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Einleitung

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Zusammenfassung

Nach Jahren des Wachstumspessimismus samt postmaterialistischem Wertewandel erschallt heute angesichts leerer öffentlicher (Sozial-)Kassen und persistenter Arbeitslosigkeit der Ruf nach Wirtschaftswachstum lauter denn je. Nicht mehr die ökologischen und sozialen Grenzen des Wachstums (Meadows u.a. 1980; Hirsch 1980) und schon gar nicht mehr eine „gerechte“ Einkommensverteilung zwischen Nord und Süd prägen heute den politischen Diskurs, sondern vielmehr Strategien zur Erreichung von Wirtschaftswachstum, welches als ubiquitäres Allheilmittel für die Lösung elementarer ökonomischer und sozialer Probleme gepriesen wird (Ranis u.a. 2000; Dollar/Kraay 2002; Artadi/Sala-i-Martin 2003). Welche Rolle die Politik in diesem Zusammenhang spielt und ob die überwiegend dezentral koordinierten Ökonomien überhaupt auf politische Steuerungs- und Störimpulse reagieren, soll in dieser Studie sowohl für die OECD-Demokratien als auch im weltweiten Vergleich untersucht werden.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2004

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