Advertisement

Eignungsdiagnostik

  • Hermann J. Liebel

Zusammenfassung

Das Personalmarketing umfaßt den Prozeß aufeinander bezogener Einzelmaßnahmen beginnend mit der Ermittlung des Personalbedarfs und der Erstellung von Anforderungskatalogen über die Personalwerbung, Eignungsfeststellung und Selektionsentscheidung bis hin zur Einführung der neuen Mitarbeiter und der weiteren Personalpflege. Die Eignungsdiagnostik hat als Teil dieses Prozesses ihren Platz an der Nahtstelle zwischen dem Abschluß der Anwerbungsaktivitäten und der Entscheidung für oder gegen einen Bewerber.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Berufsverband Deutscher Psychologen E. V., Sektion Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie (Hrsg.): Grundsätze für die Anwendung psychologischer Eignungsuntersuchungen in Wirtschaft und Verwaltung, Bonn 1988Google Scholar
  2. Brambrink, M.: Spezielle Eignungsdiagnostik, in: Groffmann/Michel (Hrsg.), Intelligenz-und Leistungsdiagnostik (Enzyklopädie der Psychologie, Themenbereich B, Serie II, Band 2) Göttingen, 1983Google Scholar
  3. Brickenkamp, R. (Hrsg.): Handbuch psychologischer und pädagogischer Tests, Göttingen, 1975; Erster Ergänzungsband zum Handbuch psychologischer und pädagogischer Tests, Göttingen 1983Google Scholar
  4. Frieling, E.: Die Arbeitsplatzanalyse als Grundlage der Eignungsdiagnostik, in: TRIEBE/ULICH (Hrsg.), Beiträge zur Eignungsdiagnostik, Bern 1977Google Scholar
  5. Gaugler, E./Weber, W. (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, Stuttgart 1992Google Scholar
  6. Hempel, D.: Psychologische Testverfahren als Entscheidungshilfe bei Personalauswahl und Personaleinsatz, in: Göbel (Hrsg.), Tests, Köln 1980Google Scholar
  7. Klein, F. J.: Die Rechtmäßigkeit psychologischer Tests im Personalbereich, Gelsenkirchen 1982 KÜHNE, H.-H.: Berufsrecht für Psychologen, Baden-Baden 1987Google Scholar
  8. Liebel, H. J./Oechsler, W. A.: Personalbeurteilung — Neue Wege zur Bewertung von Leistung, Verhalten und Potential, Wiesbaden 1992Google Scholar
  9. Lössl, E.: Eignungsdiagnostische Instrumente, in: Gaugler/Weber (Hrsg.), a. a. O.Google Scholar
  10. Maas, P.: Vorstellung einer standardisierten Vorgehensweise zur Erstellung eines Anforderungsprofiles zur Bewertung von Bewerbern, in: SCHULER/FUNKE (Hrsg.), Eignungsdiagnostik in Forschung und Praxis, Stuttgart 1991Google Scholar
  11. Neubauer, R./Höfner, E./Waldschütz, S.: Kompendium über Eignungsfeststellungsverfahren für den Öffentlichen Dienst, Baden-Baden 1978Google Scholar
  12. Paczensky, S. VON: Der Testknacker. Wie man Karriere-Tests erfolgreich besteht, Reinbek 1982Google Scholar
  13. Ruddies, G. H.: Testhilfe, Reinbek 1983Google Scholar
  14. Sarges, W. (Hrsg.): Management-Diagnostik, Göttingen 1990Google Scholar
  15. Schuler, H.: Auswahl von Mitarbeitern, in: Von Rosenstiel/Regnet/Domsch (Hrsg.), Führung von Mitarbeitern, Stuttgart 1991Google Scholar
  16. Schuler, H./Funke, U.: Berufseignungsdiagnostik, in: ROTH (Hrsg.), Organisationspsychologie, Göttingen 1989Google Scholar
  17. Schulz, C./Schuler, H./Stehle, W.: Die Verwendung eignungsdiagnostischer Methoden in deutschen Unternehmen, in: Schuler/Stehle (Hrsg.), Organisationspsychologie und Unternehmenspraxis, Stuttgart 1985Google Scholar
  18. Stehle, W.: Personalauswahl mittels Biographischer Fragebogen, in: Schuler/Stehle (Hrsg.), Biographische Fragebogen als Methode der Personalauswahl, Stuttgart 1986Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1993

Authors and Affiliations

  • Hermann J. Liebel

There are no affiliations available

Personalised recommendations