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Zusammenfassung

Die Untersuchungen der Transformationsprozesse ostdeutscher Unternehmen von der Plan- zur Marktwirtschaft haben gezeigt, daß eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit der Transformation und eine kurze Transformationsdauer wesentlich vom raschen Einstieg eines privaten Investors abhingen.44 Konnte dieser nicht schnell gefunden werden, wurde eine erfolgreiche Transformation zunehmend unwahrscheinlich.

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Literatur

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    Andererseits ist natürlich auch verständlich, daß die Konkurrenten im Westen nicht bereit waren, dieses Know How kostenlos an ostdeutsche Betriebe abzugeben. Vgl. Albach, Horst: Flexible und lernende Organisation. Vom strategischen Management zum Chancenmanagement, Vortrag gehalten auf dem Unternehmertag der Deutschen Bank AG auf der Bühler Höhe am 26. Januar 1995, S. 10. Die Empfehlung, daß Unternehmen in Ostdeutschland sich in erster Linie selbst helfen müssen, stellte allerdings auch nicht die Lösung fir das Know-How-Defizit ostdeutscher Betriebe dar. Vgl. Schneidewind, Dieter (Statement I zu Workshop II): Das Humankapital in den Betrieben der neuen Bundesländer, in: Zeitschrift fir Betriebswirtschaft (ZfB), Ergänzungsheft 1/93, S. 148–150.Google Scholar
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    Der Webkoffer L.B., ein fir einen Teppichhersteller unerläßliches Präsentationsmittel, wurde erst im Jahre 1994 erstellt. Schulungen der Handelsvertreter fanden ab 1995 statt. Mit der Beurteilung der fir das Unternehmen tätigen Reisenden über die Erstellung von wöchentlichen Besuchsberichten begann man erst im Jahr 1996. Alle drei Maßnahmen fielen bereits in die Zeit der Zugehörigkeit zur Management KG.Google Scholar
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    Vgl. Spandau, Arnt: Die personalpolitische Herausforderung der Wiedervereinigung, in: Zeitschrift fir Betriebswirtschaft (ZfB), Ergänzungsheft 1/93, S. 59–60. 111Google Scholar
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    Vorgesehen waren die Thüringer Teppichfabriken GmbH, die Halbmond Teppichwerke GmbH, die ColorTextil GmbH, die Ertex GmbH und die EWM-Eisenberger Wohnmöbel GmbH. Bei diesem Zusammenschluß ging es vor allem um die Möglichkeit, Komplettangebote vorwiegend für Kunden aus dem Objektgeschäft erstellen zu können und dadurch schneller in diesem Marktsegment Fuß zu fassen.Google Scholar
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    Häufig reichte allein der vertrauliche Tip, daß das betreffende Unternehmen zur Einbringung in eine Management KG vorgesehen sei und dann sicherlich teurer würde, Investoren von der Vorteilhaftigkeit eines sofortigen Unternehmenserwerbs — vor Obertragung — zu überzeugen.“ Rauschnabel, Markus: Sanierungsstrategien der Treuhandanstalt. Das Modell der Management KG, a.a.O., S. 43.Google Scholar
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    Vertraglich vereinbarter Sanierungszeitraum von 1993–1996.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

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