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Optionen

  • Ulrich Abel
  • Heimo Reich
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Zusammenfassung

Aktienoptionen sind neben Warentermingeschäften die spekulativsten Investitionsformen, die der Kapitalmarkt zu bieten hat. Sie stellen Kontrakte dar, die dem Besitzer das zeitlich befristete Recht verleihen, Aktien eines Unternehmens zu kaufen (Kaufoption, „Call“) oder zu verkaufen (Verkaufoption, „Put“), und zwar zu einem festgesetzten Preis, dem sogenannten Basispreis. Kaufoptionen ähneln somit in ihrer Funktion den Optionsscheinen. Der Unterschied besteht abgesehen von den Laufzeiten vor allem darin, daß sie nicht vom Unternehmen selbst, sondern von beliebigen Marktteilnehmern, den „Stillhaltern“ angeboten werden. Tabelle 8 zeigt einen Ausschnitt aus dem Optionspreiszettel des Wall Street Journal. Wie man sieht, gibt es jeweils drei um 3 Monate auseinanderliegende Verfallstermine, und die Basispreise sind nach einem festen Muster gestaffelt. Dies gilt übrigens auch an der deutschen Börse.

Literaturverzeichnis

Literatur zu Kapitel 6

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1986

Authors and Affiliations

  • Ulrich Abel
  • Heimo Reich

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