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Bestimmung des Analyseansatzes

  • Hans-Martin Uehlinger
Part of the Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung book series (BEISOFO, volume 96)

Zusammenfassung

Die erste Problemstellung dieser Studie — die Bestimmung von Strukturen innerhalb der vielfältigen Formen von politischer Aktivität — soll auf der Grundlage der Daten der beiden Forschungsprojekte ‘Political action’ und ‘Jugend und Staat’ bearbeitet werden. Es ist zu analysieren, inwiefern mit Hilfe mehrerer sozialwissenschaftlicher Datenanaly-severfahren in den unterschiedlichen Datensätzen mit verschiedenen Fragestellungen übereinstimmende Datenstrukturen aufgedeckt werden können, d.h. inwiefern die aufgedeckten latenten Strukturen in den Daten übereinstimmen.

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Referenzen

  1. 1.
    Die Begriffe ‘positive Alternative’ und ‘negative Alternative’ entstammen der Skalogramm-Analyse: Für jedes Item, d.h. für jede Partizipationsform, gibt es zwei Ausprägungen. ‘Positive Alternative’ ist diejenige Ausprägung, die positiv zu werten ist im Sinne des zu messenden Konstrukts. In dieser Studie: diese Partizipationsform wird in das Verhaltensrepertoire aufgenommen. ‘Negative Alternative’ ist die jeweils andere Ausprägung. In dieser Studie: diese Partizipationsform wird nicht in das Verhaltensrepertoire aufgenommen.Google Scholar
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    Grundgesetz Art. 20 Abs. 4: “Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”Google Scholar
  3. 3.
    n bezeichnet die Anzahl der Beobachtungen, d.h. die Anzahl der in der spezifischen Studie befragten Personen. m bezeichnet die Anzahl der Variablen, d.h. die Anzahl der vorgegebenen Formen politischer Partizipation. In den Studien ‘Jugend und Staat 1980’ und ‘Partizipation 1985’ ist m = 22; in den Studien ‘Political action 1974’, ‘Political action 1980’ und ‘West-Berlin 1981’ ist m = 17.Google Scholar
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    Die Literatur zur multidimensionalen Skalierung ist mittlerweise außerordentlich umfangreich. Es seien hier die folgenden Publikationen erwähnt: Coxon (1982), Kruskal & Wish (1978), Borg (1981a), Borg (1981b), Davison (1983), Schiffman, Reynolds & Young (1981), Davies & Coxon (1981), Davies & Coxon (1982) und Davies & Coxon (1983).Google Scholar
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    Die Begriffe für diese Modelle stammen von Borg (1981a, 503). Einen zusammenfassenden Überblick über die PINDIS-Ansätze geben Coxon (1982, 206–216) und Borg (1981a).Google Scholar
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    Für Verfahren der Clusteranalyse seien die folgenden Publikationen erwähnt: Steinhauser & Langer (1977), Everitt (1980), Gordon (1981), Oldenbürger (1983), Hartigan (1975) und Anderberg (1973).Google Scholar
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    Persönliche Kommunikation mit A. P. M. Coxon und W. van Schuur.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1988

Authors and Affiliations

  • Hans-Martin Uehlinger

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