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Literarische Produktion als Verdeckung von Arbeit I (Kant)

  • Holger Rudloff

Zusammenfassung

Kants Kritik der Urteilskraft will keine Wissenschaft des Schönen sein, keine kritische Würdigung ästhetischer Objekte. Sie untersucht das spezifische Vermögen,das Schöne aufzunehmen und hervorzubringen. Hierbei geht es um das Verhältnis der Urteilskraft zu den Erkenntnisvermögen des Verstandes und der Vernunft. Ob die Urteilskraft dem Gefühl der Lust oder Unlust, das die Mitte zwischen Erkenntnis- und Begehrungsvermögen bildet, a priori die Regeln gebe, “das ist es” (KdU, Vorrede, S. 238)1, was geprüft werden soll. Um die Allgemeingültigkeit der ästhetischen Urteilskraft zu bestimmen, so führt Kant aus, muß “die Kritik den Boden zu diesem Gebäude vorher so tief, als die erste Grundlage des Vermögens von der Erfahrung unabhängiger Prinzipien liegt, erforscht haben” (ebd., S. 239). Das a priorische Prinzip der Urteilskraft gibt also eine allgemeine Bedingung der Erkenntnis an, die jeder empirischen Erfahrung vorgelagert ist. “Transzendental” wird den bürgerlichen Subjekten das Vermögen beigelegt, Urteile über das Schöne vorzunehmen.

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Literatur

  1. 1.
    Immanuel Kant, Kritik der Urteilskraft. In: Immanuel Kant, Werke in zehn Bänden. Hg. v. W. Weischedel, Bd. 8. Darmstadt 1968. In der Folge wird im Text oben zitiert: KdU, § N.N., S. N.N.Google Scholar
  2. 2.
    Die sich an dieser Stelle abzeichnende Aporie von Bild und Begriff verweist grundsätzlich auf Bestimmungen, die bereits Lessing in seiner Laokoon-Abhandlung thematisiert.Google Scholar
  3. 3.
    Der von Kant entwickelte Gedankengang der Historisierung der menschlichen Sinne und die Abwehr der “rohen Anlage” des subjektiven Naturells als taugliche rezeptive Erkenntnisquelle wird konsequent vom frühen Marx fortgeschrieben: “(…) erst durch den gegenständlich entfalteten Reichtum des menschlichen Wesens wird der Reichtum der subjektiven menschlichen Sinnlichkeit, wird ein musikalisches Ohr, ein Auge für die Schönheit der Form, kurz, werden erst menschlicher Genüsse fähige Sinne, Sinne, welche als menschliche Wesenskräfte sich betätigen, teils erst ausgebildet, teils erst erzeugt. (…) Die Bildung der 5 Sinne ist eine Arbeit der ganzen bisherigen Weltgeschichte”. (Karl Marx, Okonomisch-philosophische Manuskripte. In: Marx/Engels Werke (MEW), Ergänzungsband, Erster Teil. Berlin 1968, S. 541 f.). - Es wird sich im Laufe der weiteren Untersuchung zeigen, inwiefern Kant den historischen Ansatz selbst wieder in Frage stellt.Google Scholar
  4. 4.
    Wenn Sprache kulturelle Objektivationen nicht “völlig erreicht und verständlich machen kann”, so ist einsichtig, daß sie in der bürgerlichen Gesellschaft nicht die dominante synthetisierende Funktion ausübt. Das Kant-Zitat kann als ein Beleg für die These von Lothar Paul herangezogen werden, daß Sprache im menschheitsgeschichtlichen Zustand der Jäger und Sammler die synthetisierende Funktion besitzt, also in einem Gesellschaftszustand, der die Bilder der Einbildungskraft noch nicht zu kultureller Objektivation akkumuliert hat. (Vgl. Lothar Paul, Gesetze der Geschichte. Geschichtsphilosophische Rekonstruktionen zur Ortsbestimmung der Gegenwart. Weinheim/Basel 1978). Zur Frage der gesellschaftlichen Synthesis der Kantischen Bestimmung des Geschmacksurteils und des Schönen als Repräsentanz abstrakter Allgemeinheit vgl. Alfred Sohn-Rethel, Geistige und körperliche Arbeit. Frankfurt/M. 1970; Horst Nitschak, Kritik der ästhetischen Wirklichkeitskonstruktion. Frankfurt/M. 1976.Google Scholar
  5. 5.
    Franz Koppe illustriert das anhand eines prägnanten Beispiels: “Man muß schon Kafka selbst lesen, um zu erfahren, was eine ‘kafkaeske’ Situation ist.” (Ders., Grundbegriffe der Asthetik. Frankfurt/M. 1983, S. 134).Google Scholar
  6. 6.
    Auf Kants nicht-begrifflicher Erkenntnisfunktion und der Unendlichkeit der Reflexion, die ein Kunstwerk auslöst, basiert “das vorherrschende ästhetische Erkenntnisinteresse der letzten 150 bis 200 Jahre”. (Vgl. hierzu J. Schulte-Sasse, Literarische Wertung. 2. Aufl. Stuttgart 1976, S. 71). Voraussetzung dafür ist die Unterwerfung des Werkes unter werkimmanentes Erkenntnisinteresse und die Einschränkung historischer Analyse.Google Scholar
  7. 7.
    Ähnlich drückt Udo Marquard das Zusammenspiel von Vernunft und Sinnlichkeit aus. Die Symbolisierung der Sittlichkeit durch das Schöne verfahre nach der “Methode Kuckucksei: das, was die Vernunft selbst nicht auszubrüten vermag, soll im Nest der Triebe ausgebrütet werden”. (Den., Kant und die Wende zur Asthetik. In: P. Heintel/L. Nagl, Zur Kantforschung der Gegenwart. Darmstadt 1981, S. 237–270; Zitat: S. 249 f.) Kants Suche in der KdU habe, enttäuscht durch die Ohnmacht der moralischen Vernunft - so Marquards zentrale These - einer Erkenntnisquelle gegolten, die sich “interesselos” den egoistischen Interessen entziehe und eine Beziehung zum guten Sein“ aufnehme. Das Schöne als Symbolisierung des guten Seins”, wie es Kant sieht, gibt der nachfolgenden Asthetik die große Streitfrage auf: “Ist das Schöne als Symbol des Sittlichen Stimulus der Verwirklichung oder Sedativ angesichts ihrer Aussichtslosigkeit? Ist es (…) Instrument oder Ersatz der politischen Verwirklichung, der geschichtlichen Vernunft?” (Ebd., S. 251). Die durch Kant eingeleitete Fragestellung (er selbst läßt sie offen) führt über Schiller zur Romantik. Sie wird in der Asthetik des 20. Jhs. erneut von Freud, Marcuse, Bloch, Brecht, Lukäcs, Benjamin heftig diskutiert. - Nicht zuletzt diese Geltung rechtfertigt noch einmal die hier vorgenommene Ausführlichkeit der Darstellung Kants.Google Scholar
  8. 8.
    H. Marcuse hat anhand dieses Sachverhalts in der Ästhetik Kants auf den Wahrheitsgehalt der Sinne aufmerksam gemacht. Die Schönheit beweist intuitiv die Realität der Freiheit, sie vermittelt zwischen den entgegengesetzten Polen von Sinnlichkeit und Intellekt, von Lust und Vernunft. In der ästhetischen Dimension werden Intellekt und Sinne versöhnt, dergestalt, daß “Vernunft sinnlich ist und Sinnlichkeit vernünftig”. (Den., Triebstruktur und Gesellschaft. Frankfurt/M. 1977, S. 178).Google Scholar
  9. 9.
    Der Ausarbeitung der Rahmenbedingungen der Verständigung über Schönes kommt in Jenem historischen Augenblick zentrale Funktion zu, in dem in der Dimension des Asthetischen die verlorene Einheit der Erfahrung reorganisiert werden soll. Der deutsche Idealismus ist zentral auf diese Vorüberlegungen angewiesen und baut auf ihnen auf. Vgl. dazu Bernhard Lypp, Asthetischer Absolutismus und politische Vernunft. Zum Widerstreit von Reflexion und. Sittlichkeit im deutschen Idealismus. Frankfurt/M. 1972.Google Scholar
  10. 10.
    Immanuel Kant, Über Pädagogik. In: Werke in zehn Bänden, Bd. 10. A. a. O., S. 704. - Eine Ausarbeitung dieser programmatischen Aussage für die ästhetische Erziehung ist also durch Kant vorbereitet. Die Realisation ist das Werk Schillers (vgl. dazu weiter unter, Kap. 4).Google Scholar
  11. 11.
    Johann Gottfried Herder, Sprachphilosophische Schriften. Hg. v. E. Heintel. Hamburg 1960.Google Scholar
  12. 12.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes. Frankfurt/M., Berlin, Wien 1970, S. 385.Google Scholar
  13. 13.
    Karl Marx, Das Kapital. In: Marx/Engels Werke, Bd. 23, 5. Aufl. Berlin 1970, S. 193. (In der Folge im Text zitiert als MEW 23, S.N.N.).Google Scholar
  14. 14.
    Zur Autonomie der Kunst vergl. grunds.: M. Müller, H. Bredekamp, B. Hinz Autonomie der Kunst. Zur Genese einer bürgerlichen Kategorie. Frankfurt/Mf. 1972; H. Freier, Asthetik und Autonomie. In: B. Lutz (l g.), Deutsches Bürgertum und literarische Intelligenz… a. a. O., S. 329–383; M. Fontius, Produktivkraftentwicklung und Autonomie der Kunst. Zur Ablösung ständischer Voraussetzungen in der Literaturtheorie. In: G. Klotz, W. Schröder, P. Weber (Hg.), Literatur im Epochenumbruch. Funktionen europäischer Literaturen im 18. und beginnenden 19. Jh. Berlin und Weimar 1977, S. 409–529.Google Scholar
  15. 15.
    Erst im Jahre 1799, also neun Jahre nach Drucklegung der KdU, nimmt man in Berlin die erste Dampfmaschine in Betrieb.Google Scholar
  16. 16.
    Denis Diderot, Artikel: Handwerker und Künstler. In: Ders.:Enzyklopädie. Philosophische und politische Texte aus der “Encyclopédie” sowie Prospekt und Ankündigung der letzten Bände. München 1969, S. 182 f.Google Scholar
  17. 17.
    Karl Marx, Grundrisse der Kritik der Politischen Ökonomie. 2. Aufl. Berlin 1974, S. 204.Google Scholar
  18. 18.
    Es darf nicht übersehen werden, daß hiermit eine mögliche Interpretation der Funktion der Kunst im Marx’schen Werk gegeben ist. Über den Stellenwert der Versöhnung von Kunst und Arbeit, von Arbeitszeit und freier Zeit liegen (besonders im 3. Bd. des “Kapital”) unterschiedliche Lesarten nahe. Fest steht allerdings, daß Marx, was die Pragmatik der bürgerlichen Gesellschaft angeht, künstlerische Arbeit aufgrund ihrer Freiheit von äußeren Zweckbestimmungen ebenso wie die idealistische Asthetik als eine Art von “Selbstverwirklichung” faßt. AI-lein er hält nicht daran fest, hierin die geschichtlich letztmögliche Funktionsbestimmung zu sehen. (Stichwort: Auflösung der Exklusivität künstlerischen Produzierens).Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. den Artikel: Genie. In: J. Ritter (Hg.), Historisches Wörterbuch der Philosophie. A. a. O., S. 279 ff.Google Scholar
  20. 20.
    Immanuel Kant, Schriften zur Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Politik und Pädagogik. In: Immanuel Kant. Werke in zehn Bänden, Bd. 10. A. a. O., S. 544, § 54. In der Folge wird im Text oben zitiert: Ant. § N.N., S. N.N.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. Stichwort: eigen. In: Duden Band 7, Etymologie. Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache. Mannheim, Wien, Zürich 1963, S. 129.Google Scholar
  22. 22.
    An dieser Stelle ist ansatzweise ersichtlich, welch radikalen Bruch die künstlerische Avantgarde seit Beginn des 20. Jhs. mit den Kategorien der idealistischen Asthetik vollzieht, wenn sie gerade den Zufall und die unzweckmäßige Assoziation zu Hauptprinzipien ihrer Verfahrensweise erhebt.Google Scholar
  23. 23.
    Zur Egozentrik des einsamen Genies vgl. die entsprechenden Ausführungen im folgenden Kapitel über Schiller.Google Scholar
  24. 24.
    G. Lukács, Faust und Faustus. Vom Drama der Menschengattung zur Tragödie der modernen Kunst. Ausgewählte Schriften II. 2. Aufl. Hamburg 1968, S. 31.Google Scholar
  25. 25.
    Eine Anlehnung an die Metapher der Flaschenpost erscheint im Rahmen der KdU schon allein deshalb legitim zu sein, da sie Kants erklärter Methode folgt, Vernunftbegriffen durch ihre Symbolisierung aufzuhelfen. (Methodisch vgl. dazu bes. O. Marquard, Kant und die Wende zur Ästhetik. A. a. O., S. 250). Es soll nicht verschwiegen werden, daß die Metapher Peter Weiß’ Schrift “Abschied von den Eltern” entnommen ist. Hier steht sie allerdings nicht für das Zusammenspiel genialer Autoren, sondern verweist auf das grundsätzliche Vehältnis einer erlebnisreichen Lektüre zu einem Buch. Ein Leser nimmt einen Text in seinen Erwartungshorizont so auf, ais sei er gerade für ihn geschrieben.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. dazu auch die Ergebnisse von P. Burger, Zur Kritik der idealistischen Ästhetik. A. a. O., S. 107 ff.Google Scholar
  27. 27.
    Unterschiedliche Hervorhebungen im Original.Google Scholar
  28. 28.
    Auch an dieser Stelle ist eine gewisse Affinität zur Lehre von der enthusiastisch selbstvergessenen Schöpfungskraft nicht zu übersehen.Google Scholar
  29. 29.
    A. Nivelle, Kunst-und Dichtungstheorien zwischen Aufklärung und Klassik. 2. Aufl. Berlin/New York 1971, S. 218.Google Scholar
  30. 30.
    Ebd., S. 218 f.Google Scholar
  31. 31.
    K. A. Korff, Geist der Goethezeit, 2. Teil, Klassik. Leipzig 1930, S. 471.Google Scholar
  32. 32.
    Ebd., S. 472.Google Scholar
  33. 33.
    Ebd., S. 471.Google Scholar
  34. 34.
    Zur Rezeption von Adornos Verweis auf Kunstproduktion als Verdeckung von Arbeit vgl. die folgenden Literaturangaben: M. Müller, H. Bredekamp, B. Hinz Autonomie der Kunst. A. a. O., bes. S. 12 f.; P. Bürger, Theorie der Avantgarde. Frankfurt/M. 1974, S. 49 f.; ders., Vermittlung - Rezeption - Funktion. Frankfurt/M. 1979, S. 188; ders., Zur Kritik der idealistischen Ästhetik. Frankfurt/M. 1983, S. 62, S. 68 f.; Ch. Bürger, Der Ursprung der bürgerlichen Institution Kunst im höfischen Weimar. Literatursoziologische Untersuchungen zum klassischen Goethe. Frankfurt/M. 1977, S. 182 ff.Google Scholar
  35. 35.
    Th. W. Adorno, Versuch über Wagner. In: Ders., Die musikalischen Monographien, Gesammelte Schriften, Bd. 13. Frankfurt/M. 1971, S. 7–148; Zitat: S. 80.Google Scholar
  36. 36.
    Ebd., S. 82.Google Scholar
  37. 37.
  38. 38.
    Ebd., S. 80.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. dazu die vorgenommene Funktionsbestimmung der Kunst in § 59 der KdU.Google Scholar
  40. 40.
    Th. W. Adorno, Versuch über Wagner. A. a. O., S. 82. - Zur Dialektik des Scheins in der Theorie Adornos vgl. die ausführliche Problematisierung bei P. Bürger, Zur Kritik idealistischer Asthetik. A. a. O., S. 59 ff.Google Scholar
  41. 41.
    Th. W. Adorno, Versuch über Wagner. A. a. O., S. 81 - Zu dieser Einsicht Adornos läßt sich bei Kant eine Entsprechung konstruieren, die auf den ersten Blick wie ein bloßes Wortspiel aussieht. Für den sichtbar gewordenen Konflikt zwischen Sein und Schein des Kunstwerks, so könnte man sagen, dreht Kant den alten preußischen Verhaltensgrundsatz: “Mehr sein als scheinen” um. Bezogen auf künstlerische Arbeit könnte er tauten: Mehr scheinen als sein. Damit ist dann allerdings weit mehr als Wortspielerei ausgedrückt. Vielmehr unterstreicht die vorgenommene Wortumkehrung die bereits oben im Kapitel über den Sturm und Drang aufgestellte These vom geistigen Adelsbewußtsein des bürgerlichen Schriftstellers und macht es möglich, diese auf den gesamten Geltungsraum der Autonomieästhetik zu übertragen. In das bürgerliche Interesse an Aufklärung und Erkenntnis durch Kunst mischt sich das aristokratische Ideal der Arbeitsabstinenz.Google Scholar
  42. 42.
    Th. W. Adorno, Ästhetische Theorie, Gesammelte Schriften, Bd. 7. Frankfurt/M. 1970, S. 225.Google Scholar
  43. 43.
  44. 44.
    Ebd., S. 254.Google Scholar
  45. 45.
    Ebd., S. 157 f. - Zur Avantgardebewegung vgl. ausführl. Kap. 5.3.Google Scholar
  46. 46.
    Ebd., S. 158.Google Scholar
  47. 47.
    Ebd., S. 157.Google Scholar
  48. 48.
    Ebd., S. 256.Google Scholar
  49. 49.
    P. Bürger, Zur Kritik der idealistischen Ästhetik. A. a. O., S. 72.Google Scholar
  50. 50.
    “Geniales ist ein dialektischer Knoten: das Schablonenlose, nicht Repetierte, Freie, das zugleich das Gefühl des Notwendigen mit sich führt, das paradoxe Kunststück der Kunst und eines ihrer verläßlichsten Kriterien.” (Th. W. Adorno, Asthetische Theorie. A. a. O., S. 256).Google Scholar
  51. 51.
    Vgl. P. Bürger, Zur Kritik der idealistischen Asthetik. A. a. O., bes. S. 135.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Holger Rudloff

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