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Spezielle Aufgaben- und Problemstellung unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundlagen der Herstellung von Holzspanwerkstoffen

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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1472)

Zusammenfassung

Die Herstellung von flächig-ebenen Holzspanwerkstoffen beruht in ihren Grundzügen darauf, daß Holzspäne, insbesondere dünne, flächige Schneidspäne mit einstellbaren Längen-, Breiten- und Dickenabmessungen, an ihren Oberflächen mit wäßrig-kolloiden Lösungen von härtbaren Kunstharzbindemitteln, vornehmlich Harnstoff- und Phenolformaldehyd-Kunstharzen, beleimt werden; die beleimten Späne werden dann beim Flachpreßverfahren mittels geeigneter Vorrichtungen zu Spanmatten gestreut und diese anschließend unter Verdichtung des Spangefüges und Ausbildung wirksamer Kontaktflächen zwischen den Einzelspänen mittels beheizter hydraulischer Pressen zu Holzspanwerkstoffen verleimt. In diesem bereits näher erforschten System [1, 24] sind die technologischen Eigenschaften der Holzspanwerkstoffe u. a. abhängig von der Holzart, der Form und Abmessung der Späne, der Art und Menge des verwendeten Kunstharzbindemittels, dem Aufbau der Platten sowie insbesondere von dem Verleimungs- und Verdichtungsgrad der Späne, der in der Rohdichte des fertigen Holzspanwerkstoffes seinen Ausdruck findet.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1965

Authors and Affiliations

  1. 1.Wilhelm-Klauditz-Institut für HolzforschungTechnischen Hochschule BraunschweigDeutschland

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