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Multikulturalismus als Bedrohung deutscher Identität

Migration und Integration in Medien der extremen Rechten
  • Alexander Häusler

Zusammenfassung

Hinsichtlich der Ablehnung von Einwanderung besteht in den Medien der extremen Rechten genauso Übereinstimmung wie hinsichtlich der Beschwörung der Nation als ethnisch homogen konstruierter Einheit. Diese Feststellung ist weder schwer zu belegen noch spektakulär, denn schließlich kennzeichnen solche Positionen die ideologischen Grundannahmen rechtsextremer Propaganda.1 Wesentlich bedeutender ist daher die Frage, wie Rassismus und Nationalismus in extrem rechten Medien transportiert werden und in welchem Verhältnis derartige Interventionen zu hegemonialen politischen Strömungen und öffentlichen Diskursen stehen. Wie mittels inhaltlicher Auswertung rechtsextremer Medien exemplarisch illustriert wird, kann sich die Publizistik der extremen Rechten in ihrer Propaganda gegen Zuwanderung und multikulturelle Gesellschaft auf im öffentlichen Diskurs vertretene rechtspopulistische bzw. nationalistische Positionen stützen und sich durch in der Bevölkerung vorherrschende Stimmungen bestätigt sehen. Rechtsextremisten betrachten sich denn auch selbst als „wahre“ oder „konsequente Vollstrecker“ gesellschaftlicher Forderungen — eine Tendenz, die in den letzten 15 Jahren zugenommen hat und im Rahmen der Diskurse um Einwanderung, nationales Selbstverständnis oder multikulturelles Zusammenleben erkennbar war.2

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Literature

  1. 1.
    Rechtsextreme Parteien und Bewegungen „stehen für einen radikalen Nationalismus, der in gemäßtigterer Form zwar auch in anderen politischen Parteien zu finden ist. Doch kann beim Rechtsradikalismus der Nationalismus neben der Fremdenfeindlichkeit bzw. dem Rassismus als politisch-ideologischer Kern betrachtet werden.“ (Dietmar Loch/Wilhelm Heitmeyer, Globalisierung und autoritäre Entwicklungen, in: dies. [Hrsg.], Schattenseiten der Globalisierung. Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und separatistischer Regionalismus in westlichen Demokratien, Frankfurt am Main 2001, S. 15f.)Google Scholar
  2. 2.
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  3. 3.
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  4. 4.
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    Siehe die Titelzeile in: NZ/DWZ v. 20.10.2000, 24.3.2000 und 6.12.2000Google Scholar
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    Siehe NZ/DWZ v. 26.1.2001,12.11.1999 und 10.8.2001Google Scholar
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    Bei den Unabhängigen Nachrichten. Nachrichtendienst und Mitteilungsblatt unabhängiger Freundeskreise handelt es sich um eine Publikation der 1969 gegründeten Unabhängigen Freundeskreise. Themenschwerpunkte der Unabhängigen Nachrichten sind die sog. Umerziehung der Deutschen, die „Bonner Steuerverschwendung“, die Hetze gegen Flüchtlinge und Ausländer, gegen Israel und die „Juden“. Vgl. Medien: Unabhängige Nachrichten (UN), in: Jens Mecklenburg (Hrsg.), Handbuch deutscher Rechtsextremismus, Berlin 1996, S. 430f.Google Scholar
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    http://www.frontl4.org/rheinwacht/fenster2.html v. 6.8.2001. Die Verwendung von Zahlencodes zur Verschlüsselung nationalsozialistischer Inhalte ist kennzeichnend für die aktuelle Form neonazistischer Propaganda. Die Chiffre „Front 14“ bezieht sich auf die in der Neonazi-Szene bekannten „14 words“. Diese leiten sich aus dem Glaubensbekenntnis des inhaftierten US-amerikanischen Rechtsextremisten David Lane ab, der in 14 Wörtern eine Neonazi-Formel prägte: „Wir müssen die Existenz unseres Volkes und die Zukunft der weißen Kinder sicherstellen.“
  31. 29.
    Vgl. z.B. So ist die Wirklichkeit! Von Ausländern terrorisiert — Deutsche verlassen ihre angestammte Heimat, http://www.frontl4.org/rheinwacht/texte/pt5.html; Offener Brief — Horst Mahler an Bundeskanzler Gerhard Schröder, http://www.frontl4.org/ rheinwacht/texte/pt6.html
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    Vgl. wir selbst 2/1998Google Scholar
  38. 36.
    Vgl. Horst Mahler, Kann das deutsche Volk den Frieden noch retten?, Flugschrift an die Deutschen, die es noch sein wollen, über die Lage ihres Volkes, in: wir selbst 3–4/1998, S. 99ff.Google Scholar
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    Martin Hohmann über die Unionskampagne und Roland Kochs Wahlerfolg, in: JF v. 12.2.1999Google Scholar
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    zit. nach: Martin Dietzsch/Siegfried Jäger/Alfred Schobert (Hrsg.), Endlich ein normales Volk?, Vom rechten Verständnis der Friedenspreis-Rede Martin Walsers — Eine Dokumentation, Duisburg 1999Google Scholar
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    Vgl. Pressemitteilung der Jungen Freiheit v. 6.6.2001; siehe „Das gibt einen Aufschrei“. Der SPD-Innenpolitiker Peter Enders über Zuwanderung und den konfliktträchtigen Multikulturalismus, Interview, in: JF v. 8.6.2001Google Scholar
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    Siehe Friedhelm Farthmann über Zuwanderung, den Begriff „deutsche Leitkultur“ und die Zukunft der SPD, in: JF v. 27.10.2000Google Scholar
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    Dieter Stein, Langsam aber gewaltig, in: JF 3/1996; zit. nach: Felix Krebs, Mit der Konservativen Revolution die kulturelle Hegemonie erobern, a.a.O., S. 60Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Alexander Häusler

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