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Einleitung

  • Andreas Hepp
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Zusammenfassung

Die Cultural Studies stoßen nun auch im deutschsprachigen Raum auf ein nachhaltiges Interesse. Dies belegen nicht nur Artikel und Diskussionen in Zeitschriften wie Ästhetik und Kommunikation, Das Argument, Medien Journal, Medien Praktisch, montage/av und Rundfunk und Fernsehen. Auch in einer Reihe von renommierten deutschen Verlagen erscheinen Reader mit Übersetzungen angloamerikanischer Vertreter der Cultural Studies oder empirische und theoretische Arbeiten, die in dieser Tradition stehen. Beispiele hierfür wären der Campus Verlag, der Halem Verlag, zu Klampen, der Brigitte Narr bzw. Stauffenburg Verlag, Turia und Kant und der Westdeutsche Verlag. All dies verweist darauf, dass die Phase der Nicht-zur-Kenntnisnahme der Cultural Studies im deutschsprachigen Raum mit Gewissheit überwunden ist.

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Weiterführende Literatur

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Andreas Hepp
    • 1
  1. 1.Karlsruhe & TrierDeutschland

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