Advertisement

Schlußfolgerungen

  • Manfred Borchert
Chapter
  • 11 Downloads

Zusammenfassung

Einleitend wurden zunächst im ersten Kapitel die traditionell dargestellte Geldschöpfung der Kreditinstitute sowie die Beziehung zwischen Geld und Kredit beschrieben. Anschließend wurde auf die Mindestreservekonzeption eingegangen, die neben den Sichteinlagen auch Termin- und Spareinlagen in die Mindestreserveverpflichtung einbezieht. Hier wurde insbesondere die Bedeutung der Spar- und Termineinlagen als Refinanzierungsquelle der Kreditinstitute bei der Kreditvergabe herausgestellt; Spar- und Termineinlagen weisen dabei nicht die Qualität von Geld (in Form von Zahlungsmitteln) auf. Schließlich ist die gesetzliche Regelung der gegenwärtigen Mindestreservekonzeption vorgestellt worden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literature

  1. 54.
    Die Deutsche Bundesbank hatte Ende der 60er Jahre die Aufnahme einer Kreditplafonierung und einer Aktiv-Mindestreserve in das geld-und kreditpolitische Instrumentarium bis zu einer Änderung des Bundesbankgesetzes vorangetrieben. Sie ließ diese Vorschläge dann aber fallen, weil sich die damalige Bundesregierung ein Mitspracherecht vorbehielt, was eine teilweise Aufgabe der Autonomie der Deutschen Bundesbank bedeutet hätte. Vgl. Leonhard Gleske, Wandlungen in der Geldpolitik, Vortrag aus Anlaß der Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität Mannheim am 13. Juni 1986, S. 12.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1987

Authors and Affiliations

  • Manfred Borchert
    • 1
  1. 1.Universität MünsterDeutschland

Personalised recommendations