In allen Tabellen kennzeichnet ‘x’ einen Wert < 0.50, ‘-’ eine Kategorie, die nicht vorkommen kann.Google Scholar
  4. 4.
    Diejenigen Beobachtungen werden von den Analysen ausgeschlossen, die in einer oder in mehreren Variablen einen fehlenden Wert haben. Der Ausschluß der Beobachtungen erfolgt demnach zeilenweise. In dieser Studie ist für jede Beobachtung ein Gewichtungsfaktor errechnet worden; die Beobachtungen gehen in gewichteter Form in die Analysen ein.Google Scholar
  5. 5.
    Die Befragung ‘Political action 1980’ hat für die beiden Aktivitätsformen ‘Gemeindearbeit’ und ‘Kontakt mit Politikern’ zwar zusätzlich erhoben, um was für Probleme es sich gehandeltGoogle Scholar
  6. 6.
    Frage Statistik 11 in der Studie ‘Jugend und Staat 1980’. Der Fragebogen dieser Studie ist vollständig abgedruckt in Schmidtchen (1983, 371–431). Zusätzlich ist im Zentralarchiv für empirische Sozialforschung, Universität zu Köln, ein vollständiges, maschinenlesbares Kodebuch archiviert (Studiennummer ZA 1253; vgl. Kapitel 3.1, Tabelle 3.1).Google Scholar
  7. 7.
    Tabellen, deren Bezeichnung mit ‘B’ beginnt, sind im Anhang B wiedergegeben.Google Scholar
  8. 8.
    Es waren Mchrfachncnnungcn zugelassen. In die Analyse einbezogen worden ist für jede Beobachtung die ‘härteste’ angegebene Vorgehensstrategie.Google Scholar
  9. 9.
    Für ausführlichere Angaben zur Mokken-Skalierung und zur Definition der Koeffizienten siehe Nicmöllcr, van Schuur & Stokman (1980) und zusammenfassend Schmidtchen (1983, 321–323).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1988

Authors and Affiliations

  • Hans-Martin Uehlinger

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