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Kontroversen über Zuwanderung: Migrations- und Integrationspolitik unter neuen Vorzeichen?

  • Carolin Reißlandt

Zusammenfassung

Die Migration bzw. Integration von Zuwanderern gehört in der Bundesrepublik seit jeher zu den am heftigsten umkämpften Politikfeldern. Bis heute sind die zentralen Fragestellungen, um die in der Debatte über Zuwanderung gestritten wird, im Grunde genommen dieselben wie 1955, zu Beginn der „Gastarbeiter“-Anwerbung. Sie lauten noch immer: Wird (mehr) Zuwanderung befürwortet, und wenn ja, welche Form(en) und aus welchen Gründen? Welche Argumente bzw. Interessen stehen im Vordergrund? Wie gehen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit hier lebenden Migrant(inn)en um, wie definieren und gestalten sie Integration?

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Literature

  1. 1.
    Vgl. Henning Storz, Einwanderungsland Deutschland, in: ders/Carolin Reißlandt (Hrsg.), Staatsbürgerschaft im Einwanderungsland Deutschland. Handbuch für die interkulturelle Praxis in der Sozialen Arbeit, im Bildungsbereich, im Stadtteil, Opla-den 2002, S. 28Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Klaus Bade, Migration und Asyl im geteilten Deutschland, in: Blätter für deutsche und internationale Politik 2/2001, S. 231ff.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Familien ausländischer Herkunft in Deutschland. Leistungen — Belastungen — Herausforderungen, Sechster Familienbericht, Berlin 2000, S. 38Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Kuhn-Memorandum (Bundesausländerbeauftragter 1979), zit. nach: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Familien ausländischer Herkunft in Deutschland, a.a.O., S. 39Google Scholar
  5. 5.
    Siehe Das Manifest der 60. Deutschland und die Einwanderung, in: Klaus J. Bade (Hrsg.), Das Manifest der 60. Deutschland und die Einwanderung, München 1994, S. 17Google Scholar
  6. 6.
    Siehe Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Familien ausländischer Herkunft in Deutschland, a.a.O., S. 40Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Klaus J. Bade, Tabu Migration: Belastungen und Herausforderungen in Deutschland, in: ders. (Hrsg.), Das Manifest der 60, a.a.O., S. 19Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Franz Nuscheier, Internationale Flucht, Migration und Asyl, Opladen 1995, S. 187f.CrossRefGoogle Scholar
  9. 9.
    Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Familien ausländischer Herkunft in Deutschland, a.a.O., S. 43f.Google Scholar
  10. 10.
    Alfons Söllner, Asylpolitik im „deutschen Frühling“. Eine zeitgeschichtliche Momentaufnahme, in: Christoph Butterwegge/Siegfried Jäger (Hrsg.), Europa gegen den Rest der Welt?, Flüchtlingsbewegungen — Einwanderung — Asylpolitik, Köln 1993, S. 135Google Scholar
  11. 11.
    Siehe Vorstand der SPD (Hrsg.), Koalitionsvereinbarung zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und Bündnis 90/Die Grünen: Aufbruch und Erneuerung — Deutschlands Weg ins 21. Jahrhundert, Bonn, 20.10.1998, S. 47Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. ebd., S. 49Google Scholar
  13. 13.
  14. 14.
    Vgl. Kadriye Aydin, Eine erste Bilanz. Erfahrungen des Interkulturellen Rates in Deutschland, in: Henning Storz/Carolin Reißlandt (Hrsg.), Staatsbürgerschaft im Einwanderungsland Deutschland, a.a.O., S. 116Google Scholar
  15. 15.
    Ebd., S. 108Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. ebd., S. 118ff.Google Scholar
  17. 17.
    Siehe ebd., S. 132f.Google Scholar
  18. 18.
    Siehe Pressemitteilung der Bertelsmann-Stiftung v. 21.2. 2000Google Scholar
  19. 19.
    Zur Green-Card-Debatte vgl. ausführlicher: Johann Welsch, Green Cards für die New Economy. Eine erste Bilanz, in: Blätter für deutsche und internationale Politik 12/2000, S. 1473ff.Google Scholar
  20. 20.
    Red-Green Card, in: FAZ v. 15.7.2000Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. Spiegel online v. 10.6.2001; Spiegel online v. 1.5.2001Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. Henning Storz, Einwanderungsland Deutschland, a.a.O., S. 31Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. Christoph Butterwegge, Standortnationalismus, Rechtsextremismus und Zuwanderung, in: Widerspruch 41 (2001), S. 58f.Google Scholar
  24. 24.
    Siehe Partner für Berlin (Hrsg.), Bundespräsident Johannes Rau „Ohne Angst und Träumereien: Gemeinsam in Deutschland leben“. Berliner Rede im Haus der Kulturen, Berlin, Mai 2000, S. 34Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Sechster Familienbericht, a.a.O.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.), Projekt Zuwanderung und Integration: Zuwanderung — Stellungnahmen der Parteien und einiger gesellschaftlicher Gruppen, Sankt Augustin, März 2001. Konzepte von Parteien, Verbänden, Kirchen und NGOs zur Zuwanderung/Integration dokumentiert auch die Webseite http://www.bpb.de/ Zuwanderung, 20.01.2002
  27. 27.
    Vgl. Parteivorstand der CSU, Thesen zur Zuwanderungspolitik, Beschluss v. 23.4.2001 in BayreuthGoogle Scholar
  28. 28.
    Vgl. Bundesvorstand der CDU, Zuwanderung steuern. Integration fördern, Antrag an den Bundesausschuss v. 3.5.2001 (http://www.cdu.de/wochenthema/zuwanderung/ beschluss_zuwanderung.htm, 9.5.2001)
  29. 29.
    Vgl. Bundesausschuss der CDU Deutschland, Zuwanderung steuern und begrenzen. Integration fördern, Beschluss v. 7.6.2001, BerlinGoogle Scholar
  30. 30.
    Vgl. Bündnis 90/Die Grünen, Einwanderung gestalten — Asylrecht sichern — Integration fördern, Berlin 2000Google Scholar
  31. 31.
    Vgl. FDP-Bundestagsfraktion, Entwurf eines Zuwanderungssteuerungs- und Integrationsgesetzes v. 21.7.2000 (http://www.liberale.de/rraktion/gesetze/gesetzl81198.phtml/rraktion/gesetze/gesetzl81198.phtml, 20.7.2001)
  32. 32.
    Vgl. PDS-Bundestagsfraktion, Offene Grenzen für Menschen in Not — Individuelles Recht auf Einwanderung: Eckpunkte für eine menschenrechtliche Zuwanderungspolitik, Berlin 2001Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. SPD-Bundestagsfraktion, Querschnittsarbeitsgruppe Integration und Zuwanderung, Die neue Politik der Zuwanderung: Steuerung, Integration und innerer Friede, Berlin 2001Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. Unabhängige Kommission „Zuwanderung“ der Bundesregierung, Zuwanderung gestalten — Integration fördern. Bericht der Unabhängigen Kommission „Zuwanderung“, Berlin 2001. Die zugrunde liegenden Gutachten finden sich unter www. bmi.bund.de. Die Kommissionsmitglieder sowie eine Liste der Personen, die Stellungnahmen vor der Kommission abgegeben haben, sind im Anhang des Berichts dokumentiert.
  35. 35.
    Vgl. ebd., S. 82f.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. ebd., S. 83ff.Google Scholar
  37. 37.
    Vgl. ebd., S. 163Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. ebd., S. 171Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. ebd., S. 147ff.Google Scholar
  40. 40.
    Siehe ebd., S. 184Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. ebd., S. 197f.Google Scholar
  42. 42.
    Siehe Unabhängige Kommission „Zuwanderung“, Zuwanderung gestalten — Integration fördern. Zusammenfassung des Berichts der Unabhängigen Kommission „Zuwanderung“, Berlin 2001, S. 12Google Scholar
  43. 43.
    Vgl. Unabhängige Kommission „Zuwanderung“, Zuwanderung gestalten — Integration fördern, a.a.O., S. 214ff.Google Scholar
  44. 44.
    Ebd., S. 248Google Scholar
  45. 45.
    Siehe „Wir wollen keine Drogenbarone“. Interview mit Günther Beckstein, in: taz v 24.8.2001Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. Christoph Kannengießer (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände) auf einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung „Einwanderung gestalten! Anhörun gen zu den Empfehlungen der Zuwanderungskommission“, Berlin 12.2001. Auch die folgenden Kritikpunkte wurden im Rahmen dieser Anhörung vorgetragen.Google Scholar
  47. 47.
    Vgl. Dr. Ricarda Dill (Kirchenrätin der EKD); ebd.Google Scholar
  48. 48.
    Vgl. Almuth Berger (Ausländerbeauftragte des Landes Brandenburg); ebd.Google Scholar
  49. 49.
    Vgl. Mehmet Kiliç (Vorsitzender des Bundesausländerbeirates); ebd.Google Scholar
  50. 50.
    Vgl. Barbara John (Ausländerbeauftragte des Berliner Senats); ebd.Google Scholar
  51. 51.
    Schwester Cornelia Bührle (Erzbistum Berlin) ; ebd.Google Scholar
  52. 52.
    Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland, Gesetzentwurf zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern (Zuwanderungsgesetz), Berlin, 3.8.2001Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. Philipp Grassmann, Auch Schönbohm lehnt Zuwanderungs-Kompromiss ab. Brandenburgs Innenminister reichen Zugeständnisse von Rot-Grün nicht aus/Vier Abweichler in der Unionsfraktion, in: Süddeutsche Zeitung v. 28.2. 2002Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. Bundesausländerbeauftragte, Zusammenstellung des Entwurfs eines Gesetzes zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern (Zuwanderungsgesetz), Drs. 14/7387, 14/7987 mit den Beschlüssen des Innenausschusses (4. Ausschuss), Berlin 2002 (www.bundesauslanderbeauftragte.de, Zuwanderungsgesetzsynopse, 23.3.2002)
  55. 55.
    Siehe ebd., § 39,6 AufenthGGoogle Scholar
  56. 56.
    Otto Schily bei der Veröffentlichung des Gesetzesentwurfs, zit. nach: taz v. 4./5.8.2001Google Scholar
  57. 57.
    Nach dem bisherigen Ausländerrecht sind das: Aufenthaltsgenehmigung, -berech-tigung, -gestattung, -bewilligung und -befugnis. Hinzu kommen die EU-Aufenthaltserlaubnis, die Aufenthaltsgestattung sowie die Duldung.Google Scholar
  58. 58.
    Vgl. Zuwanderungsgesetzsynopse der Bundesausländerbeauftragten, a.a.O., § 25, 4a AufenthGGoogle Scholar
  59. 59.
    Vgl. ebd., § 25,4 AufenthGGoogle Scholar
  60. 60.
    Vgl. ebd., § 25,3 AufenthGGoogle Scholar
  61. 61.
    Vgl. ebd., Art. 8 ZuwG, Änderung des § 2,1 AsylbewerberleistungsgesetzGoogle Scholar
  62. 62.
    Vgl. ebd. § 49,7 AufenthGGoogle Scholar
  63. 63.
    Siehe CDU Deutschlands, Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes des Bundesinnenministers zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung v. 23.8.2001 (http://www.cdu.de/presse/archiv-2001/prl35–01.htm v. 30.1.2002)
  64. 64.
    Auch innerhalb der SPD war das Zuwanderungsgesetz nicht unumstritten, sodass einzelne Abgeordnete, notfalls ihrem Gewissen folgend, gegen den Entwurf stimmen wollten. Vgl. Schily wandert einsam, in: taz v. 10.9.2001Google Scholar
  65. 65.
    Dokumentiert sind Stellungnahmen folgender Verbände bei der Bundesausländerbeauftragten http://www.bundesauslaenderbeauftragte.de: Deutscher Caritasverband, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Verband binationaler Familien und Partnerschaften, Kirchen, Neue Richtervereinigung, Deutscher Anwaltsverein, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV), Hoher Flüchtlingskommis-sar der Vereinten Nationen (UNHCR), Deutscher Juristinnenbund, Deutscher Gewerkschaftsbund, Amnesty international, Pro Asyl u.a. v. 21.11.2001Google Scholar
  66. 66.
    Mitglieder der BAGFW sind die Arbeiterwohlfahrt, der Deutsche Caritasverband, das Diakonische Werk der EKD, die Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden sowie der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband.Google Scholar
  67. 67.
    Siehe Petra Bendel, Flucht, Asyl, Einwanderung — das neue Zuwanderungsrecht unter der Lupe, in: Gegenwartskunde 4/2001, S. 506Google Scholar
  68. 68.
    Siehe Stellungnahme der Union zum Entwurf eines Gesetzes des Bundesinnenministers zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung v. 23.8.2001, http://www.edu.de/presse/archiv-2001/pr 135–01 .htm, 30.1.2002
  69. 69.
    Siehe ebd.Google Scholar
  70. 70.
    BAGFW, Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Zuwanderungsgesetzes v. 3.8.2001, S. 3Google Scholar
  71. 71.
    Barbara Stolterfoht, Das neue Zuwanderungsgesetz: modern, flexibel und unsozial, Statement der Vorsitzenden des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes v. 23.8.2001, S. 2Google Scholar
  72. 72.
    Siehe Dieter Oberndörfer, Über die unerwünschten Zuwanderer. Stellungnahme zum Zuwanderungsgesetzentwurf, in: Frankfurter Rundschau v. 28.9.2001Google Scholar
  73. 73.
  74. 74.
    BAGFW, Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Zuwanderungsgesetzes v. 3.8.2001, S. 2 und 7Google Scholar
  75. 75.
    Barbara Stolterfoht, Das neue Zuwanderungsgesetz, a.a.O., S. 2Google Scholar
  76. 76.
    Vgl. Antonella Romeo, Das kleine Schreckgespenst, in: Die Zeit v. 24.1.2002Google Scholar
  77. 77.
    Siehe Dieter Oberndörfer, Über die unerwünschten Zuwanderer, a.a.O.Google Scholar
  78. 78.
    Vgl. BAGFW, Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Zuwanderungsgesetzes v. 3.8.2001, S. 8Google Scholar
  79. 79.
    Siehe Barbara Stolterfoht, Das neue Zuwanderungsgesetz a.a.O., S. 4Google Scholar
  80. 80.
    Vgl. BAGFW, Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Zuwanderungsgesetzes v. 3.8.2001, S. 10Google Scholar
  81. 81.
    Siehe ebd.Google Scholar
  82. 82.
    Siehe Christoph Butterwegge, Rechtsextremismus, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 2002, S. 135Google Scholar
  83. 83.
    „Künstlich dumm gehalten“. Edmund Stoiber über Zuwanderung und die innere Sicherheit, in: Die Zeit v. 20.9.2001Google Scholar
  84. 84.
    Vgl. Bundesministerium des Innern, Eckpunkte des Terrorismusbekämpfungsgeset zes. Pressemitteilung v. 27.10.2001 (www.bmi.bund.de)
  85. 85.
    Siehe Laurenz Meyer, Kein Show-Programm, Herr Schily!, in: CDU PresseNews v 31.1.2002, www.cdu.de/presse/archiv-2001/prl93–01 .tm
  86. 86.
    Vgl. J. Goddar, Schily macht Kollegen fassungslos, in: taz v. 22.10.2001. Berichte wurde über die Stellungnahme des Bundesjustizministeriums zum 2. Sicherheitspaket wonach laut Einschätzung des BMJ nicht nur einzelne, sondern ganz wesentliche Teile verfassungsrechtlich bedenklich, unverhältnismäßig bzw. unzulässig waren ode: gar im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Prinzipien standen.Google Scholar
  87. 87.
    Siehe Thema Anti-Terror. Sicherheitspaket II, in: SPD-Parteivorstand/-Bundes tagsfraktion (Hrsg.), Intern. Informationsdienst der SPD Nr. 9 v. 17.12.2001, S. 9Google Scholar
  88. 88.
    Siehe Bundesministerium des Innern, Eckpunkte des Terrorismusbekämpfungsgeset-zes, a.a.O.Google Scholar
  89. 89.
    Siehe Bundesausländerbeirat, Schritt in die ausländerrechtliche Steinzeit. Bundesausländerbeirat lehnt Sicherheitspaket ab, Pressemitteilung v. 18.10.2001Google Scholar
  90. 90.
    Interview mit Mehmet Kiliç, in: Junge Welt v. 2.11.2001Google Scholar
  91. 91.
    Vgl. Bernd Mesović, Extremismus per Gesetz, in: taz v. 30.11.2001Google Scholar
  92. 92.
    Vgl. Thilo Weichert, Der terroristische Ausländer, in: taz v. 26.11.2001Google Scholar
  93. 93.
    Siehe Heribert Prantl, Spektakulär in die falsche Richtung. Zehn Gründe, warum Otto Schilys Entwurf für ein Zuwanderungs- und Ausländerrecht sehr verbesserungswürdig sind, in: Süddeutsche Zeitung v. 6.9.2001Google Scholar
  94. 94.
    Vgl. Lukas Wallraff, Bündnis für baldige Zuwanderung, in: taz v. 12./13.1.2002Google Scholar
  95. 95.
    Vgl. Ausgewählte Kritikpunkte am Zuwanderungsgesetz-Entwurf der Bundesregierung und der Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, http://www.cdu.de/ politik-a.-z/zuwanderung/kritik250102.htm v. 21.2.2002
  96. 96.
    Vgl. Lukas Wallraff, Ausländer gut für Jobmarkt, in: taz v. 17.1.2002Google Scholar
  97. 97.
    Siehe Vera Gaserow, Ein paar Millionen Euro für 35 Stimmen. Vor der Bundesratssitzung wird gefeilscht, geheimnisst und gedroht, in: Frankfurter Rundschau v. 19.3.2002Google Scholar
  98. vgl. ergänzend: Philip Grassmann/Susanne Höll, Zur Rettung des Zuwanderungsgesetzes im Bundesrat: Schröder will Stoibers Strategie durchkreuzen. Der Kanzler stellt den Ländern bis zu 250 Millionen Euro für die Kosten der Ausländer-Integration in Aussicht, in: Süddeutsche Zeitung v. 21.3.2002Google Scholar
  99. 98.
    Vgl. dazu: Claudia Roth, Mark Holzberger, Europäischer Flüchtlingsschutz heute, in: Christoph Butterwegge/Gudrun Hentges (Hrsg.), Zuwanderung im Zeichen der Globalisierung. Migrations-, Integrations- und Minderheitenpolitik, Opladen 2000, S. 91ff.CrossRefGoogle Scholar
  100. 99.
    Vgl. dazu auch: Elçin Kürsat-Ahlers, Die Vorreiterrolle der Europäischen Union bei der Etablierung einer Antidiskriminierungsgesetzgebung in der Bundesrepublik Deutschland — Lernen von anderen Ländern, in: Andreas Treichler (Hrsg.), Wohlfahrtsstaat, Einwanderung und ethnische Minderheiten. Probleme, Entwicklungen, Perspektiven, Wiesbaden 2002, S. 257ff.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Carolin Reißlandt

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