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Bekannte Ansätze zur Materialbedarfsplanung

  • Gerhard Hinterberger

Zusammenfassung

Die Materialbedarfsplanung für eine ATO-Fertigung bzw. unser in der Einführung enger abgegrenztes Planungsproblem (“Bestimmung der Planbedarfe der Baukastenelemente einer Produktfamilie bei einer ATO-Fertigung unter Berücksichtigung von Bedarfsunsicherheiten und der positiven Effekte von Gleichteilen”), das im Mittelpunkt dieser Arbeit steht, ist ein Teilproblem der Produktionsplanung und -steuerung, die heutzutage fast ausschließlich mit Hilfe von speziellen Softwaresystemen erfolgt, die als PPS-Software bezeichnet werden. PPS steht für Produktionsplanung und -steuerung. PPS-Software, die dem “State of the Art” entspricht (wie z.B. die entsprechenden Module von SAP R/3 oder BAAN IV), beruht im wesentlichen auf dem MRPII-Konzept. Daher liegt es nahe uns anzusehen, wie unser Planungsproblem in diesem Konzept gelöst wird bzw. inwieweit sich die vorgeschlagenen stochastischen Modelle in dieses Konzept integrieren lassen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Gerhard Hinterberger

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