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Zufallsstichproben

  • Wolf-Michael Kähler

Zusammenfassung

Gegenstand der bisherigen Erörterungen waren Daten, die an 250 ausgewählten Schülern einer Schule erhoben und unter Einsatz von Verfahren der beschreibenden Statistik ausgewertet wurden. Die bislang explorativ (erkundend) gehaltene Untersuchungsform gab — auf der Basis der 250 ausgefüllten Fragebögen — einen Einblick in die Verteilungen und in die statistischen Beziehungen der betrachteten Merkmale. Will man genaue Kenntnis über die Gesamtheit aller Schüler (der betrachteten Schule) erhalten, so ist eine Totalerhebung (Vollerhebung) erforderlich. Dies bedeutet, dass sämtliche Schüler einer Schule den Fragebogen ausfüllen müssten. Eine derartige Gesamtuntersuchung ist normalerweise problematisch — sei es, dass sie zu teuer oder zu zeitaufwendig ist. Ferner kann ein derartiges Anliegen manchmal auch deswegen nicht durchgeführt werden, weil sich organisatorisch nicht absichern lässt, dass alle Fragen — zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw. innerhalb eines festgelegten Zeitintervalls — von allen Befragten gleichzeitig beantwortet werden können.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Wolf-Michael Kähler

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