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Das Konstrukt der Politischen Partizipation

  • Hans-Martin Uehlinger
Part of the Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung book series (BEISOFO, volume 96)

Zusammenfassung

“What is participation?” — Diese auch für die vorliegende Studie kardinale Frage stellen Verba & Nie (1972) an den Anfang ihrer Untersuchung über ‘Participation in America’. Weiterhin ist Asher, Richardson & Weisberg (1984, 49) beizupflichten, wenn sie betonen, daß die gewählte Definition von ‘Partizipation’ die Ergebnisse hinsichtlich der Dimensionalität der Partizipationsformen und hinsichtlich der Häufigkeit und Verteilung dieser Formen maßgeblich beeinflußt.

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Referenzen

  1. 1.
    Diese Angabe bezeichnet die Nummer, unter der diese Studie im Datenarchiv des Inter-Uni-versity Consortium for Political and Social Research, The University of Michigan, Ann Arbor, MI gespeichert ist.Google Scholar
  2. 2.
    SRC und CPS sind beides Teile des ISR. Die ‘American National Election Studies’ tragen in den verschiedenen Untersuchungsjahren unterschiedliche Namen. So bezeichnete man das Projekt von 1952 als ‘SRC 1952 Election Study’. Alle diese Studien führte aber das ISR der University of Michigan durch.Google Scholar
  3. 3.
    Diese Angabe bezeichnet die Nummer, unter der diese Studie im Zentralarchiv für empirische Sozialforschung, Universität zu Köln, gespeichert ist.Google Scholar
  4. 4.
    Die Projektleitung hatten Manfred Berger, Wolfgang Gibowski, Max Kaase, Dieter Roth, Uwe Schleth und Rudolf Wildenmann inne.Google Scholar
  5. 5.
    Der ‘Schwierigkeitswert’ ist gleich dem Anteil der Beobachtungen einer Stichprobe oder einer Grundgesamtheit, der ein bestimmtes Item positiv beantwortet. In diesem Fall ist es somit der Anteil derjenigen Personen, die die Ausübung einer bestimmten politischen Aktivität angeben. Je höher der Schwierigkeitswert, desto größer ist der Anteil positiver Antworten, d.h. ein um so größerer Teil der Personen ist in einer spezifischen Form politisch aktiv.Google Scholar
  6. 6.
    Die Fragen werden in der deutschen Originalfassung wiedergegeben. Die Befragung in der Bundesrepublik führte DIVO, Frankfurt, Mitte 1959 durch (ZA 28).Google Scholar
  7. 7.
    Diejenige Partizipationsform ist die schwierigste, die den kleinsten Schwierigkeitswert hat, d.h. die am wenigsten Personen positiv beantwortet haben.Google Scholar
  8. 8.
    Die Projektleitung für die Studie in der Bundesrepublik lag bei Klaus P. Allerbeck, Max Kaa-se und Hans D. Klingemann.Google Scholar
  9. 9.
    Die Projektleitung in der Bundesrepublik hatten Klaus R. Allerbeck, Dieter Fuchs, Max Kaa-se und Hans D. Klingemann inne (ZA 1191).Google Scholar
  10. 10.
    Im folgenden wird die deutschsprachige Fassung der Fragen wiedergegeben. Da in der vorliegenden Studie nur Daten aus der Bundesrepublik ausgewertet werden, stellt sich die Frage der Übereinstimmung der Items in den verschiedenen Ländern nicht.Google Scholar
  11. 11.
    Die Items wurden in den Befragungen 1974 und 1980 in unterschiedlicher Reihenfolge vorgegeben. Aufgeführt ist hier die Reihenfolge der Items in der Befragung von 1980. 1974 wurden die Items wie folgt vorgelegt: A) B) C) F) D) G) E). Da die Interviewer die Aktivitätsformen vorgelesen haben und nicht als Liste präsentierten, ist kaum eine Auswirkung der Reihenfolge auf das Ergebnis zu erwarten.Google Scholar
  12. 12.
    Der Reproduzierbarkeits-Koeffizient (‘coefficient of reproducibility’) ist ein Maß für den Grad der internen Konsistenz einer Menge von Items.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. dazu die vergleichenden Analysen der Civic culture-Daten mit den Political action-Da-ten durch Uehlinger (1984b, 15–17).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1988

Authors and Affiliations

  • Hans-Martin Uehlinger

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