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Verwertung der gewonnenen Messungsergebnisse durch die Landesvermessungsbehörden

  • Oskar Niemczyk
  • Heinz Wesemann
Chapter
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1189)

Zusammenfassung

Wegen der Bedeutung einer derart umfassenden Neuvermessung des rheinischwestfälischen Steinkohlenbezirkes wird man auch auf vermessungstechnische Arbeitsvorhaben und Wünsche anderer Dienststellen z.B. hinsichtlich der Vermarkung, der Anschlußmöglichkeiten für Folgemessungen u.a.m. Rücksicht nehmen. Bekanntlich fordert der FP-Erlaß in Ziffer 18 [72], daß bei einer Netzverdichtung im Landesdreiecksnetz mit Hilfe von genauen Polygonzügen, also bei der Bestimmung eines TP(L), eine Verknotung der Züge durch den Anschluß an wenigstens drei TP(L) anzustreben ist. Dabei sollen die polygonometrisch bestimmten Festpunkte nicht wesentlich ungenauer sein als die trigonometrischen, so daß auch hier die Einhaltung eines Grenzwertes von ≤ 0,15 m für die große Halbachse der mittleren Fehlerellipse gefordert wird. Die Züge sind gestreckt anzulegen, die Messung selbst ist unter Verwendung geeigneter Streckenmeßgeräte durchzuführen.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1963

Authors and Affiliations

  • Oskar Niemczyk
  • Heinz Wesemann

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