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Einleitung

  • Hans-Martin Uehlinger
Part of the Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung book series (BEISOFO, volume 96)

Zusammenfassung

Der Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland legt das Volk als Träger aller Staatsgewalt fest:

“Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.”

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Referenzen

  1. 1.
    Die Gesamtheit aller wahlberechtigten Bürger bildet das ‘Volk’, das gemäß Art. 20 Abs. 2 Grundgesetz neben den besonderen Organen die Staatsgewalt ausübt (von Münch, 1974, 635).Google Scholar
  2. 2.
    Der Begriff der politischen Willensbildung findet sich in Art. 21 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz: “Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.”Google Scholar
  3. 3.
    Art. 29 Grundgesetz legt das Verfahren des Volksbegehrens für die Neugliederung des Bundesgebietes fest. Die Einfuhrung weiterer Plebiszite würde eine Änderung des Grundgesetzes bedingen (von Münch, 1974, 635 und von Münch, 1976, 213).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1988

Authors and Affiliations

  • Hans-Martin Uehlinger

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