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Konzeptionelle und empirische Fundierung der Gestaltungsempfehlungen

  • Thomas Hurlebaus
Chapter

Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird die anwendungsbezogene Gestaltungsheuristik konkretisiert, die auf die Generierung von Gestaltungsempfehlungen ausgerichtet ist. Das zugrunde liegende Gestaltungsmodell wird in Abschnitt I eingeführt wird. Ergänzend treten die Gestaltungsbedingungen und die empirische Untersuchung hinzu. Die Herausarbeitung der Gestaltungssituation in Abschnitt 2 dient vor allem dem Ziel, die primär für Industrieunternehmungen entwickelten Kategorien an das Untersuchungsobjekt Krankenhaus anzupassen. Abschließend wird in Abschnitt 3 die Vorgehensweise bei der empirischen Untersuchung erläutert, über die eine Erhöhung des Informationsgehaltes des Gestaltungsmodells erfolgt.

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Notes

  1. 1.
    Siehe grundlegend FRESE (Grundlagen) 2000.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. FRESE (Grundlagen) 2000, S. 6. Zu ähnlichen Organisationsverständnissen siehe u. a. DAFT (Organization) 2001, S. 12, KIESER/KUBICEK (Organisation) 1992, S. 4 ff., LAUX/LIERMANN (Organisation) 1997, S. 1 ff., und SCHREYÖGG (Organisation) 1999, S. 9 ff.Google Scholar
  3. 3.
    Zur Differenzierung der beiden Gestaltungsebenen siehe auch FRESE (DRG) et al. 2003, S. 6 f.Google Scholar
  4. 4.
    OUCHI (Structure) 1977, S. 95 ff., und THEUVSEN (Unternehmen) 2001, S. 34 ff.Google Scholar
  5. 5.
    Die Unterscheidung zwischen einer Koordinations-und einer Motivationsdimension bei der Gestaltung von Organisationssystemen ist weit verbreitet. Siehe bspw. FRESE (Grundlagen) 2000, S. 10 ff., GALBRAITH (Organization) 1977, S. 5 ff., LAUX/LIERMANN (Organisation) 1997, S. 7 ff., MILGROM/ROBERTS (Organization) 1992, S. 25, PICOT et al. (Unternehmung) 2003, S. 26, und SCHREYÖGG (Organisation) 1999, S. 21.Google Scholar
  6. 6.
    Hinzu tritt in den letzten Jahrzehnten die dynamische Perspektive. Zu einer Bestandsaufnahme und Sammelrezension der Literatur siehe SCHREYÖGG/EBERL (Lernen) 1998.Google Scholar
  7. 7.
    Siehe grundlegend zum situativen Ansatz FRESE (Organisationstheorie) 1992, S. 111 ff., KIESER (Situative) 2001, KIESER/KUBICEK (Organisation) 1992, S. 45 ff., und SCHREYÖGG (Organisation) 1999, S. 326 ff. Eine Übersicht zur Messung von organisatorischen Regelungen mit entsprechenden situativen Studien findet sich bei KUBICEK/WELTER (Messung) 1985.Google Scholar
  8. 6 8 Siehe zur Kritik FRESE (Organisationstheorie) 1992, S. 190 ff., KIESER (Situative) 2001, S. 183 ff., und SCHREYÖGG (Organisation) 1999, S. 349 ff.Google Scholar
  9. 9.
    Im angemessenen Umfang werden auch gesundheitsökonomische Studien zur Klärung einzelner Fragestellungen hinzugezogen. Zu Struktur und Forschungsfragen der Gesundheitsökonomie siehe bspw. RYCHLIK (Gesundheitsökonomie) 1999, S. 11 ff., und SCHWARTZ (Public) 2003.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Thomas Hurlebaus

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