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Die Auktionator-Bieter-Beziehung: Ökonomische Analyse des Außenverhältnisses

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Zusammenfassung

Dieses Kapitel setzt sich mit der Beziehung zwischen dem Auktionator auf der einen und den Bietern auf der anderen Seite bzw. mit dem Geschäftsverhältnis zwischen dem Auktionator und dem Ersteigerer auseinander. Es werden mit Hilfe empirischer Befunde Aspekte diskutiert, die im Vorfeld einer Versteigerung von Bedeutung sind oder den Ablauf einer Auktion charakterisieren. Die Zielsetzung der empirischen Analyse besteht einmal in der Identifikation signifikanter Unterschiede zwischen den einzelnen Auktionstypen im Hinblick auf Fragestellungen der Auktionator-Bieter-Beziehung, wobei auch nach möglichen Ursachen für existierende Differenzen gefragt wird. Weiterhin sollen Hilfestellungen für die Unternehmenspolitik eines Auktionators abgeleitet werden. Schließlich werden im Verlauf dieses Kapitels verschiedene auktionstheoretische Ergebnisse mit den empirischen Resultaten konfrontiert. Bisweilen wird während der Analysen auch ein gewisses Spannungsverhältnis zwischen den Marktakteuren Auktionator und Bieter deutlich, das aus den entgegengesetzten Interessen beider Parteien hinsichtlich der Höhe des Kaufpreises für ein Auktionsobjekt resultiert.

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Literatur

  1. 504.
    Vgl. dazu auch die Frage 5 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  2. 505.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.3.1.Google Scholar
  3. 506.
    Vgl. dazu auch die Ausführungen in den Abschnitten 6.3.2 und 6.3.3.Google Scholar
  4. 507.
    Der χ2 -Test soll hier nicht angewendet werden, da diese Möglichkeit, potentielle Kunden über die eigenen Auktionen in Kenntnis zu setzen, im Fragebogen nicht vorgegeben war.Google Scholar
  5. 508.
    Vgl. ausführlicher dazu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.4.Google Scholar
  6. 509.
    Zumeist sind Werbeanzeigen in Zeitschriften, z. B. in der Antiquitätenzeitung, auch so formuliert, daß beide Marktseiten gleichzeitig angesprochen werden.Google Scholar
  7. 510.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.9.Google Scholar
  8. 511.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.8.1.Google Scholar
  9. 512.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.8.3.Google Scholar
  10. 513.
    Vgl. dazu auch die Frage 10 des Fragebogens im Anhang. Bei der Interpretation der dargelegten Zahlen ist zu berücksichtigen, daß die Auktionsteilnehmerzahl sowohl die effektiven Bieter als auch die passiven Versteigerungsbesucher umfaßt.Google Scholar
  11. 514.
    Splittet man die Kategorie GG weiter auf, so ergibt sich für landwirtschaftliche Versteigerungen und Immobilienauktionen eine durchschnittliche Teilnehmerzahl von ca. 200 Personen, Industrieauktionen werden durchschnittlich von etwa 300 Personen und alle übrigen Versteigerungen dieser Kategorie von ungefähr 150–180 Personen besucht.Google Scholar
  12. 515.
    Bei den Abbildungen ist zu beachten, daß die auf der Abszisse abgetragenen Zahlen eine obere Intervallgrenze angeben. So bedeutet z. B. 0,3 = 201–300 Auktionsteilnehmer durchschnittlich.Google Scholar
  13. 516.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 152.Google Scholar
  14. 517.
    Vgl. ausführlicher hierzu auch die Ausführungen in den Abschnitten 6.3.2 und 6.3.3.Google Scholar
  15. 518.
    Vgl. dazu auch die Frage 4 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  16. 519.
    Da die Antwort ‘Museumsvertreter’ nicht zu den vorgegebenen Antwortmöglichkeiten im Fragebogen gehörte, sei hier von einer Durchführung des χ2 -Tests abgesehen.Google Scholar
  17. 520.
    Vgl. TALKENBERG (1992), S. 24.Google Scholar
  18. 521.
    Auch in der Gruppe der Kommissionäre können sich Auktionatoren befinden.Google Scholar
  19. 522.
    Vgl. hierzu auch den Abschnitt 6.4 sowie Kapitel 7.Google Scholar
  20. 523.
    Vgl. dazu auch die Frage 9 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  21. 524.
    Da im Fragebogen drei (anstatt zwei) sich ausschließende Antwortmöglichkeiten vorgegeben waren, erhöht sich die Anzahl der Freiheitsgrade bei der Durchführung des χ2-Tests von 1 auf 2. In diesem Fall muß bei der Teststatistik X 2 keine Stetigkeitskorrektur mehr vorgenommen werden.Google Scholar
  22. 525.
    Vgl. dazu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.5.Google Scholar
  23. 526.
    Man denke dabei nur an die ausführliche Berichterstattung der verschiedensten Medien über die auch zuvor bereits erwähnten spektakulären Auktionen von Sotheby’s Deutschland für die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis oder den Markgrafen Max von Baden.Google Scholar
  24. 527.
    Die betreffende Variable ist für diese Berechnung dergestalt transformiert worden, daß sie den Wert 1 annimmt, wenn tendenziell ein wechselnder Käuferkreis beobachtet wird, und den Wert 0, wenn das nicht der Fall ist (d. h. wenn entweder “tendenziell gleichbleibender Käuferkreis” oder “von Fall zu Fall unterschiedlich” angekreuzt wurde).Google Scholar
  25. 528.
    Vgl. DURACH (1960), S. 16, 31–33; MARX/ARENS (1992), S. 60.Google Scholar
  26. 529.
    Das gilt insbesondere für Versteigerungen, die aufgrund einer gesetzlichen Anordnung nach § 383 Abs. 3 Bgb durchgeführt werden (“öffentliche Versteigerungen”). Vgl. MARX/ARENS (1992), S. 14–15, 297.Google Scholar
  27. 530.
    Vgl. hierzu auch CHE/GALE (1998).Google Scholar
  28. 531.
    Vgl. dazu auch die Frage 6 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  29. 532.
    Der Ersteigerer eines Auktionsgutes muß den Kaufpreis nicht zwangsläufig unmittelbar nach der Zuschlagserteilung entrichten. Als Zahlungszeitpunkt kann auch ein Termin geraume Zeit nach der Versteigerung vereinbart werden. Vgl. dazu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.8.3.Google Scholar
  30. 533.
    Generell dürfte für alle Auktionatoren gelten, daß derartige Zulassungsbeschränkungen für Bieter nur dann eingerichtet werden, wenn die erwarteten Zahlungsausfälle, die darauf zurück-zuführen sind, daß unbekannte Kaufinteressenten Auktionsgegenstände ersteigert, aber nicht oder nicht vollständig bezahlt haben, den erwarteten Aufwand, der zur Einrichtung solcher Beschränkungen notwendig ist, übersteigen. Offensichtlich trifft das für die überwiegende Mehrzahl der befragten Auktionatoren aller Kategorien jedoch nicht zu, was daran abzulesen ist, daß die weitaus meisten Versteigerer keine Bedenken haben, auch unbekannte Interessenten als Käufer auf ihren Auktionen zuzulassen.Google Scholar
  31. 534.
    Vgl. dazu auch die Frage 7 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  32. 535.
    Unter den folgenden Nennungen befinden sind vermutlich auch Einschränkungen, die einige Auktionatoren, die im Fragebogen die Frage nach der Existenz weiterer Teilnahmebedingungen für die Kaufinteressenten verneint haben, auch vornehmen würden, diese aber vielleicht als selbstverständlich erachtet und sie somit nicht explizit aufgeführt haben.Google Scholar
  33. 536.
    Vgl. dazu §§ 104–115 Bgb.Google Scholar
  34. 537.
    Vgl. dazu auch §14 VerstV, wonach der Auktionator nicht zulassen darf, daß während der Versteigerung in den Auktionsräumen alkoholische Getränke verabreicht werden, es sei denn, es handelt sich um Proben des Versteigerungsgutes.Google Scholar
  35. 538.
    Einem Bieter kann beispielsweise ein Auktionsverbot für zukünftige Versteigerungen erteilt werden, wenn ihm nachgewiesen werden konnte, daß er auf einer früheren Auktion als Mitglied eines Bieterrings in Erscheinung getreten ist. Vgl. dazu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.10.4.Google Scholar
  36. 539.
    Die Bieternummer ist eine kleine Tafel, die mit einer Ziffer versehen ist. Diese Nummer muß der Kaufinteressent während der Ausbietung eines Gegenstandes hoch halten, wenn er ein Gebot abgeben möchte. Der Auktionator kann auf diese Weise im Anschluß an die Auktion nachvollziehen, daß sich hinter der Bieternummer x der Bieter y mit seiner vollständigen Adresse verbirgt.Google Scholar
  37. 540.
    Cramton spricht hier auch von “upfront payments”, die von den Auktionsteilnehmern im Vorfeld der Auktion erhoben werden. Upfront payments haben den Charakter von Pfandzahlungen und sollen sicherstellen, daß sich nur seriöse Kaufinteressenten an der Auktion beteiligen. So könnte dann beispielsweise der Fall, daß ein Bieter ein Auktionsobjekt ersteigert, später jedoch von seinem Gebot zurücktreten will, sanktioniert werden, indem das “upfront payment” oder ein Teil davon vom Auktionator einbehalten wird. Vgl. CRAMTON (1997), S. 441.Google Scholar
  38. 541.
    Vgl. dazu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.8.3.2.Google Scholar
  39. 542.
    Da nicht selten auch die Einlieferer der zu versteigernden Waren ihren Anteil an den Kosten für die Erstellung eines Auktionskatalogs zu tragen haben (vgl. auch die Resultate in Abschnitt 5.5.2), ist davon auszugehen, daß einige Versteigerer die zunächst ihnen entstehenden Katalogkosten sowohl auf die Angebots- als auch auf die Nachfrageseite abwälzen.Google Scholar
  40. 543.
    Strenggenommen müßte man den Informationsstand aller drei beteiligten Marktparteien unterscheiden.Google Scholar
  41. 544.
    Vgl. dazu auch die Frage 8 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  42. 545.
    Hinsichtlich der Weitergabe maßgebender gesetzlicher Vorschriften wie der Versteigererverordnung nehmen die landwirtschaftlichen Versteigerer in der Kategorie GG eine von den anderen Auktionatoren in dieser Kategorie abweichende Position ein. Nur etwas mehr als 1/4 von ihnen überlassen den Kaufinteressenten Informationsmaterial über gesetzliche Vorschriften.Google Scholar
  43. 546.
    Vgl. ausführlicher hierzu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.10.4.Google Scholar
  44. 547.
    Vgl. hierzu auch Talkenberg (1992), S. 147.Google Scholar
  45. 548.
    Als Beispiele können hier gefälschte Gemälde oder auch Orientteppiche, deren äußerer Zustand (gebraucht oder ungebraucht) für den Bieter kaum nachprüfbar sein dürfte, genannt werden. Vgl. dazu auch SIMMICH (1976); MARX/ARENS (1992), S. 48, 200.Google Scholar
  46. 549.
    Es sei denn, die Auktionshäuser würden in einem solchen Fall die gefälschte Ware zurücknehmen und dem Ersteigerer den Kaufpreis zurückerstatten. In den allermeisten Fällen schließen Auktionatoren diesen gegen sie gerichteten Haftungsanspruch in ihren Versteigerungsbedingungen jedoch aus. Da auch der Verkäufer nicht immer ermittelt werden kann (vgl. hierzu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.9), trägt der Käufer ein hohes Verlustrisiko.Google Scholar
  47. 550.
    Vgl. GERARD-VARET (1995), S. 510.Google Scholar
  48. 551.
    Das Argument gilt insbesondere für Kunstobjekte und Antiquitäten. Es trifft für Briefmarken und Münzen wegen der hier vergleichsweise ausführlich vorliegenden auktionsexternen Katalogisierung eingeschränkt zu.Google Scholar
  49. 552.
    RASMUSEN (1989), S. 255.Google Scholar
  50. 553.
    Vgl. in diesem Zusammenhang auch ASHENFELTER (1989), S. 33; MCMILLAN (1994), S. 152. Vgl. hierzu ebenso French/McCormick (1984), insbesondere S. 430–431. Zu einer empirischen Stützung vgl. NELSON (1995), S. 432–435. Nelson kann einen positiven Zusammenhang zwischen der Höhe der Zuschlagspreise und der Aufdeckung von Schätzpreisinformationen bei der Versteigerung von Gebrauchtwagen nachweisen.Google Scholar
  51. 554.
    Andersherum könnte man auch sagen, daß der Auktionator mit seiner Reputation für die Güte der von ihm bereitgestellten Informationen haftet.Google Scholar
  52. 555.
    Vgl. GUTENBERG (1968), S. 237–238; FÖHR (1993).Google Scholar
  53. 556.
    Vgl. ausführlich hierzu die Ausführungen in Abschnitt 2.3.2.1.Google Scholar
  54. 557.
    Vgl. beispielsweise MILGROM/WEBER (1982); MCAFEE/MCMILLAN (1987); MILGROM (1989); RASMUSEN (1989), S. 245–258; WOLFSTETTER (1991); FELDMAN/MEH-RA (1993); WOLF (1994), S. 99.Google Scholar
  55. 558.
    Vgl. dazu auch die Frage 13 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  56. 559.
    Die Tatsache, daß hier einige Mehrfachnennungen vorliegen, läßt diese Feststellung zu.Google Scholar
  57. 560.
    Zu vermuten ist daher, daß die Anteile bei den verdeckten Auktionsformen tatsächlich noch höher sind und einige Auktionatoren die Möglichkeit der Angabe von Kombinationen nur übersehen haben.Google Scholar
  58. 561.
    Vgl. hierzu auch CASSADY (1967), S. 152.Google Scholar
  59. 562.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 152.Google Scholar
  60. 563.
    Vgl. dazu auch die Ergebnisse des vorherigen Abschnitts 6.4.Google Scholar
  61. 564.
    Vgl. allgemein zur Bedeutung von Selbstbindungsmaßnahmen gegen eigene Entscheidungsfehler bzw. zeitinkonsistentes Verhalten Elster (1984).Google Scholar
  62. 565.
    Auktionatoren wenden die Holländische Auktion vorzugsweise bei Geschäftsaufgabeversteigerungen an. Vgl. MARX/ARENS (1992), S. 17. Die Holländische Auktionspreisregel ist ansonsten in Deutschland bei Großhandelsauktionen gebräuchlich. Vgl. dazu DURACH (1960).Google Scholar
  63. 566.
    Diese zweistufige Vorgehensweise verwenden Auktionatoren in den USA und Kanada bei Gebrauchtwagenversteigerungen und bisweilen auch bei Antiquitätenversteigerungen. Vgl. GE-NESOVE (1995), S. 26.Google Scholar
  64. 567.
    Bei der Holländischen Auktion als weitere offene Auktionsform wäre das Einsetzen einer gewissen Auktionsstimmung unter den Bietern sicherlich auch denkbar. Da der Auktionator die Bietkonkurrenz mutmaßlich jedoch kaum mit einem Startpreis eröffnet, der um ein Vielfaches über dem Schätzwert liegt, sind Eskalationseffekte unter den Bietern hier weit weniger häufig und intensiv zu erwarten. Auf der anderen Seite könnte man auch argumentieren, daß der Zuschlagspreis bei einer Holländischen Auktion höher ausfällt als bei einer Englischen Auktion, weil der Bieter mit der höchsten Wertschätzung den betreffenden Gegenstand bei der Englischen Auktion mangels entsprechender Bietkonkurrenz möglicherweise unterhalb seiner privaten Wertschätzung zugeschlagen bekommen hat. Dagegen würde derselbe Bieter bei einer Holländischen Auktion wohl eine Preisofferte in Höhe seiner privaten Wertschätzung abgeben, um sicherzugehen, daß er den Gegenstand auch erhält. Damit ist er allerdings der Gefahr ausgesetzt, dem Winner’s curse zu erliegen.Google Scholar
  65. 568.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 59. Vgl. zu den Einnußmöglichkeiten des Versteigerers auf die Höhe des Zuschlagspreises auch den Abschnitt 6.6.2.4.Google Scholar
  66. 569.
    Vgl. ausführlicher dazu auch den Abschnitt 6.10.4.Google Scholar
  67. 570.
    Vgl. MILGROM (1989), S. 18.Google Scholar
  68. 571.
    Vgl. dazu auch die Frage 15 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  69. 572.
    Vgl. NELSON (1995), insbesondere S. 432–434. Nelson stellt in seiner Untersuchung u. a. fest, daß qualitativ höherwertige Gebrauchtwagen auch zu vergleichsweise hohen Zuschlagspreisen versteigert werden, während geringerwertige Gebrauchtwagen nur zu geringeren Preisen abgesetzt werden können.Google Scholar
  70. 573.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 162–163. Zur Bedeutung der Entwicklung neuer und Pflege bestehender Bezugsquellen vgl. auch den Abschnitt 5.1.Google Scholar
  71. 574.
    Vgl. ausführlich hierzu auch die Ausführungen in den Abschnitten 2.3.2.2 und 6.4.Google Scholar
  72. 575.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in den Abschnitten 5.1 und 6.1.Google Scholar
  73. 576.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Abschnitt 5.7.Google Scholar
  74. 577.
    Vgl. LAFFONT (1997), S. 11–13, 15.Google Scholar
  75. 578.
    Vgl. z. B. REECE (1978); McAFEE/McMILLAN (1987), S. 711; WOLFSTETTER (1991), S. 8; WOLF (1994), S. 101.Google Scholar
  76. 579.
    Vgl. KUHLMAN/JOHNSON (1983/84); BRANNMAN/KLEIN/WEISS (1987); NELSON (1995), insbesondere S. 432–435.Google Scholar
  77. 580.
    Vgl. BRANNMAN/KLEIN/WEISS (1987), insbesondere S. 28.Google Scholar
  78. 581.
    Angaben, die auf eine regionale Zuordnung der Bauvorhaben schließen lassen würden, wurden von Kuhlman/Johnson nicht gemacht.Google Scholar
  79. 582.
    Vgl. KUHLMAN/JOHNSON (1983/84), insbesondere S. 215–220.Google Scholar
  80. 583.
    Das Analogon zur Ausschreibung (= Tiefstpreisauktion) ist die Höchstpreisauktion.Google Scholar
  81. 584.
    Vgl. NELSON (1995), S. 432–435.Google Scholar
  82. 585.
    Vgl. hierzu auch Laffont (1997), S. 11–12.Google Scholar
  83. 586.
    Die folgende Argumentation folgt den Ausführungen über den Winner’s curse in Abschnitt 2.3.2.3. Sie ist lediglich um einen möglichen Einfluß der Bieteranzahl erweitert.Google Scholar
  84. 587.
    Vgl. GILLEY/KARELS (1981).Google Scholar
  85. 588.
    Vgl. HANSEN (1985).Google Scholar
  86. 589.
    Vgl. HANSEN (1985), S. 157–158; McAFEE/McMILLAN (1987), S. 730.Google Scholar
  87. 590.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 163.Google Scholar
  88. 591.
    Vgl. GILLEY/KARELS (1981), S. 647.Google Scholar
  89. 592.
    In diesen Fällen handelt es sich zumeist um Projekte, bei denen entweder lediglich regional ansässige Firmen als Bieter in Frage kommen oder die ungefähre Anzahl und die Identität der Konkurrenten absehbar ist, weil sich die Firmen im Zusammenhang mit zurückliegenden Versteigerungen vergleichbarer Projekte bereits begegnet sind. Vgl. hierzu auch KUHL-MAN/JOHNSON (1983/84), S. 214, 219.Google Scholar
  90. 593.
    Vgl. dazu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.4.Google Scholar
  91. 594.
    Vgl. dazu auch BRANNMAN/KLEIN/WEISS (1987), S. 26.Google Scholar
  92. 595.
    Vgl. KUHLMAN/JOHNSON (1983/84), S. 213, 215, 217–220; GILLEY/KARELS (1981), S. 642.Google Scholar
  93. 596.
    Vgl. KUHLMAN/JOHNSON (1983/84), S. 219.Google Scholar
  94. 597.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 143.Google Scholar
  95. 598.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen im folgenden Abschnitt 6.6.2.3.Google Scholar
  96. 599.
    Vgl. hierzu auch CRAMTON (1995), S. 328, der in diesem Zusammenhang von “aggregation gains” spricht.Google Scholar
  97. 600.
    Vgl. FREY/EICHENBERGER (1995), S. 532.Google Scholar
  98. 601.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen in Abschnitt 2.3.2.3.Google Scholar
  99. 602.
    Vgl. CAPEN/CLAPP/CAMPBELL (1971).Google Scholar
  100. 603.
    Vgl. CAPEN/CLAPP/CAMPBELL (1971), S. 642; THALER (1988), S. 197.Google Scholar
  101. 604.
    Vgl. CAPEN/CLAPP/CAMPBELL (1971), S. 646; THALER (1988), S. 197.Google Scholar
  102. 605.
    Vgl. CAPEN/CLAPP/CAMPBELL (1971), S. 643.Google Scholar
  103. 606.
    Vgl. MEAD (1967), S. 212. Bemerkenswert an den Ausführungen von Mead ist der Tatbestand, daß er das Phänomen ‘Winner’s curse’ begrifflich noch gar nicht kennt. Es ist lediglich implizit aus seinen Darstellungen ableitbar. Mead diskutiert ganz allgemein die Risiken einer Höchstpreisauktion. Die Verbindung zum Winner’s curse wird jedoch an folgendem Zitat deutlich: “Fd rather lose a lease than leave money on the table.” MEAD (1967), S. 212.Google Scholar
  104. 607.
    Vgl. dazu BAZERMAN/SAMUELSON (1983a); THALER (1988), S. 193: KRÄkel (1992), S. 90.Google Scholar
  105. 608.
    Vgl. KAGEL/LEVIN (1986); THALER (1988), S. 195; KRÄKEL (1992), S. 91–92.Google Scholar
  106. 609.
    Vgl. dazu beispielsweise CAPEN/CLAPP/CAMPBELL (1971), S. 643; McAFEE/McMILLAN (1987), S. 721; KAGEL/LEVIN/BATTALIO/MEYER (1989); LIND/PLOTT (1991).Google Scholar
  107. 610.
    Vgl. GARVIN/KAGEL (1994).Google Scholar
  108. 611.
    Vereinzelt wird in der Literatur auch von Winner’s curse-Effekten bei offenen Auktionen berichtet, beispielsweise bei der Versteigerung von Radio-Sendelizenzen. Diese Versteigerungen weichen jedoch von einer gewöhnlichen Englischen Auktion ab. Zum einen ist hier die Anzahl der Runden, in denen Gebote abgegeben werden können, fixiert. Zum anderen tritt bei diesen Versteigerungen kein Auktionator auf, der den Bieterwettbewerb moderiert und zur Preisfindung nach vorgegebenen Steigerungsbeträgen vorgeht. Die Bieter bestimmen die Steigerungsbeträge weitgehend selbständig. Sie müssen lediglich bestimmte Mindeststeigerungsbeträge berücksichtigen. Insofern ist der Winner’s curse auch bei dieser offenen Auktionsform möglich. Vgl. Hierzu auch Mcmillan (1994); CRAMTON (1995).Google Scholar
  109. 612.
    Diese Aussage gilt auch, wenn bei einer Versteigerung die Regeln der Holländischen Auktion zur Anwendung gelangen.Google Scholar
  110. 613.
    Vgl. REINHART (1992), S. 404.Google Scholar
  111. 614.
    Vgl. hierzu auch McAFEE/McMILLAN (1987), S. 722–723; REINHART (1992), S. 406; McMILLAN (1994), s. 151–152.Google Scholar
  112. 615.
    Vgl. McAFEE/McMILLAN (1987), S. 730; LAFFONT (1997), S. 21–22.Google Scholar
  113. 616.
    Vgl. dazu auch die Frage 19 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  114. 617.
    Vgl. hierzu ausführlicher auch die Ausführungen in den Abschnitten 6.3.2 und 6.3.3.Google Scholar
  115. 618.
    Vgl. hierzu beispielsweise KOCH (1991), S. 133–135.Google Scholar
  116. 619.
    Vgl. in diesem Zusammenhang KAHNEMAN/KNETSCH/THALER (1991), S. 199–203.Google Scholar
  117. 620.
    Vgl. zu der Rolle des Versteigerers im Preisbildungsprozeß auch den folgenden Abschnitt 6.6.2.4.Google Scholar
  118. 621.
    Vgl. zum Veblen-Effekt beispielsweise KOCH (1991), S. 136.Google Scholar
  119. 622.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 170.Google Scholar
  120. 623.
    Vgl. hierzu auch CASSADY (1967), S. 143.Google Scholar
  121. 624.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 147.Google Scholar
  122. 625.
    Vgl. z. B. FISHMAN (1988); FISHMAN (1989); CRAMTON (1995), S. 285, 318, 327–329; McAFEE/McMILLAN (1996), S. 169; CRAMTON (1997), S. 446–447; AVERY (1998).Google Scholar
  123. 626.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 143, 147; AVERY (1998), S. 187.Google Scholar
  124. 627.
    Vgl. CRAMTON (1995), S. 327; McAFEE/McMILLAN (1996), S. 169; CRAMTON (1997), S. 447; AVERY (1998), S. 186.Google Scholar
  125. 628.
    Vgl. AVERY (1998), S. 186, 187.Google Scholar
  126. 629.
    Die Zielsetzung und die Bedeutung von Jump bids wird durch das folgende Zitat eines praktizierenden Jump bidders auf den Punkt gebracht: “I never try to buy a property as cheap as possible. That way you’re in competition with the other operators. They keep kicking each other up and before you know it, you’re paying more than you intended and more than it’s worth to me, and that’s the way I offer. That way you discourage the competition.” Vgl. AVERY (1998), S. 185. Zu empirischen Belegen von Jump bids vgl. CRAMTON (1997), S. 446–447.Google Scholar
  127. 630.
    Vgl. CRAMTON (1997), S. 447.Google Scholar
  128. 631.
    Vgl. hierzu McMILLAN (1994), S. 153; CHAKRAVORTI/SHARKEY/SPIEGEL/WILKIE (1995), S. 354; CRAMTON (1995), S. 326; McAFEE/McMILLAN (1996), S. 162. Vgl. auch MILGROM/ROBERTS (1987), S. 185–186.Google Scholar
  129. 632.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 147, 170, 171–173. Andererseits gibt es auch Gründe anzunehmen, daß die aktive Teilnahme eines bekanntermaßen solventen Sammlers an der Bietkonkurrenz andere Interessenten abschreckt, ebenfalls Offerten abzugeben, weil sie keine reelle Siegchance sehen. Vgl. CASSADY (1967), S. 147–148; MILLER (1972), S. 335–336.Google Scholar
  130. 633.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 148.Google Scholar
  131. 634.
    In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, daß eine Beeinflussung der Kaufwilligen durch den Auktionator im Verlauf der Versteigerung naturgemäß nur auf Auktionen mit offener Gebotsabgabe erfolgen kann. Die folgenden Überlegungen beziehen sich dabei auf den Fall der Englischen Auktion.Google Scholar
  132. 635.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 83–84.Google Scholar
  133. 636.
    Vgl. RASMUSEN (1989), S. 257.Google Scholar
  134. 637.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 86.Google Scholar
  135. 638.
    Vgl. CRAMTON (1995), S. 333–334.Google Scholar
  136. 639.
    Vgl. RASMUSEN (1989), S. 257.Google Scholar
  137. 640.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 82–85, 100, 104, 165.Google Scholar
  138. 641.
    Vgl. dazu auch die Ausführungen im nächsten Abschnitt 6.6.2.5.Google Scholar
  139. 642.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 103, 166–167.Google Scholar
  140. 643.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 107.Google Scholar
  141. 644.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 157. In den Versteigerungsbedingungen einiger Auktionatoren wird die Möglichkeit einer Zusammenfassung einzelner Lose explizit in Erwägung gezogen. Für diese Vorgehensweise ist es allerdings erforderlich, daß alle in Frage kommenden Waren von einem Verkäufer eingeliefert werden.Google Scholar
  142. 645.
    Vgl. dazu auch CRAMTON (1995), S. 328.Google Scholar
  143. 646.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 153.Google Scholar
  144. 647.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 165–166.Google Scholar
  145. 648.
    Die relevanten Paragraphen sind hier wiederum § 34b Abs. 6 Nr. 1 und 3 GewO sowie § 15 VerstV.Google Scholar
  146. 649.
    Vgl. GRAHAM/MARSHALL/RICHARD (1990b), S. 13. Die Zielsetzung liegt hier also in der Abschöpfung von Konsumentenrenten. Die Konsumentenrente ist dabei als derjenige Geldbetrag zu verstehen, der über den eigentlichen Kaufpreis hinausgeht, den ein Kaufinteressent jedoch zusätzlich eher zu zahlen bereit wäre, als vom Kauf ganz abzusehen. Auf die konkrete Situation hier bezogen, ist die Konsumentenrente genau die Differenz zwischen dem tatsächlichen Kaufpreis, der durch die Einflußmaßnahmen des Auktionators zustande kommt, und dem zuletzt abgegebenen echten Gebot.Google Scholar
  147. 650.
    Vgl. GRAHAM/MARSHALL/RICHARD (1990b), S. 13.Google Scholar
  148. 651.
    In diesem Sinne kann auch die folgende Aussage von Cassady interpretiert werden: “An auction sale that is not strategically sound is unlikely to be successful [...]”. CASSADY (1967), S. 82.Google Scholar
  149. 652.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 84. Es ist offenkundig, daß die genannten Fragestellungen hinsichtlich der zeitlichen Plazierung der Auktionswaren lediglich für offene Versteigerungsformen, also für die Englische Auktion bzw. die Holländische Auktion, von Bedeutung sind.Google Scholar
  150. 653.
    Vgl. dazu auch die Frage 20 des Fragebogens im Anhang. Von 159 Versteigerern beantworteten lediglich 145 diese Frage. Das entspricht einem Anteil an Antwortverweigerungen von 8.8 %. In der Kategorie GG verweigerten 14.5 % der Versteigerer ihre Auskunft. In der Kategorie SG lag dieser Anteil bei 4.4 % (KA: 3.9 %, BM: 5.1 %). Es sei an dieser Stelle noch darauf hingewiesen, daß bei der Analyse der hier erzielten Befunde von der Anwendung statistischer Tests abgesehen wird. Eindeutige Aussagen könnten in diesem Fall aus dem Beobachtungsmaterial kaum abgeleitet werden. Das liegt daran, daß einige Auktionatoren sich nicht an die im Fragebogen vorgegebenen Antworten gehalten, sondern statt dessen die Frage individuell beantwortet haben. Die individuellen Antworten können sich jedoch mit den vorgegebenen Antworten überschneiden. So schließt beispielsweise die individuelle Antwort “Die Lose werden in einer bestimmten internen Reihenfolge angeboten” nicht aus, daß damit nicht auch “Spitzenlose am Anfang der Versteigerung” angeboten werden können. Ebenso könnte die Angabe jedoch auch mit der vorgegebenen Antwort “Spitzenlose werden gegen Ende der Versteigerung angeboten” einhergehen. Aus dem Beobachtungsmaterial können daher keine eindeutigen Rückschlüsse gezogen werden.Google Scholar
  151. 654.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 85.Google Scholar
  152. 655.
    Vgl. hierzu auch BEGGS/GRADDY (1997), S. 547.Google Scholar
  153. 656.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 85, 165; BEGGS/GRADDY (1997), S. 549.Google Scholar
  154. 657.
    Vgl. CASSADY (1967), S. 167.Google Scholar
  155. 658.
    Vgl. BEGGS/GRADDY (1997). Die beiden Autoren werten für ihre Studie die Daten von insgesamt 191 Kunstversteigerungen der Auktionshäuser Christie’s und Sotheby’s in London und New York im Zeitraum von 1980 bis 1994 aus.Google Scholar
  156. 659.
    Vgl. BEGGS/GRADDY (1997), S. 562. Einige Auktionatoren nehmen ein leichte Variation dieser Strategieempfehlung vor, indem sie die wertvollsten Objekte nicht unmittelbar am Anfang der Versteigerung, aber zu einem sehr frühen Zeitpunkt anbieten. Vgl. BEGGS/GRADDY (1997), S. 549.Google Scholar
  157. 660.
    Vgl. O. V. (1993), S. Regionales.Google Scholar
  158. 661.
    Vgl. O. V. (1995), S. 1.Google Scholar
  159. 662.
    Vgl. O. V. (1995), S. 1–2.Google Scholar
  160. 663.
    Vgl. dazu auch CHRISTOPHERSEN (1995), S. 52.Google Scholar
  161. 664.
    Die Zuordnung der einzelnen Faktoren in die hier betrachteten Gruppen kann nicht immer eindeutig sein. Gerade zwischen den sachlichen und den strategischen Preisdeterminanten dürfte es z. T. zu Überschneidungen kommen.Google Scholar
  162. 665.
    Vgl. dazu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.5.Google Scholar
  163. 666.
    Dieser Aspekt dürfte daher auch eine Erklärung für den Umstand liefern, daß doch recht viele Versteigerer (etwa 30 %) nicht in der Lage waren, eine Einschätzung hinsichtlich der möglichen Kaufpreiswirkungen der jeweiligen Auktionsformen vorzunehmen. Vgl. dazu die Resultate in Tabelle 35.Google Scholar
  164. 667.
    Vgl. dazu auch die Frage 14 des Fragebogens im Anhang. Von 159 Versteigerern beantworteten lediglich 156 diese Frage. Das entspricht einem Anteil an Antwortverweigerungen von 1.9 %. In der Kategorie GG verweigerten 2.9 % der Versteigerer ihre Auskunft. In der Kategorie SG lag dieser Anteil bei 1.1 % (KA: 1.9 %, BM: 0 %).Google Scholar
  165. 668.
    Vgl. MEAD (1967), S. 213–215.Google Scholar
  166. 669.
    Vgl. JOHNSON (1979), insbesondere S. 321–329.Google Scholar
  167. 670.
    Vgl WIENER (1979), insbesondere S. 354–355.Google Scholar
  168. 671.
    Vgl. HANSEN (1985), S. 156–157; HANSEN (1986), insbesondere S. 129–136.Google Scholar
  169. 672.
    Vgl. MEAD (1967), S. 196, 202, 205, 213; FELDMAN/MEHRA (1993), S. 500; McMILLAN (1994), S. 152; CRAMTON (1997), S. 435; CRAMTON (1998), S. 752–753. Vgl. auch die Ausführungen in Abschnitt 2.3.2.4.Google Scholar
  170. 673.
    Einschränkend zu dieser Argumentation kann jedoch angeführt werden, daß eine hohe effektive Bieterzahl die Wirksamkeit von Kartellvereinbarungen zunichte machen kann, so daß Kaufpreisunterschiede zwischen den beiden Auktionsformen dann ceteris paribus kaum noch zu erwarten sind. Vgl. FELDMAN/MEHRA (1993), S. 500.Google Scholar
  171. 674.
    Vgl. die Ausführungen in Abschnitt 2.3.2.1. Vgl. zum positiven Zusammenhang zwischen der Existenz risikoaverser Bieter und höheren Kaufpreisen bei der Verwendung verdeckter Gebote auch LAFFONT (1997), S. 18.Google Scholar
  172. 675.
    Vgl. KRÄKEL (1992), S. 43–44; McMILLAN (1994), S. 152; CRAMTON (1997), S. 435.Google Scholar
  173. 676.
    Vgl. McAFEE/McMILLAN (1987), S. 726.Google Scholar
  174. 677.
    Vgl. MEAD (1967), S. 209, 210–211, 213; MILLER (1972), S. 333; WIENER (1979), S. 353.Google Scholar
  175. 678.
    Vgl. CRAMTON (1998), S. 751.Google Scholar
  176. 679.
    Vgl. CRAMTON (1998), S. 746–747.Google Scholar
  177. 680.
    Vgl. MEAD (1967), S. 203, 204, 206, 207, 211, 213.Google Scholar
  178. 681.
    Vgl. MILGROM/WEBER (1982), S. 1095; MCMILLAN (1994), S. 151–152; CRAMTON (1998), S. 748. Antizipieren die Bieter die Winner’s curse-Gefahr nicht, muß genau entgegengesetzt argumentiert werden: Aufgrund des Winner’s curse kommt es dann bei der Höchstpreisauktion im Durchschnitt zu höheren Geboten als bei der Englischen Auktion.Google Scholar
  179. 682.
    Vgl. MCMILLAN (1994), S. 152; CRAMTON (1998), S. 746.Google Scholar
  180. 683.
    In diesem Sinne ist auch die Aussage eines Auktionators zu sehen, die von Cramton zitiert wird: “Every auctioneer knows that English [ascending] auctions raise the most revenue”. CRAMTON (1998), S. 745. Akzeptieren die Versteigerer bei ihren Auktionsveranstaltungen sowohl schriftliche als auch offene Gebote für die auszubietenden Waren, so könnten sie die Beobachtung gemacht haben, daß die Auktionsgegenstände zu einem überwiegenden Teil von Saalbietern ersteigert werden. Dieses ist beispielsweise bei der schon zuvor erwähnten Auktion für die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis geschehen. Hier wurden etwa 80 % der Gegenstände an Saalbieter versteigert Vgl. O. V. (1993), S. Regionales. Unter der Voraussetzung, daß für die zu versteigernden Gegenstände sowohl offene als auch verdeckte Gebote vorliegen, spricht ein Zuschlagsanteil für schriftliche Bieter von mehr als 50 % für die Vermutung, daß verdeckte Gebote tendenziell zu einem höheren Kaufpreis führen als die Englische Auktion.Google Scholar
  181. 684.
    Im übrigen könnte auch diese Regelung eine Erklärung für den Tatbestand darstellen, daß vergleichsweise wenige Versteigerer verdeckte Offerten als vorteilhafter im Vergleich zu offenen Geboten im Hinblick auf die Kaufpreishöhe ansehen.Google Scholar
  182. 685.
    Vgl. dazu auch die Frage 25 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  183. 686.
    Vgl. KRÄKEL (1992), S. 8.Google Scholar
  184. 687.
    Darüber hinaus werden die Kaufinteressenten an den Kosten der Katalogerstellung beteiligt, indem die Versteigerer die Kataloge an die Auktionsteilnehmer in der Regel nicht kostenlos abgeben. Vgl. zur ausgeprägteren Informationsbereitstellung von Seltenheitsgüterversteigerern im Vergleich zu Gebrauchsgüterauktionatoren auch die Ausführungen in Abschnitt 6.4.Google Scholar
  185. 688.
    Vgl. in einem ähnlichen Kontext NELSON (1974), S. 730, 732, 740, 748.Google Scholar
  186. 689.
    Vgl. dazu auch die Ausführungen in Abschnitt 6.3.3.Google Scholar
  187. 690.
    Vgl. dazu auch die Frage 25 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  188. 691.
    Nicht jedes zu versteigernde Einzelobjekt entspricht zwangsläufig einem Los. Oftmals werden mehrere Gegenstände zu einem Los zusammengefaßt. So kann der Versteigerer Sammlungen oder Bestandteile von Sammlungen als Einzelposition unter einer Losnummer ausbieten.Google Scholar
  189. 692.
    Hier wurde kein χ2-Test zur Prüfung der Gleichheit der Anteilswerte in den betrachteten Kategorien durchgeführt, da die Antwortmöglichkeit ‘Fracht-, Versandkosten’ im Fragebogen nicht explizit vorgegeben war.Google Scholar
  190. 693.
    In der Kategorie GG gaben 10 AUKTIONATOREN (= 14.5 %) an, daß sie zusätzliche Kosten an die Ersteigerer übertragen, während 59 Auktionatoren (= 85.5 %) dies nicht tun. In der Kategorie SG wälzen 52 Auktionatoren (= 57.8 %) zusätzliche Kosten auf die Ersteigerer ab, 38 Auktionatoren (= 42.2 %) sehen davon ab.Google Scholar
  191. 694.
    Vgl. dazu auch die Frage 21 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  192. 695.
    Vgl. dazu auch die Fragen 22 und 23 des Fragebogens im Anhang. Von 159 Versteigerern beantworteten lediglich 142 die Frage 22 und 148 die Frage 23. Für die Frage 22 entspricht das einem Anteil an Antwortverweigerungen von 10.7 %. In der Kategorie GG verweigerten 17.4 % der Versteigerer ihre Auskunft. In der Kategorie SG lag dieser Anteil bei 5.6 % (KA: 3.9 %, BM: 7.7 %). Hinsichtlich der Frage 23 liegt der Anteil der Antwortverweigerungen bei 6.9 %. In der Kategorie GG verweigerten 14.5 % der Versteigerer die Auskunft. In der Kategorie SG waren dies nur 1.1 % (KA: 1.9 %, BM: 0 %).Google Scholar
  193. 696.
    Ein Teil der Auktionatoren gibt an, daß lediglich Einzelhändlern als Ersteigerern ein Kassenskonto eingeräumt wird.Google Scholar
  194. 697.
    Vgl. dazu auch die Frage 2 des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  195. 698.
    Vgl. LOCHER (1970), S. 217–218; HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1477; SCHNEIDER (1981), S. 199; MARX/ARENS (1992), S. 113, 126.Google Scholar
  196. 699.
    Vgl. HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1477.Google Scholar
  197. 700.
    Vgl. LOCHER (1970), S. 217–218; HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1477; SCHNEIDER (1981), S. 199; MARX/ARENS (1992), S. 113, 126.Google Scholar
  198. 701.
    Vgl. HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1477.Google Scholar
  199. 702.
    Gemäß § 400 HGB kann ein Kommissionär Güter, die einen Börsen- oder Marktpreis haben, selbst als Käufer erwerben und dann versuchen, die Waren als Verkäufer weiterzuveräußern. Vgl. auch HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1476.Google Scholar
  200. 703.
    Vgl. HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1476, 1477; SCHNEIDER (1981), S. 199.Google Scholar
  201. 704.
    Vgl. HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1477; FACKLER/KONERMANN (1991), S. 18; MARX/ARENS (1992), S. 45–46. Hier sei die Versteigerung eigener Handelsware gerechtfertigt, weil dadurch zum einen oftmals auch vollständige Sammlungen, die für viele Bieter von besonderem Interesse sind, angeboten bzw. bestehende Sammlungen aus den Beständen des Handelsgeschäfts des Auktionators komplettiert oder zumindest ergänzt werden können. Vgl. FACKLER/KONERMANN (1991), S. 18; MARX/ARENS (1992), S. 46. Der Gesetzgeber ermöglicht somit die Nutzung von Komplementaritätseffekten.Google Scholar
  202. 705.
    Vgl. HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1476.Google Scholar
  203. 706.
    HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1476.Google Scholar
  204. 707.
    Vgl. HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1476.Google Scholar
  205. 708.
    Es wurde bereits in Abschnitt 6.3.2 festgestellt, daß sich in der Gruppe der Kommissionäre, die auf Auktionen bestimmte Objekte ersteigern wollen, auch Auktionatoren befinden können.Google Scholar
  206. 709.
    Vgl. HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1476, 1478.Google Scholar
  207. 710.
    Im folgenden werden lediglich noch der Agentenstatus und der Kommissionärsstatus nach § 383 HGB unterschieden.Google Scholar
  208. 711.
    In einigen Versteigerungsbedingungen lassen sich z. T. vom nachfolgenden Beispiel abweichende Konstellationen in bezug auf die Aufgelder und Mehrwertsteuersätze finden. Das liegt in erster Linie dann darin begründet, daß in den eher hohen Käuferprovisionen die Mehrwertsteuer zumeist bereits berücksichtigt ist, während sie bei den eher niedrigen Provisionen in der Regel zusätzlich erhoben wird (vgl. auch HOYNINGEN-HUENE (1973), S. 1477). Dennoch kann das Beispiel wohl als Regelfall angesehen werden. Umsatzsteuerwirkungen für den Fall, daß ein Einzelhändler den Auktionsgegenstand erwirbt (dieser kann dann nämlich vom Vorsteuerabzug Gebrauch machen; vgl. SCHÜTTE (1989), S. 11), werden hier nicht berücksichtigt. Ebensowenig wird berücksichtigt, daß ausländische Käufer bei Exporten hinsichtlich der Mehrwertsteuerzahlung entlastet werden (vgl. SCHÜTTE (1989), S. 12). Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich demnach nur auf den Fall, daß ein privater, inländischer Bieter den Zuschlag erhält.Google Scholar
  209. 712.
    Eine Provisionzahlung von 15 % auf den Zuschlagspreis entspricht dem häufigsten Wert bei den Käuferprovisionen. Vgl. dazu auch die Resultate in Abschnitt 6.8.1.Google Scholar
  210. 713.
    Vgl. zu dem Aspekt, daß der Kommissionärsstatus für den Ersteigerer insgesamt mit einer höheren Zahllast verbunden ist, auch SCHÜTTE (1989), S. 11. Aus den Versteigerungsbedingungen einiger Auktionatoren, die im fremden Namen versteigern, wird ersichtlich, daß die fällige Mehrwertsteuer auf das Aufgeld, abweichend von dem obigen Beispiel, nicht selten auch mit der Provision verrechnet wird. Beispielsweise wird den Ersteigerern dann anstelle von 15 % plus Mehrwertsteuer eine Aufgeldzahlung von 18 % auf den Zuschlagspreis (nun einschließlich Mehrwertsteuer) abverlangt.Google Scholar
  211. 714.
    Vgl. SCHÜTTE (1989), S. 11. Vgl. auch MARX/ARENS (1992), S. 137–139.Google Scholar
  212. 715.
    Vgl. MARX/ARENS (1992), S. 113.Google Scholar
  213. 716.
    Im Gegensatz zum gängigen Kaufrecht, wonach der Verkäufer eines Gutes dem Käufer für die Qualität der Ware haftet, ermöglicht der Gesetzgeber Auktionatoren einen weitreichenden Gewährleistungsausschluß in ihren Versteigerungsbedingungen. Dies wird zum einen damit begründet, daß es sich bei den zur Versteigerung kommenden Gütern um gebrauchte Gegenstände handelt, bei denen schon kurz nach Ablauf der Auktion häufig nicht mehr festzustellen ist, ob ein Mangel bereits bei Kaufabschluß vorhanden war. Außerdem wird zur Begründung die Abhängigkeit des Auktionators von den Angaben seiner Einlieferer angeführt. Dieses Argument dürfte dann insbesondere für Kunstgegenstände gelten, weil hier nicht selten Unsicherheiten hinsichtlich der Echtheit und der Herkunft bestehen, die beispielsweise durch einen häufigen Eigentümerwechsel bedingt sein können. Der Auktionator muß allerdings zwei Aspekte beachten: Zum einen ist er verpflichtet, “zumutbare eigene Nachforschungen” über die Qualität der zu versteigernden Objekte anzustellen, um die Katalogbeschreibungen “nach bestem Wissen und Gewissen” vornehmen zu können. Zum anderen hat der Versteigerer den Kaufinteressenten die Möglichkeit zur Besichtigung der Auktionsgüter zu geben, damit diese genauere Auskünfte über die Objekte einholen können. Katalogangaben oder weitergehende Angaben während der Vorbesichtigung stellen jedoch keine zugesicherten Eigenschaften dar. Vgl. HOYNINGEN-HUENE (1975), S. 962–963; SCHNEIDER (1981), S. 200–202.Google Scholar
  214. 717.
    Vgl. SCHüTTE (1989), S. 11.Google Scholar
  215. 718.
    Der Verkäufer überträgt seine Verfügungsrechte nur zum Teil auf den Auktionator, weil dieser zwar in eigenem Namen, jedoch immer noch auf Rechnung des Verkäufers versteigert.Google Scholar
  216. 719.
    Hoyningen-Huene hält hierzu im Kontext von eventuellen Gewährleistungsansprüchen eines Ersteigerers gegenüber einem Kunstauktionator bezüglich der von diesem vorgenommenen Echtheits- und Herkunftsangaben fest: “Dabei ist auch zu beachten, daß [...] der Versteigerer nicht etwa alsehrlicherMakler zwischen Einlieferer und Käufer den Kunstgegenstand vermittelt, sondern als Kommissionär aufgetreten ist und damit im eigenen Namen den Kunstgegenstand versteigert hat383 HGB). ” HOYNINGEN-HUENE (1975), S. 963.Google Scholar
  217. 720.
    Vgl. dazu auch die Fragen IIa und IIb des Fragebogens im Anhang. Von 159 Versteigerern beantworteten jeweils 157 die beiden Fragen. Das entspricht einem Anteil an Antwortverweigerungen von 1.2 %. In der Kategorie GG verweigerte keiner der Versteigerer die Auskunft. In der Kategorie SG lag der Anteil bei 2.2 % (KA: 1.9 %, BM: 2.6 %).Google Scholar
  218. 721.
    Hierbei wird wie schon in Abschnitt 5.6 davon ausgegangen, daß sich die Antworten der Versteigerer auf Auktionen beziehen, die derselben Kategorie zuzuordnen sind.Google Scholar
  219. 722.
    Vgl. zu der These, daß eine Ringbildung vor allem unter Einzelhändlern zu beobachten ist, auch CASSADY (1967), S. 180, 189–190; LOCHER (1970), S. 231–232; BAUMEISTER (1975), S. 292.Google Scholar
  220. 723.
    Vgl. hierzu auch MCAFEE/MCMILLAN (1992), S. 581, 592. Vgl. zu Trigger-Strategien als kooperationsfördernde Maßnahmen im Kontext von wiederholten Spielen z. B. HOLLER/ILLING (1993), S. 142–147.Google Scholar
  221. 724.
    Vgl. hierzu HIRSHLEIFER/RASMUSEN (1989), S. 90; MILGROM/NORTH/WEINGAST (1990); SCHAUENBERG (1991), S. 343; SCHÜSSLER (1997), S. 55–57.Google Scholar
  222. 725.
    Es ist eine Ausnahmesituation vorstellbar, in der ein Kartell — und hier explizit ein Einzelhändlerkartell — auch ein Interesse an einem eher hohen Zuschlagspreis haben kann. Und zwar könnten die Mitglieder eines Händlerrings mit ihren Preisofferten ein bestimmtes Gut bewußt hochsteigern und einen hohen Kaufpreis bezahlen, um für gleichartige Objekte eine neue Preissituation zu schaffen. Diese Vorgehensweise erscheint rational, wenn die Händler diese vergleichbaren Objekte in ihrem Handelsgeschäft führen. Sie können dann versuchen, die Gegenstände zu höheren Preisen abzusetzen. Ein derartiger Fall dürfte am wahrscheinlichsten für Kunstwerke zutreffen. Vgl. dazu auch LOCHER (1970), S. 227.Google Scholar
  223. 726.
    Es wäre möglich, daß Kaufinteressenten, die nicht Mitglied eines Bieterrings sind, von einer Gebotsabgabe für einen offensichtlich von einem Kartell umworbenen Gegenstand absehen, weil sie gegen die starke Position des Kartells keine Gewinnchance sehen. Vgl. LOCHER (1970), S. 232. Erfolgreiche Preisabsprachen tragen insofern auch zu einer paretoineffizienten Ressourcen-allokation in dem Sinne bei, daß nicht zwangsläufig derjenige Bieter den Zuschlag erhält, der dem Gegenstand den höchsten Wert beimißt.Google Scholar
  224. 727.
    Vgl. dazu auch die Frage 11c des Fragebogens im Anhang.Google Scholar
  225. 728.
    Vgl. zu dem Aspekt, daß bei öffentlichen Ausschreibungen mit steigender Anzahl der mitbietenden Firmen die Bildung eines Kartells unwahrscheinlicher wird, auch COATE (1985), S. 899.Google Scholar
  226. 729.
    Vgl. dazu MILGROM (1987), S. 26. Bilden im Extremfall alle Teilnehmer zusammen ein Bieterkartell, so wird dieses theoretisch nur eine Preisofferte in Höhe des Mindestpreises abgeben. Je niedriger das Limit vom Verkäufer bzw. Auktionator gewählt wird, desto höher ist daher der durch die Preisabsprache erzielbare Kollusionsgewinn. Vgl. dazu auch ROBINSON (1985), S. 142–143; MAILATH/ZEMSKY (1991), S. 482–485.Google Scholar
  227. 730.
    Vgl. GRAHAM/MARSHALL (1987), S. 1221; MCAFEE/MCMILLAN (1987), S. 725; MILGROM (1987), S. 26–27; MCAFEE/MCMILLAN (1992), S. 591.Google Scholar
  228. 731.
    Diese Vorgehensweise ist auch deshalb problematisch, weil dem Auktionator die personenmäßige Stärke des Bieterrings oftmals auch nicht genau bekannt sein dürfte.Google Scholar
  229. 732.
    Vgl. auch COATE (1985), S. 902, 905; MCAFEE/MCMILLAN (1992), S. 591–592.Google Scholar
  230. 733.
    Vgl. in diesem Sinne auch CASSADY (1967), S. 191.Google Scholar
  231. 734.
    Vgl. dazu auch die Ergebnisse in Abschnitt 6.4.Google Scholar
  232. 735.
    vgl. MCMILLAN (1994), s. 153; CRAMTON (1995), s. 330.Google Scholar
  233. 736.
    Vgl. dazu auch CASSADY (1967), S. 191.Google Scholar
  234. 737.
    Vgl. zu Phantomgeboten in einem anderen Zusammenhang auch die Ausführungen in Abschnitt 5.7. Im Gegensatz zu den Vereinbarungen zwischen Auktionator und Verkäufer, bei denen es durch die Abgabe eines Phantomgebots primär darum geht, den Limitpreis zu erreichen, werden hier fiktive Gegengebote präsentiert, auch wenn das Limit bereits überschritten ist.Google Scholar
  235. 738.
    Vgl. hierzu auch CASSADY (1967), S. 191; LOCHER (1970), S. 222; GRAHAM/MARSHALL (1987), S. 1221.Google Scholar
  236. 739.
    Nach § 34b Abs. 6 Nr. 3 GewO darf der Versteigerer lediglich dann durch die Abgabe einer Preisofferte in die Bietkonkurrenz eingreifen, wenn ein (echtes) schriftliches Gebot vorliegt.Google Scholar
  237. 740.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in den Abschnitten 2.3.2.1, 6.5 und 6.7.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

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