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Analyse wesentlicher Einflußfaktoren auf den Transformationsprozeß

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Zusammenfassung

Am 13. Februar 1991 wurde die DM-Eröffnungsbilanz der Thüringer Teppichfabriken GmbH gemäß D-Markbilanzgesetz17 vom 3. Oktober 1990 rückwirkend zum 1. Juli 1990 erstellt (vgl. Abb. 4).18

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Literatur

  1. 17.
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    Verordnung über Maßnahmen zur Entschuldung bisher volkseigener Unternehmen von Altkrediten (Entschuldungsverordnung) vom 5. September 1990.Google Scholar
  5. 21.
    Vgl. Albach, Horst / Kayser, Stefan: Zusammenfassung der Papiere der Workshopteilnehmer: Transforma tionsprobleme aus rechtlich-institutioneller-betriebswirtschaftlicher Sicht, in: Thüringer Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten (Hrsg.): Tagungsband zum 1. Thüringer Symposium „Transfonnationsprobleme —lösbar?!“, Erfurt, 1994, S. 167 f. Ermittelt wurde diese Zahl durch Befragung des Heimtextilienverbandes und der Banken.Google Scholar
  6. 23.
    1992 und 1993 wurden die Anträge abgelehnt, da diese Förderung in der Regel nicht für Unternehmen der Treuhandanstalt gewehrt wird. Auf Anraten der Schröder & Partner GmbH & Co. Management KG wurde 1994 wieder ein Antrag gestellt. Ob diesem Antrag entsprochen wurde, ist nicht bekannt.Google Scholar
  7. 24.
    Allerdings war die Anzahl und Struktur der finanziellen Förderprogramme zu umfangreich bzw. komplex. Die einzelnen Programme der verschiedenen Förderer waren nicht aufeinander abgestimmt Dadurch entstanden Effizienz- und Zeitverluste. Vgl. Albach, Horst / Kayser, Stefan: Zusammenfassung der Papiere der Workshopteilnehmer: Transformationsprobleme aus rechtlich-institutioneller-betriebswirtschaftlicher Sicht, a.a.O., S. 166.Google Scholar
  8. 25.
    DaÜ eine Abnahme der Zahl der Zulieferbetriebe trotz meist rückläufiger Produktion ffir den Verlauf der Transformation ostdeutscher Betriebe nicht typisch ist, wird u.a. durch das Zunehmen der Dichte der Zuliefernetzwerke der LEW Hennigsdorf GmbH aufgezeigt. Vgl. Reetz, Sabine: Die Transformation des VEB LEW HermigsdorI Dissertation, Berlin, 1996, S. 98–102.Google Scholar
  9. 26.
    Der Gedanke, eine eigene Stückfhberei aufzubauen, um damit eine Reduzierung der Garnsortimente zu erreichen, wurde verworfen. Neben einer eigenern Kläranlage hätte auch eine neue Bauhülle geschaffen werden müssen. Bei der bis zum Jahr 1990 betriebenen Färbenei handelte es sich um eine Flockethrberei, d.h. Flocke wurde in Säcken angeliefert und anschließend in Färbebehältern und Schleudern entsprechend bearbeitet.Google Scholar
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    Vgl. Wahse, Jürgen / Dahms, Vera / Schaefer, Reinhard: Beschäftigungsperspektiven von Treuhandunternehmen und Ex-Treuhandfirmen,Umfrage 4/92, in: Beiträge zur Arbeitsmarkt und Berufsforschung, Nr. 160.2, Nürnberg, 1992, S. 26–31.Google Scholar
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    „In den Regienmgsbeschlüssen zum Gemeinschaftswerk Aufschwung-Ost vom März 1991 wurde festgelegt, die urspriingliche haushaltspolitische Zielgröße von ca. 130 Tsd Arbeitsbeschaffungsmanahmen um rund 150 Tsd. auf insgesamt 280 Tsd. im Jahr 1991 aufzustocken.“ Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftumg, Abteilung Wirtschaftspolitik: Qualifizierungsoffensive Ost — Kein Allheilmittel, aber wichtige Weichenstelhmg für eine neue berufliche Zukunft, Reihe: Wirtschaftspolitische Diskurse, Nr. 17, Bonn, August 1991, S. 4. „Im Jahr 1991 wurden im Osten Deutschlands [tatsächlich, Anm. d. Verf.] vom Stand 0 bis zum Jahresende 390.000 Arbeitsbeschaffungsmafinahmen eingerichtet. (...) Im Frühjahr 1992 setzte die Bundesanstalt mit neuen Richtlinien für die Vergabe von ArbeitsbeschaffungsmaÜnahmen der Phase der „ABM-Euphorie“ ein vorläufiges Ende. Es folgte eine erste „ABM-Rezession“.“ Forschungsinstitut ungsinstitut der Friedrich -Ebert-Stiftumg, Abteilung Wirtschaftspolitik: Arbeite en — Brücke zu neuen Arbeitsplätzen in Ostdeutschland?, Reeihe: Wirtschaftspolitische Diskurse, Nr. 29, Bonn, August 1992, S. 12.Google Scholar
  12. 29.
    Vgl. Wahse, Jürgen / Dahms, Vera / Schaefer, Reinhard: Beschäth gungsperspektiven von Treuhandunternehmen und Ex-Treuhandfnmen, Umfrage 4/92, a.a.O. 1992, S. 11.Google Scholar
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    Vgl. Albach, Horst: Schnimpfung und Wachstum von Humankapital im TransformationsprozeÜ ostdeutscher Betriebe, in: Albach, Horst (Hrsg.): Globale Soziale Marktwirtschaft, Gabler Verlag, Wiesbaden, 1994, S. 163–164.Google Scholar
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  15. 32.
    DaÜ der Export (...) nicht völlig zum Erliegen kam, war vor allem der Tatsache zu verdanken, daß die Bundesregierung einen SonderbUrgschaftsrahmen bei der Exportversicherung 8ür Ausfuhren ostdeutscher Betriebe bereitstellte.“ Forschungsinstitut der Friedrich-Eber Stiftung, Abteilung Wirtschaftspolitik: Rettungsanker Osthandel? Zur Bedeutung der osteuropäischen Exportmärkte für die Unternehmen in den neuen Bundesländern, a.a.O., S. 2.Google Scholar
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    Der Anteil der Betriebsverkaufsstelle in Münchenbernsdorf am Gesamtumsatz 1993 betrug 7,8%. Die Verkaufsstelle wunde weiter ausgebaut und entsprechend beworben.Google Scholar
  19. 36.
    Vgl. Kotler, Philip / Bliemel, Friedhelm: Marketing-Management Analyse, Planung, Umsetzung und Steuerung, a.a.O., S. 89 —97.Google Scholar
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