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Grundlegung zur Planung der Fertigungstiefe

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Zusammenfassung

Im ersten Teil des zweiten Kapitels wird der Begriff der Fertigungstiefe definiert und eine Abgrenzung von verwandten Sachverhalten vorgenommen. Basierend auf der Definition werden zunächst unabhängig von Planungsgesichtspunkten grundsätzliche Variationsmöglichkeiten der Fertigungstiefe aufgezeigt. Der zweite Teil beschäftigt sich mit grundlegenden Sachverhalten der Planung der Fertigungstiefe. In einem ersten Schritt wird der Gegenstand der Fertigungstiefenplanung erläutert. Anschließend wird untersucht, welchen Teilbereichen der Produktionsplanung die Planung der Fertigungstiefe zugeordnet wird.

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Referenzen

  1. 1.
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    Vgl. Kern, W. (1979), Sp. 1648; Zäpfel, G. (1982), S. 1–2.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Gutenberg, E. (1972), S. 1.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Wittmann, W. (1982), S. 10–13.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Weber, H.-J. (1979), Sp. 1604.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Kern, W. (1990); S. 1–3; Zäpfel, G. (1982), S. 21.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. z.B. Riebel, P. (1964), S. 210; Rasch, H. (1968), S. 13; Kloock, J. (1974), S. 673–674; Ramser, H.J. (1979), Sp. 435.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. z.B. Gutenberg, E. (1974), S. 189; Oettle, K. (1989), Sp. 2167.Google Scholar
  16. 16.
    Manche Autoren unterscheiden nicht zwischen Fertigungstiefe und Betriebstiefe, vgl. z.B. Ihde, G.B. (1988), S. 14.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. z.B. Schäfer, E. (1980), S. 102; vgl. auch Riebel, P. (1964), S. 210, der schreibt, daß die Betriebstiefe im Bereich der Produktion mit der Produktionstiefe identisch ist.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. Schubert, W.; Kiiting, K. (1981), S. 22; Bandyk, Ch. (1988), S. 10.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. Pernicky, R. (1988), S. 147; Picot, A. (1991a), S. 126.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. zur Synonymität der Begriffe Fertigung und Produktion auch Hoitsch, H-J. (1985), S. 1; Bohr, K. (1990), Sp. 1908. Die Abgrenzung zur Produktionsprogramm- bzw. Programmtiefe und Produktprogrammtiefe erfolgt im Rahmen der Definition der Fertigungstiefe, da diese Begriffe innerhalb des betrachteten Untersuchungsbereichs anzusiedeln sind.Google Scholar
  21. 21.
    Eine Ausnahme bildet Scheer, W. (1987), S. 155–157, der mit dem Begriff der Fertigungstiefe bestimmte Typen von Produktionsstrukturen anhand der insgesamt benötigten Produktionsstufen kennzeichnet. So besitzen z.B. „rohstofforientierte Fertigungen“ wie die Papier- oder Keramikindustrie eine „flache“ Fertigungstiefe und „fertigungsorientierte Fertigungen“ wie beim Maschinenbau eine „hohe“ Fertigungstiefe; vgl. auch Glaser, H.; Geiger, W.; Rohde, V. (1991), S. 387–388. Bochum, U.; Meißner, H.-R. (1988), S. I, weisen auf die synonyme Verwendung von Eigenfertigungsanteil und Fertigungstiefe hin.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. Arping, H. (1979), S. 588; Zäpfel, G. (1982), S. 51.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. dazu auch Arping, H. (1979), S. 586.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. Zäpfel, G. (1984), S. 73.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 8–9; Zäpfel, G. (1989a), S. 90–96.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. Küipper, .-U. (1980), S. 47–48; Küpper, HH.-U. (1982), S. 13; Zäpfel, G. (1982), S. 8–9.Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. Bohr, K. (1990), Sp. 1910.Google Scholar
  28. 28.
    Vgl. Bohr, K. (1990), Sp. 1910; Zäpfel, G. (1989a), S. 105; Wittmann, W. (1985), S. 39; Zschoke, D. (1974), S. 37.Google Scholar
  29. 29.
    Vgl Hoitsch, 11.-J. (1985), S. 6; Kern, W. (1990), S. 10.Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. Weber, 11.-J. (1979), Sp. 1608Google Scholar
  31. 31.
    Vgl. Bohr, K. (1990), Sp. 1910; Fandel, G. (1991), S. 19.Google Scholar
  32. 32.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 7; Hoitsch, HH.-J. (1985), S. 5.Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. z.B. Zäpfel, G. (1982), S. 7–8.Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. Kiipper, H.U. (1980), S. 36–37; Küpper, .U. (1982), S. 17.Google Scholar
  35. 35.
    Vgl. Kilger, W. (1973), S. 32–33; Busse von Colbe, W. (1964), S. 26; Coenenberg, A.G. (1967), S. 268.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. Schneider, D. (1980), S. 217–218.Google Scholar
  37. 37.
    Vgl. Stöppler, S. (1984), S. 181; Gillessen, E. (1988), S. 7–8.Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. Adam, D. (1969), S. 47; Zäpfel, G. (1982), S. 18; Adam, D. (1986), S. 191.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 18; Kistner, K.P.; Steven, M. (1990), S. 22.Google Scholar
  40. 40.
    Vgl. z.B. Kahle, E. (1983), S. 894: „...dabei [bei der Bestimmung der Produktionstiefe] wird vom Endprodukt aus gerechnet.“; vgl. auch Zäpfel, G. (1989a), S. 141.Google Scholar
  41. 41.
    Nicht dauerhaftes Verlassen des Produktionssystems liegt dann vor, wenn ein Bauteil zwecks eines Bearbeitungsprozesses das Produktionssystem verläßt und wieder zurückkehrt.Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. Kern, W. (1979), Sp. 1564–1565.Google Scholar
  43. 43.
    Schneeweiß, Ch. (1989a), S. 113–114 bezeichnet dies als Produktprogramm und leitet davon auch den Begriff der Produktprogrammtiefe ab.Google Scholar
  44. 44.
    Zum Begriff des Produktionsprogramms und zu seiner quantitativen und qualitativen Komponente siehe Kern, W. (1979), Sp. 1564–1566.Google Scholar
  45. 45.
    Ob Prozesse, Produktionsstufen oder Bauteile der Definition als Bezugsgrößen zugrunde gelegt werden, wird später geklärt.Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. z.B. Zäpfel, G. (1982), S. 51, für den die Programmtiefe durch „...die Zahl der unterschiedlichen Produktionsstufen, die jedes Erzeugnis... (im Verhältnis zu seiner erforderlichen Gesamtzahl an Produktionsstufen) durchläuft“, bestimmt ist. Coenenberg, A.G. (1967), S. 268 kennzeichnet die Fertigungstiefe durch die „...Zahl der Produktionsstufen, die ein Produkt in demselben Betrieb durchläuft...“. Anzumerken ist, daß ein Großteil der Autoren, die eine auf der qualitativen Komponente basierende Definition anbieten, bei der Darstellung von quantitativen Planungsansätzen die Mengen explizit berücksichtigen.Google Scholar
  47. 47.
    Die Definition von Kloock, J. (1974), S. 672–673 basiert bezüglich der Berechnungsbasis ebenfalls auf Mengengrößen, wobei er aber den als erste Dimension bezeichneten Anteil als gegeben und konstant unterstellt. Ähnlich geht auch Ramser, H.J. (1979), Sp. 435–438 vor, der die Fertigungstiefe als den Ausschnitt des Produktionsprozesses bezeichnet, der selbst durchgeführt wird. Bezugsbasis ist ein gegebener Outputvektor, der den Primärbedarf und die von ihm als interne Nachfrage bezeichneten Mengen an Zwischenprodukten enthält.Google Scholar
  48. 48.
    Die detaillierte Behandlung dieser Entscheidungen, die jetzt nur zur Herleitung und Begründung der Definition verwendet werden, und die Beantwortung der Frage, auf welche Planungen diese zurückzuführen sind, erfolgt in späteren Abschnitten.Google Scholar
  49. 49.
    Vgl. Kilger, W. (1973), S. 271.Google Scholar
  50. 50.
    Vgl. Stöppler, S. (1984), S. 184; Rosenberg, O.; Ziegler, H. (1983), S. 403.Google Scholar
  51. 51.
    In einer Reihe weiterer Literaturstellen, vgl. z.B. Ramesohl, H. (1985), S. 28; Andreas, D.; Reichle, W. (1989), S. 16, wird auch zwischen Fremdbezug und Fremdfertigung unterschieden. Fremdbezug beinhaltet hier den Kauf von Bauteilen, während es sich bei Fremdfertigung um die Vergabe von Teilaufträgen nach eigenem Engineering oder um die Verlagerung von Werkstattaufträgen, was auch mit dem Schlagwort „verlängerte Werkbank“ beschrieben wird, handelt. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Begriffe „Fremdbezug“, „Fremdfertigung“ und „Fremddurchführung“ gleichwertig gebraucht. Differenziert wird anhand der beigefügten Bezugsgröße.Google Scholar
  52. 52.
    Vgl. Kilger, W. (1973), S. 276.Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. Kilger, W. (1973), S. 297–298, der diesen Fall als Entscheidung über Eigenfertigung und Fremdbezug von Zwischenprodukten bezeichnet.Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. z.B. Busse von Colbe, W.; Laßmann, G. (1991), S. 212.Google Scholar
  55. 55.
    Vgl. z.B. Kloock, J. (1974), S. 672–673; Ramser, H.J. (1979), Sp. 437.Google Scholar
  56. 56.
    Vgl. z.B. Jacob, H. (1990), S. 551, der die Produktionstiefe auf die Verteilung der Arbeiten bei der Produktion bezieht und Zäpfel, G. (1979), Sp. 1706; Zäpfel, G. (1989a), S. 141, der mit Produktionstiefe das Ausmaß der selbst durchgeführten Be- und Verarbeitungsprozesse bezeichnet; vgl. auch Küting, K. (1980), S. 54.Google Scholar
  57. 57.
    Vgl. Rasch, H. (1968), S. 13; Kloock, J. (1974), S. 672; Ramser, H.J. (1979), Sp. 435; Wittmann, W. (1989), Sp. 1615; Jacob, H. (1990), S. 551; vgl auch Zäpfel, G. (1989b), S. 133, der alternativ strategische Geschäftseinheiten zugrunde legt.Google Scholar
  58. 58.
    Vgl. Riebel, P. (1964), S. 210; Arping, H. (1979), S. 586; Zäpfel, G. (1979), Sp. 1706; Zäpfel, G. (1982), S. 51; Zäpfel, G. (1989a), S. 141.Google Scholar
  59. 59.
    Vorstellbar ist auch eine gesamtwirtschaftliche Sichtweise und somit die Zugrundelegung der gesamtwirtschaftlichen Produktion, womit Importe dem Fremdbezug entsprechen und die Fertigungstiefe ein volkswirtschaftliches Charakterisierungsmerkmal wäre.Google Scholar
  60. 60.
    Vgl. auch Picot, A. (1982), S. 274–275, der pragmatisch den Trennungsstrich zwischen unternehmensexterner und -interner Durchführung zieht, wenn die arbeitsrechtliche Zuständigkeit des Unternehmens beginnt.Google Scholar
  61. 61.
    Vgl. auch Engels, W. (1991), S. 146, der zur Konzentrationsmessung schreibt: „Wenn man also die Konzentration (...) über die Firmen erfaßt, hat man nur die reinen Rechtsmäntel im Griff, nicht aber das, worauf es ankommt, die Entscheidungseinheiten.Google Scholar
  62. 62.
    Vgl. Jacob, H. (1990), S. 551; Zäpfel, G. (1979), Sp. 1706.Google Scholar
  63. 63.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 51.Google Scholar
  64. 64.
    Vgl. z.B. Wittmann, W. (1985), S. 223; Meffert, H. (1986), S. 401–403; Marr, R.; Picot, A. (1991), S. 679.Google Scholar
  65. 65.
    Vgl. dazu Hübner, T. (1988), S. 27.Google Scholar
  66. 66.
    Vgl. Dirrheimer, M.J.; Hübner, T. (1982), S. 3. Zur Illustration der Bandbreite der Definitionen seien drei aufgeführt. Auf der Grundlage der Sichtweise von Unternehmen anhand der Eigentumsverhältnisse an Vermögensteilen, vgl. Riordan, M.H. (1990), S. 95, definieren Grossmann, S.J.; Hart, O.D. (1986), S. 716 vertikale Integration folgendermaßen: „Vertical integration is the purchase of the assets of a supplier (or of a purchaser) for the purpose of acquiring the residual rights of control“. Unter den „residual rights of control“ verstehen Grossmann und Hart diejenigen Rechte, die nicht in Verträgen festgelegt werden können oder deren Festlegung zu teuer wäre. Aufbauend auf der Sichtweise des Unternehmens als „nexus of contracts“ wird vertikale Integration als „...organization of two successive production processes by a single firm“ definiert, Riordan, M.H. (1990), S. 94; vgl. auch Warren-Boulton, F.R. (1978), S. 2. Als Mischform dieser beiden Definitionen läßt sich „...existing ownership of production-facilities in two successive stages of production“ bezeichnen; Dirrheimer, M.J.; Hübner, T. (1982), S. 3 und die dort angegebene Literatur; vgl. auch Casson, M. (1984), S. 3; Davies, S. (1987), S. 83; Bandyk, Ch. (1988), S. 10. Bei der Verwendung der Begriffe „production process“ und „stages of production“ wird der Begriff der Produktion häufig im Sinne einer weiteren Fassung verwendet.Google Scholar
  67. 67.
    Vgl. Kreiken, J. (1980), S. 256; Buzzel, R.D. (1983), S. 93; Porter, M.E. (1985), S. 375; vgl. auch Williamson, O.E. (1975), S 82.Google Scholar
  68. 68.
    Vgl. Dirrheimer, M.J.; Hübner, T. (1982), S. 3; Blair, R.D.; Kaserman, D.L. (1983), S. 11; Perry, M.K. (1989), S. 185–186; Steinmann, H.; Schreyögg, G. (1990), S. 27.Google Scholar
  69. 69.
    Vgl. Nutzinger, H.G. (1978), S. 523.Google Scholar
  70. 70.
    Vgl. Hübner, T. (1988), S. 28. Eine ähnliche Differenzierung verwendet der Arbeitskreis „Diversifizierung“ der Schmalenbach-Gesellschaft (1973), S. 299–301, der die Unterscheidung an der Kapazitätsabstimmung der Stufen ausrichtet; vgl. dazu auch Löbler, H. (1988), S. 20–21.Google Scholar
  71. 71.
    Vgl. Bühner, R. (1985), S. 153; Steinmann, H.; Schreyögg, G. (1990), S. 175; Gebert, F. (1983), S. 29–30.Google Scholar
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    Vgl. z.B. Aaker, D.A. (1989), S. 237–238; Hax, A.C.; Majluf, N.S. (1988), S. 258–260; Hinterhuber, H.H. (1982), S. 195–196.Google Scholar
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    Vgl. z.B. Bühner, R. (1985), S. 21; Honold, G. (1988), S. 33; Johnson, G.; Scholes, K. (1988), S. 153.Google Scholar
  74. 74.
    Vgl. Harrigan, K.R. (1983a), S. 1–2; Harrigan, K.R. (1983b), S. 30; vgl. dazu auch Büihner, R. (1985), S. 153–154.Google Scholar
  75. 75.
    Harrigan, K.R. (1983a), S. 2 : „The breadth of vertical integration is determined by which activities a firm might perform in-house, including design, production, and distribution.“ ... „Each technologically distinct activitiy...may involve several steps...which the firm itself may or may not undertake. These are the stages of vertical integration.“ vgl. auch Harrigan. K.R. (1983a), S. 16.Google Scholar
  76. 76.
    In späteren Arbeiten bezieht Harrigan, K.R. (1985), S. 398–401; Harrigan, K.R. (1986), S. 535, die Dimension „stages“ auf die Anzahl der Stufen des Wertschöpfungsprozesses. Harrigan, K.R. (1985), S. 399: „The number of steps in the chain of processing which a firm engages in — from ultraraw materials to the final consumer — determines the number of stages of integration ....“, Harrigan, K.R. (1985), S. 401: „The number of activities firms perform in-house at any particular level of the vertical chain determines the breadth of integration...“; vgl. dazu auch Vogel, A.R. (1985), S. 56–57; Honold, G. (1988), S. 7–12.Google Scholar
  77. 77.
    Picot, A. (1991a), S. 339–340 bezeichnet diese Dimension mit Integrationsgrad.Google Scholar
  78. 78.
    Vgl. Bühner, R. (1985), S. 153; Porter, M.E. (1985), S. 401; vgl. dazu auch Casson, M. (1984), S. 4; Davies, S. (1987), S. 84–85; Joskow, P.L. (1988), S. 105.Google Scholar
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    Vgl. z.B. Blois, K.J. (1972), S. 253–272; Harrigan, K.R. (1983a), S. 20–21; Porter, M.E. (1985), S. 400–401; Harrigan, K.R. (1985), S. 402.Google Scholar
  80. 80.
    Vgl. z.B. Zäpfel, G. (1989b), S. 134, der die Fertigungstiefe als „...ein Element der Strategie zur vertikalen Integration“ bezeichnet, Böttcher, H.D. (1990), S. 44, der Fertigungstiefe mit vertikaler Integration gleichsetzt oder Baur, C. (1990), S. 2, der schreibt: „Im Gegensatz zu den Begriffen Fertigungs- und Produktionstiefe bezieht die Bezeichnung vertikale Integration die Absatzseite mit in die Betrachtung ein.“ Hanker, J. (1990), S. 54, bezeichnet mit Fertigungstiefe den Grad der vertikalen Integration in einem Industrieunternehmen.Google Scholar
  81. 81.
    Vgl. Ramser, H.J. (1979), Sp. 435, der die Fertigungstiefe als „...den Grad der vertikalen Integration nach rückwärts“ bezeichnet; vgl. auch Hess, W. (1989), S. 10.Google Scholar
  82. 82.
    Als Beispiel für die zahlreichen Veröffentlichungen zu dieser Thematik sei auf Männel, W. (1981) und Kremeyer, H. (1982) und die dort angegebene Literatur verwiesen.Google Scholar
  83. 83.
    Weitere in diesem Zusammenhang verwendete Begriffe sind Eigenherstellung, Eigendurchführung und Eigenleistung.Google Scholar
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    Zum Begriff Fremdbezug vergleiche auch Abschnitt 2.1.1.3 Konkretisierung des Begriffs der FertigungstiefeGoogle Scholar
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    Vgl. z.B. Zäpfel, G. (1989b), S. 132, der den Zusammenhang der Entscheidung Eigen- oder Fremdfertigung zur Strategie der Fertigungstiefe als eng bezeichnet.Google Scholar
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    Vgl. Ramser, H.J. (1979), Sp. 435–436; zu Erscheinungsformen der Wahl zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug im Produktionsbereich vgl. Männel, W. (1981), S. 8–19.Google Scholar
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    Vgl. Männel, W. (1982), S. 8–28; Ramser, H.J. (1979), Sp. 435–436, der sogar das Problem der Bestimmung der Kapitalstruktur unter diesen Entscheidungsbereich subsumiert; speziell zur Make-or-Buy Entscheidung im Absatzbereich vgl. Anderson, E.; Weitz, B.A. (1986). Beispiele für Fremddurchfiihrung im Verwaltungsbereich sind externe Unternehmensberatung und Factoring. Zum Problem der Eigenerstellung oder des Fremdbezugs von Organisationsleistungen wie z.B. von System- und Anwendersoftware vgl. Picot, A.; Reichwald, R.; Schönecker, H.G. (1985), S. 818–821; S. 1029–1034.Google Scholar
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    Herausgearbeitet werden diese Gesichtspunkte in den Kapiteln zur Planung der Fertigungstiefe; vgl. auch Schneider, D. (1980), S. 622: „Die isolierte Betrachtung einzelner Produktionsstufen und einzelner Produktionsbedingungen führt in die Irre.“Google Scholar
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    Vgl. hierzu auch Riebel, P. (1964), S. 214, der im Zusammenhang mit der Betriebsgröße schreibt: „Das vertikale Wachstum in Richtung der Nachstufen ist also notwendigerweise mit einer Veränderung des Erzeugnisprogramms verbunden, das Wachstum nach rückwärts lediglich mit einer Veränderung des Produktionsprogramms der selbsterstellten Zwischenerzeugnisse (Halbfabrikate), also der Programmtiefe...“.Google Scholar
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    Vgl. auch Zäpfel, G. (1989b), S. 134, der hier von einem Zwang zur Neudefinition der Fertigungstiefe spricht.Google Scholar
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    Vgl. Harrigan, K.R. (1983a), S. 16–17; Harrigan, K.R. (1983b), S. 31–32.Google Scholar
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    Vgl. Buffa, E.S. (1984), S. 151; Porter, M.E. (1985), S. 398; Bühner, R. (1985), S. 154.Google Scholar
  99. 99.
    Vgl. Harrigan, K.R. (1983a), S. 18–19; Harrigan, K.R. (1983b), S. 32.Google Scholar
  100. 100.
    Zu Beispielen für derartige Produktionsprozesse in der Realität vgl. Gillessen, E. (1988), S. 9 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  101. 101.
    Vgl. Wild, J. (1974), S. 12–13; Kuhn, A. (1981), S. 122; Kilger, W. (1986), S. 101Google Scholar
  102. 102.
    Vgl. Adam, D. (1983), S. 12.Google Scholar
  103. 103.
    Vgl. Kuhn, A. (1981), S. 122–123; Adam, D. (1983), S. 17; analog auch Schneider, D. (1987), S. 195, der schreibt, daß man von Planung nur sprechen kann, „... wenn ein gedankliches Ordnen und Durchdringen eines Wahlproblems dem Handeln vorangeht“. In einer anderen Sichtweise wird Planung nur als Vorstufe der Entscheidung aufgefaßt, vgl. Mag, W. (1977), S. 6–7.Google Scholar
  104. 104.
    Vgl. Wild, J. (1974), S. 39; Kuhn, A. (1981), S. 124; Adam, D. (1983), S. 11–13; Heinen, E. (1991), S. 35–37; zur Problematik von Phasenschemata vgl. Laux, H. (1982), S. 10–11.Google Scholar
  105. 105.
    Vgl. Drukarczyk, J.; Müller-Hagedorn, L. (1978), S. 19; Saliger, E. (1990), S. 6–8; zum Leitbildcharakter des Grundmodells der Entscheidungstheorie vgl. auch Drumm, H.J. (1989), S. 141–143.Google Scholar
  106. 106.
    Zur Vorteilhaftigkeit einer „grundmodellorientierten Planung“ vgl. Saliger, E. (1990), S. 7–8.Google Scholar
  107. 107.
    Ein Entscheidungsproblem liegt vor, wenn eine mehrelementige Alternativenmenge gegeben ist, vgl. Dinkelbach, W. (1974), Sp. 1291. Daß dies auf den Problemkreis der Fertigungstiefe zutrifft, wird allein an der Aussage deutlich, daß hinter der Eigendurchführung eines Teilprozesses die Entscheidung steht, diesen nicht fremdzuvergeben und hinter der Fremdvergabe eines Teilprozesses, diesen nicht selbst durchzuführen; vgl. Culliton, J.W. (1942), S. 1; Kruschwitz, L. (1971), S. 9; Uyar, K; Schoenfeld, H.-M. (1973), S. 99.Google Scholar
  108. 108.
    Vgl. Laux, H. (1982), S. 21–23; Saliger, E. (1988), S. 4–6; Sieben, G.; Schildbach, T. (1990), S. 16–18; Bamberg, G.; Coenenberg, A.G. (1991), S. 14–16.Google Scholar
  109. 109.
    Vgl. Laux, H. (1982), S. 23–25; Saliger, E. (1988), S. 6; Sieben, G.; Schildbach, T. (1990), S. 18–20; Bamberg, G.; Coenenberg, A.G. (1991), S. 16–21.Google Scholar
  110. 110.
    Vgl. Laux, H. (1982), S. 23; Sieben, G.; Schildbach, T. (1990), S. 20 – 22; Bamberg, G.; Coenenberg, A.G. (1991), S. 21–25.Google Scholar
  111. 111.
    Vgl. Laux, H. (1982), S. 25–32; Sieben, G.; Schildbach, T. (1990), S. 23 – 31; Bamberg, G.; Coenenberg, A.G. (1991), S. 25–30.Google Scholar
  112. 112.
    Vgl. Schwab, H. (1978), S. 10–11; Drukarczyk, J.; Müller-Hagedorn, L. (1978), S. 35–38; Laux, H. (1982), S. 15–16; Saliger, E. (1988), S. 8–9.Google Scholar
  113. 113.
    Vgl. Schwab, H. (1978), S. 9–11; Saliger, E. (1988), S. 2–9.Google Scholar
  114. 114.
    Die bekannteste Maßgröße ist der Wertschöpfungsquotient in verschiedensten Ausprägungen (Zahlen des internen oder externen Rechnungswesen, Verwendung der Brutto- oder Nettowertschöpfung, Einbezug oder Ausschluß von Gewinnbestandteilen, Berücksichtigung von Abschreibungen usw.). Der Wertschöpfungsquotient wird definiert als Verhältnis von Wertschöpfung zur Gesamtleistung bzw. zum Produktionswert. Ermitteln läßt sich die Wertschöpfung additiv durch Aufsummierung aller nicht vorleistungsbedingten Aufwendungen (Löhne, Gehälter, Zinsen, direkte Steuern, Gewinne) oder subtraktiv, Produktionswert abzüglich Vorleistungen (Materialien, Dienstleistungen).Google Scholar
  115. 115.
    Vgl. Bochum, U.; Meißner, H.-R. (1988), S. 7–12; IG Metall (1988), S. 1–9; Jürgens, U; Reutter, W. (1989), S. 119–124; Scherrer, Ch. (1989), S. 216–220.Google Scholar
  116. 116.
    So schreibt auch Bohr, K. (1990), S. V zur entscheidungstheoretischorientierten Planung, daß bei einem zu hohen Abstraktionsniveau „... ein Zurückgreifen auf die eigentlichen Einflußgrößen von Handlungsergebnissen oft verhindert werde.“Google Scholar
  117. 117.
    Zu weiteren in der Literatur verwendeten Unterteilungen bzw. Bezeichnungen der Teilplanungssysteme der Unternehmensplanung siehe Hentze, J.; Brose, P. (1985), S. 110–111; Rabl, K. (1990), S. 13–15.Google Scholar
  118. 118.
    Vgl. z.B. Gälweiler, A. (1981), S. 84; Hax, A.C., Candea, D. (1984), S. 3; Zahn, E. (1989), Sp. 1904; Zäpfel (1989b), S. 9; Kirsch, W. (1990), S. 245–246; Steinmann, H.; Schreyögg, G. (1990), S. 129–131; Kreikebaum, H. (1991), S. 26.Google Scholar
  119. 119.
    Eine Differenzierung der strategischen Planung nach Gesamtunternehmen und Geschäftsfeldern bzw. -bereichen wird im Rahmen dieser Untersuchung nicht vorgenommen; siehe hierzu z.B. Wheelwright, S.C. (1984), S. 81–83; Steinmann, H.; Schreyögg, G. (1990), S. 129–131.Google Scholar
  120. 120.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989b), S. 5–10Google Scholar
  121. 121.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989b), S. 10–13; vgl. auch Wildemann, H. (1986), S. 2.Google Scholar
  122. 122.
    Vgl. Adam, D. (1983), S. 36; Fine, C.H.; Hax, A.C. (1985), S. 28; Zäpfel, G. (1989b). S. 7–8.Google Scholar
  123. 123.
    Vgl. Skinner, W. (1969), S. 138–139; Zäpfel, G. (1982), S. 34–35; Hax, A.C.; Candea, D. (1984), S. 3; Wheelwright, S.C. (1984), S. 85; Zäpfel, G. (1989b), S. 115.Google Scholar
  124. 124.
    Vgl. z.B. Skinner, W. (1969), S. 141; Hayes, R.H.; Wheelwright, S.C. (1984), S. 30–33; Fine, C.H.; Hax, A.C. (1985), S. 31–36; Silver, E.A.; Peterson, R. (1985), S. 508–509; Zäpfel, G. (1989b), S. 92–94; Hanssmann, F. (1990), S. 430–433.Google Scholar
  125. 125.
    Dieser Planungsbereich wird in der Literatur auch als strategische bzw. langfristige Produktionsprogrammplanung bezeichnet, vgl. z.B. Adam, D. (1986), S. 339–341; Wittmann, W. (1989), Sp. 1610–1614; Jacob, H. (1990), S. 409–435. Anzumerken ist, daß diese Entscheidung kein isolierter strategischer Beschluß des Funktionsbereichs Produktion ist, sondern gemeinsam mit der strategischen Absatzplanung und der Gesamtunternehmensplanung zu treffen ist.Google Scholar
  126. 126.
    Zur Technologiestrategie vgl. z.B. Zäpfel, G. (1989b), S. 119–132; Wildemann, H. (1986), S. 1–48.Google Scholar
  127. 127.
    Zur Kapazitätstrategie vgl. z.B. Zäpfel, G. (1989b), S. 139–146.Google Scholar
  128. 128.
    Zur Standortstrategie vgl. z.B. Zäpfel, G. (1989b), S. 146–151.Google Scholar
  129. 129.
    Vgl. z.B. Kreikebaum, H. (1991), S. 50–52; vgl. auch Buzzel, R.D.; Gale, B.T. (1989), S. 19–20, die die vertikale Integration als eine Hauptdimension der Unternehmenstrategie bezeichnen.Google Scholar
  130. 130.
    Vgl. Porter, M. E. (1986), S. 49; Honold, G. (1989), S. 12.Google Scholar
  131. 131.
    Zur Abgrenzung von Diversifikation und vertikaler Integration vgl. auch Abschnitt 2.1.2.1 Fertigungstiefe und vertikale IntegrationGoogle Scholar
  132. 132.
    Vgl. Jauch, L.R.; Wilson, H.K. (1979), S. 60; Lücke, W. (1982), S. 199; Hax, A.C.; Majluf, N.C. (1988), S. 259; Aaker, A. (1989), S. 238.Google Scholar
  133. 133.
    Vgl. Hax, A.C.; Majluf, N.C. (1988), S. 259.Google Scholar
  134. 134.
    Vgl. Aaker, A. (1989), S. 238.Google Scholar
  135. 135.
    Zum Begriff der Wertschöpfungskette, die auch als Wertkette, vgl. Meffert, H. (1989), S. 256–278, in der angloamerikanischen Literatur als „value-added chain“ oder „value chain“ bezeichnet wird, vgl. Porter, M.E. (1986), S. 59–92.Google Scholar
  136. 136.
    Vgl. Pernicky, R. (1988), S. 147–148.Google Scholar
  137. 137.
    Vgl. z.B. Kreiken. J. (1980), S. 93; Buzzel, R.D. (1983), S. 93.Google Scholar
  138. 138.
    Vgl. z.B. Porter, M.E. (1985), S. 275.Google Scholar
  139. 139.
    Vgl. Pernicky, R. (1988), S. 145.Google Scholar
  140. 140.
    Vgl. Harrigan, K.R. (1983a), S. 1–2; Harrigan, K.R. (1983b), S. 30; angelehnt daran Bühner, R. (1988), S. 153–154; Vogel, A.R. (1985), S. 56–57.Google Scholar
  141. 141.
    Vgl. Harrigan, K.R. (1983a), S. 15–21; Harrigan, K.R. (1983b), S. 31–33; Vogel, A.R. (1985), S. 60 – 71.Google Scholar
  142. 142.
    Vgl. Butler, R.; Carney, M.G. (1983), S. 214: „The strategic nature of the make-buy decision is rarley emphasized in the literature.“ Picot, A. (1982), S. 268: „Eigenfertigungs/Fremdbezugsprobleme werden ansonsten eher als kurzfristige Einzelfragen der Produktionsplanung behandelt, eine umfassendere, unternehmungsstrukturelle Sichtweise wird jedoch kaum eingenommen.“ Anderer Ansicht ist Baur, J. (1990), S. 2: „Make-or-Buy-Entscheidungen werden im Schrifttum überwiegend als unternehmensstrategische Aufgabe gesehen.“ Dies ist darauf zurückzuführen, daß er nicht die einzelne Make-or-Buy Entscheidung seiner Aussage zugrunde legt, sondern die Fertigungstiefe bzw. den vertikalen Integrationsgrad.Google Scholar
  143. 143.
    Vgl. Bühner, R. (1988), S. 398: „...die Frage make-or-buy wird zunehmend zur strategischen Entscheidung.“ Fieten, R. (1986), S. 14: „Make-or-Buy Entscheidungen muß heute ein strategischer Charakter zugewiesen werden“; vgl. auch Ford, D.; Farmer, D. (1986), S. 54. 144 Vgl. Bühner, R. (1988), S. 398–402.Google Scholar
  144. 145.
    Vgl. Jauch, L.R.; Wilson, H.K. (1979), S. 57–59; Fieten, R. (1986), S. 14.Google Scholar
  145. 146.
    Vgl. z.B. Ramesohl, H. (1985), S. 24–30, der Make-or-Buy Entscheidungen bei Großprojekten und speziell beim Anlagenbau der strategischen Planungsebene zuordnet.Google Scholar
  146. 147.
    Vgl. Brink, H.-J. (1983), S. 1094–1079; Kupsch, P.U.; Lindner, T. (1985), S. 285; Friedl, B. (1990), S. 208; Corey, R. (1978), S. 102 bezeichnet die Make-or-Buy Entscheidung als eine „key decision“ der Beschaffung.Google Scholar
  147. 148.
    Vgl. Brink, H.-J. (1983), S. 1079.Google Scholar
  148. 149.
    Vgl. Schroeder, R. (1984), S. 20–23; Wheelwright, S.C. (1984), S. 77–78.Google Scholar
  149. 150.
    Vgl. Fine, C.H.; Hax, A.C. (1985), S. 31–36.Google Scholar
  150. 151.
    Vgl. Fine, C.H.; Hax, A.C. (1985), S. 32.Google Scholar
  151. 152.
    Vgl. Hayes, R.H.; Wheelwright, S.C. (1984), S. 24–45; Wheelwright, S.C. (1984), S. 83–85; Wheelwright, S.C.; Hayes, R.H. (1985), S. 101.Google Scholar
  152. 153.
    In einer früheren Arbeit unterscheidet Wheelwright, S.C. (1978), S. 60–62 fünf Teilbereiche einer Produktionsstrategie: „Facilities“, „Choice of Processes“, „Aggregate Capacity“, „Vertical Integration“ und „Manufacturing Infrastructure“. Bei entsprechender Disaggregation sind diese Entscheidungsbereiche mit den acht oben genannten deckungsgleich.Google Scholar
  153. 154.
    Vgl. Hayes, R.H.; Wheelwright, S.C. (1984), S. 31; Wheelwright, S.C. (1984), S. 84.Google Scholar
  154. 155.
    Hayes, R.H.; Wheelwright, S.C. (1984), S. 31.Google Scholar
  155. 156.
    Vgl. Hayes, R.H.; Wheelwright, S.C. (1984), S. 276; anstatt des Ausdrucks „process“ verwenden sie auch die Begriffe „operation“ (S. 275), „stage of production“ (S. 276) oder „link“ im Zusammenhang mit der „commercial chain“ (S. 275).Google Scholar
  156. 157.
    Vgl. Hayes, R.H.; Wheelwright, S.C. (1984), S. 275–278.Google Scholar
  157. 158.
    Vgl. Hayes, R.H.; Wheelwright, S.C. (1984), S. 275.Google Scholar
  158. 159.
    Vgl. Skinner, W. (1978), S. 109–115; Skinner, W. (1985), S. 95–101; Skinner, W. (1986), S. 58; zum Teil werden auch elf Bereiche genannt, die aber inhaltlich identisch sind.Google Scholar
  159. 160.
    In Skinner, W. (1985), S. 95 wird dieser Entscheidungsbereich auch als „integration issue“ bezeichnet.Google Scholar
  160. 161.
    Skinner, W. (1978), S. 109.Google Scholar
  161. 162.
    Vgl. Skinner, W. (1978), S. 109.Google Scholar
  162. 163.
    Skinner, W. (1978), S. 113.Google Scholar
  163. 164.
    Vgl. Skinner, W. (1978), S. 113; Skinner, W. (1985), S. 98–99.Google Scholar
  164. 165.
    Vgl. Skinner, W. (1978), S. 111; Skinner, W. (1985), S. 96. In einer früheren Arbeit, Skinner, W. (1969), S. 136–145, wird die strategische Produktionsplanung in sieben Bereiche unterteilt: „Span of process“, „Scale of process“, „Choice of process and equipment“, „Plant location“, „Determination of critical elements for control“, „Control Systems“, „Management organization“ (S. 143). Die Entscheidungskategorie Umfang der Prozesse („Span of process“) ordnet er in einer weiteren Unterteilung dem Bereich „Plant and Equipment“ zu und gibt als Wahlmöglichkeiten für den Umfang der Prozesse die Entscheidung Make-or-Buy an (S. 141). Die „scale of process“, die er nicht näher erläutert, scheinen Ausdruck für das Ausmaß der einzelnen Prozesse zu sein. Dies entspräche dann in etwa der in der Arbeit verwendeten Mengendimension.Google Scholar
  165. 166.
    Buffa, E.S. (1984), S. 48–51 versteht hierunter die Gestaltung des Produktionssystems differenziert nach Produkt- bzw. Prozeßorientierung und Lager- bzw. Auftragsproduktion.Google Scholar
  166. 167.
    Buffa, E.S. (1984), S. 14–19.Google Scholar
  167. 168.
    Vgl. Buffa, E.S. (1984), S. 148.Google Scholar
  168. 169.
    Vgl. Buffa, E.S. (1984), S. 137; 153.Google Scholar
  169. 170.
    Vgl. Haas, E.A. (1987), S. 76–80.Google Scholar
  170. 171.
    Haas, E.A. (1987), S. 79Google Scholar
  171. 172.
    Haas, E.A. (1987), S. 79.Google Scholar
  172. 173.
    Vgl. Hanssmann, F. (1990), S. 430–433.Google Scholar
  173. 174.
    Vgl. Hanssmann, F. (1990), S. 432–433.Google Scholar
  174. 175.
    Vgl. Böttcher, H.D. (1990), S. 24–25.Google Scholar
  175. 176.
    Böttcher, H.D. (1990), S. 41.Google Scholar
  176. 177.
    Unter Integration versteht Böttcher, H.D. (1990), S. 56 – 57 die Verbindung der Komponenten innerhalb eines Produktionssystems („interne Integration“) und die Verbindung mit anderen Produktionssystemen („externe Integration“).Google Scholar
  177. 178.
    Das Fertigungspektrum entspricht in etwa der Produktprogrammbreite, vgl. z.B. Schneeweiß, Ch. (1989a), S. 114.Google Scholar
  178. 179.
    Produktionsstufen werden mit Teilprozessen gleichgesetzt, vgl. Böttcher, H.D. (1990), S. 44.Google Scholar
  179. 180.
    Vgl. Böttcher, H.D. (1990), S. 42–46.Google Scholar
  180. 181.
    Böttcher untersucht Zulieferunternehmen und geht von der Prämisse aus, daß die zu beliefernden Unternehmen ihre Fertigungstiefe reduzieren.Google Scholar
  181. 182.
    Im Sinne der hier verwendeten Definition führt die Übernahme von bisher nachgelagerten Produktionsstufen zu einer Änderung der Bezugsbasis.Google Scholar
  182. 183.
    Vgl. Böttcher, H.D. (1990), S. 171–174.Google Scholar
  183. 184.
    Zäpfel, G. (1989b), S. 115Google Scholar
  184. 185.
    Vgl. auch Hahn, D. (1989b), S. 1150: „Hier handelt es sich um ein strategisches Problem der Festlegung von Eigen- und/oder Fremdfertigung...“.Google Scholar
  185. 186.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989b), S. 132–134.Google Scholar
  186. 187.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989b), S. 134; bezeichnet wird diese Strategie auch als Quasi-Integration.Google Scholar
  187. 188.
    Vgl. Laßmann, G. (1975), Sp. 3106.Google Scholar
  188. 189.
    Vgl. Laßmann, G. (1975), Sp. 3106–3107.Google Scholar
  189. 190.
    Vgl. Schneeweiß, Ch. (1989a), S. 111–112.Google Scholar
  190. 191.
    Vgl. Schneeweiß, Ch. (1989a), S. 114.Google Scholar
  191. 192.
    Schneeweiß, Ch. (1989a), S. 114.Google Scholar
  192. 193.
    Vgl. Adam, D. (1983), S. 36; Zäpfel, G. (1989a), S. 7; Zäpfel, G. (1989b), S. 5.Google Scholar
  193. 194.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 36; Zimmermann, Geb. (1988), S. 207; Zäpfel, G. (1989a), S. 5. Dieser Planungsbereich wird auch als taktische bzw. mittelfristige Programmplanung bezeichnet; vgl. z.B. Adam, D. (1990a), S. 339–341; Jacob, H. (1990), S. 449–501.Google Scholar
  194. 195.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 36; Zimmermann, Geb. (1988), S. 207; Zäpfel, G. (1989a), S. 90–96.Google Scholar
  195. 196.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a), S. 106–116.Google Scholar
  196. 197.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a), S. 129–141.Google Scholar
  197. 198.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a), S. 145–157.Google Scholar
  198. 199.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a), S. 157–270.Google Scholar
  199. 200.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a).Google Scholar
  200. 201.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a), S. 19–90.Google Scholar
  201. 202.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a), S. 90–270; synonym für Entwurf des Produktionssystems verwendet er auch den Ausdruck taktische Produktionspotentialplanung (S. 95).Google Scholar
  202. 203.
    Veränderungen in diesem Planungsbereich bezeichnet Zäpfel (1989a), S. 91–93 als quantitative Potentialinnovation. Potentialinnovationen lassen sich durch Veränderungen der Qualität, der Quantität und des Ortes von Produktiveinheiten kennzeichnen.Google Scholar
  203. 204.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a), S. 129–130; vgl. auch Buffa, E.S. (1971), S. 148, 159–163.Google Scholar
  204. 205.
    Zäpfel, G. (1989a), S. 141–144 stellt ein quantitatives Entscheidungsmodell für eine simultane Planung des Produktionsprogramms, der Kapazitäten und der Fertigungstiefe vor.Google Scholar
  205. 206.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a), S. 141.Google Scholar
  206. 207.
    Vgl. Zäpfel, G. (1989a), S. 141–142.Google Scholar
  207. 208.
    Vgl. Zimmermann, Geb. (1988), S. 207; Zimmermann bezeichnet die taktische Planung als operative Planung und die operative als taktische.Google Scholar
  208. 209.
    Zimmermann, Geb. (1988), S. 207.Google Scholar
  209. 210.
    Vgl. Zimmermann, Geb. (1988), S. 207Google Scholar
  210. 211.
    Vgl. Zimmermann, Geb. (1988), S. 208Google Scholar
  211. 212.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 36.Google Scholar
  212. 213.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 50–51.Google Scholar
  213. 214.
    Zäpfel, G. (1982), S. 51.Google Scholar
  214. 215.
    Zäpfel, G. (1982), S. 18 orientiert die Mehrstufigkeit einer Produktion an der Zahl der zu durchlaufenden Produktiveinheiten.Google Scholar
  215. 216.
    Zäpfel, G. (1982), S. 51; vgl. auch Rasch, H. (1968), S. 13, der die Produktionstiefe als vertikale Dimension des Produktionsprogramms bezeichnet.Google Scholar
  216. 217.
    Vgl. Zäpfel, G. (1979), Sp. 1700. Zäpfel spricht hier von mittelfristiger Produktionsprogrammplanung, die der taktischen Produktionsprogrammplanung gleichgesetzt werden kann.Google Scholar
  217. 218.
    Zäpfel, G. (1979), Sp. 1706.Google Scholar
  218. 219.
    Vgl. Zäpfel, G. (1979), Sp. 1708–1709; Zäpfel, G. (1982), S. 51.Google Scholar
  219. 220.
    Vgl. Zäpfel, G. (1979), Sp. 1700.Google Scholar
  220. 221.
    Vgl. Zäpfel, G. (1979), Sp. 1709–1712.Google Scholar
  221. 222.
    Vgl. Jacob, H. (1990), S. 407, der von mittelfristiger Produktionsprogrammplanung spricht. Inhaltlich kann sie mit der taktischen Produktionsprogrammplanung gleichgesetzt werden. Ein Übernahme der Systematik von Jacob findet sich auch bei Gillessen, E. (1988), S. 15–16.Google Scholar
  222. 223.
    Übertragen auf die Terminologie von Zäpfel beinhaltet dieser Planungsteilbereich die Planung des Produktionsprogramms nach Art und Qualität und die Planung der Programmbreite.Google Scholar
  223. 224.
    Jacob, H. (1990), S. 551 verwendet auch den Ausdruck „Produktions(Programm-)tiefe“.Google Scholar
  224. 225.
    Vgl. Jacob, H. (1990), S. 407.Google Scholar
  225. 226.
    Jacob, H. (1990), S. 551.Google Scholar
  226. 227.
    Vgl. Jacob, H. (1990), S. 551.Google Scholar
  227. 228.
    Vgl. Jacob, H. (1990), S. 407.Google Scholar
  228. 229.
    Dies entspricht den als Planung des Produktionsprogramms nach Art und Qualität bezeichneten Planungsteilbereich.Google Scholar
  229. 230.
    Vgl. Wittmann, W. (1989), Sp. 1614.Google Scholar
  230. 231.
    Wittmann, W. (1989), Sp. 1614.Google Scholar
  231. 232.
    Vgl. z.B. Coenenberg, A.G. (1967), S. 268–284; Ramser, H.J., (1979), Sp. 435–450.Google Scholar
  232. 233.
    Vgl. z.B. Kruschwitz, L. (1971); Männel, W. (1981); Selchert, F.W. (1990), Sp. 1385–1390.Google Scholar
  233. 234.
    Vgl. auch Jacob, H. (1990), S. 552.Google Scholar
  234. 235.
    Vgl. z.B. Gutenberg, E. (1972), S. 149; Zäpfel, G. (1982), S. 36–39; Günther, H.O. (1982), S. 13; Hoitsch, H.-J. (1985), S. 69–72; Zäpfel, G. (1989a), S. 6.Google Scholar
  235. 236.
    Dieser Planungsbereich wird in der Literatur auch als kurzfristige bzw. operative Produktionsprogrammplanung bezeichnet; vgl. z.B. Adam, D. (1990a), S. 340–341; Jacob, H. (1990), S. 502503. In einigen Literaturstellen wird unter die Aufgaben der operativen Produktionsprogrammplanung auch die Planung des Produktionsvollzugs (oder von Teilen davon) subsumiert; vgl. z.B. Sabel, H. (1979), Sp. 1687–1688; Adam, D. (1990a), S. 341.Google Scholar
  236. 237.
    Dieser Planungsbereich wird auch als Bereitstellungsplanung, vgl. z.B. Kilger, W. (1973), S. 46, und Bedarfsplanung, vgl. z.B. Scheer, A.W. (1988), S. 82–83, bezeichnet.Google Scholar
  237. 238.
    Dieser Planungsbereich wird auch als Produktionsdurchührungsplanung, vgl. Adam, D. (1990b), S. 677–679, oder Produktionsvollzugsplanung, vgl. Kilger, W. (1973), S. 39–40, bezeichnet.Google Scholar
  238. 239.
    In einer empirischen Untersuchung stellt Schweitzer, M. (1986), S. 369 fest, daß bei ca. 90% der eingesetzten Produktionsfaktoren konstante Produktionskoeffizienten auftreten.Google Scholar
  239. 240.
    Vgl. Kilger, W. (1973), S. 39; Zäpfel, G. (1982), S. 185; Kilger, W. (1986), S. 189; Adam, D. (1990b), S. 677.Google Scholar
  240. 241.
    Vgl. Kilger, W. (1973), S. 39–40; Zäpfel, G. (1982), S. 290–293.Google Scholar
  241. 242.
    Vgl. z.B. Adam, D. (1988), S. 8.Google Scholar
  242. 243.
    Vgl. Adam, D. (1990a), S. 93–98; Adam, D. (1990b), S. 679–683.Google Scholar
  243. 244.
    Vgl. Adam, D. (1988), S. 8–16.Google Scholar
  244. 245.
    Vgl. z.B. die dargestellten Produktionsplanungs und -steuerungskonzepte in Hahn, D. (1989a), S. 21–29.Google Scholar
  245. 246.
    Vgl. Backhaus, K. (1979), S. 1–2, 24–49; Zäpfel, G. (1982), S. 51; 135–140; Hahn, D.; Laßmann, G. (1990), S. 293–299; Jacob, H. (1990), S. 551–552.Google Scholar
  246. 247.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 135; Hahn, D.; Laßmann, G. (1990), S. 293.Google Scholar
  247. 248.
    Vgl. Hahn, D.; Laßmann, G. (1990), S. 294.Google Scholar
  248. 249.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 140. Auf die verschiedenen Möglichkeiten zur Ermittlung der Fertigungstiefe wird im Abschnitt 4.3.2 Quantitative betriebswirtschaftliche Planungsansätze detaillierter eingegangen.Google Scholar
  249. 250.
    Vgl. Hoitsch, H.-J. (1985), S. 168–179; Scheer, A.W. (1988), S. 78–83; Zimmermann, G. (1988), S. 295–296; Hahn, D. (1989a), S. 11–12.Google Scholar
  250. 251.
    Vgl. Scheer, A.W. (1988), S. 79; Zimmermann, G. (1988), S. 296.Google Scholar
  251. 252.
    Kilger, W. (1975), S. 12; (1986), S. 190 bezeichnet die Wahl zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug als wichtiges Entscheidungsproblem der Produktionsdurchführungsplanung; vgl. auch Günther, 11.-O. (1989), S. 13; Zimmermann, Geb. (1988), S. 209. Zimmermann spricht von der Entscheidung über die „kurzfristige Produktionstiefe“.Google Scholar
  252. 253.
    Vgl. Kilger, W. (1973), S. 39–44, 271–337; Backhaus, K. (1979), S. 36; Kilger, W. (1986), S. 99–100.Google Scholar
  253. 254.
    Kilger, W. (1973), S. 164 spricht vom „Verfahrenswahlproblem im engeren Sinn“.Google Scholar
  254. 255.
    Riebel, P. (1990), S. 301 bezeichnet die Make-or-Buy Entscheidung als „Extremfall der Verfahrenswahl“ und Kern, W. (1990), S. 57 als ein „...spezielles Problem eines strukturbestimmenden Verfahrensvergleichs und der zwischenbetrieblichen Arbeitsteilung...“.Google Scholar
  255. 256.
    Vgl. Kilger, W. (1973), S. 271–337; Riebel, P. (1990), S. 301.Google Scholar
  256. 257.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 221; Adam, D. (1990b), S. 687.Google Scholar
  257. 258.
    Vgl. z.B. Adam, D. (1988), S. 9–13.Google Scholar
  258. 259.
    Vgl. Zäpfel, G. (1982), S. 232–235; an anderer Stelle bezeichnet Zäpfel, G. (1977), S. 524–525 diese Maßnahmenkategorien auch als „Variation des Kapazitätsangebots“ und „Variation der Kapazitätsnachfrage“.Google Scholar
  259. 260.
    Vgl. Kilger, W. (1986), S. 191; Rosenberg, O.; Ziegler, H. (1983), S. 348.Google Scholar
  260. 261.
    Vgl. Zäpfel, G. (1977), S. 524–525; Zäpfel, G. (1982), S. 233–234; Wäscher, G. (1985), S. 421; Hahn, D. (1989a), S. 17; Adam, D. (1990b), S. 706–707; Knolmayer, G. (1990), S. 76; vgl. auch Kloock, J. (1974), S. 672, der die Produktionstiefe als Mittel zur Anpassung an Beschäftigungsschwankungen kennzeichnet.Google Scholar
  261. 262.
    Vgl. Kilger, W. (1986), S. 191; Rosenberg, O.; Ziegler, H. (1983), S. 348; vgl. auch Müller, A. (1988), S. 428–430, die Fremdbezug als Möglichkeit zur Bildung von Puffern bei Werkstattfertigung bezeichnet, da dadurch die Kapazitätsnachfrage verringert wird und Kapazitätsreserven geschaffen werden.Google Scholar
  262. 263.
    Vgl. auch Kilger, W. (1973), S. 42–43.Google Scholar
  263. 264.
    Vgl. Skinner, W. (1969), S. 141; Hayes, R.H.; Wheelwright, S.C. (1984), S. 275–276; Fine, C.H.; Hax, A.C. (1985), S. 32; Böttcher, H.D. (1990), S. 44. In der Literatur zur strategischen Produktionsplanung entsprechen Prozesse in der Regel nicht den hier als Teilprozesse bezeichneten Arbeitsgängen, sondern stärker aggregierten Größen.Google Scholar
  264. 265.
    Vgl. z.B. Haas, E.A. (1987), S. 79; Zäpfel, G. (1989b), S. 132.Google Scholar
  265. 266.
    Vgl. Schneeweiß, Ch. (1989a), S. 114; Hanssmann, F. (1990), S. 431.Google Scholar
  266. 267.
    Vgl. Laßmann, G. (1975), Sp. 3106–3107.Google Scholar
  267. 268.
    Vgl. z.B. Zäpfel, G. (1979); Zäpfel, G. (1982); Wittmann, W. (1989); Jacob, H. (1990).Google Scholar
  268. 269.
    Vgl. z.B. Zimmermann, Geb. (1988); Zäpfel, G. (1989a).Google Scholar
  269. 270.
    Vgl. z.B. Zäpfel, G. (1989a), S. 141–145; Jacob, H. (1990), S. 577–582.Google Scholar
  270. 271.
    Aus organistorischer Sicht kann aus Gründen der Kompetenzverteilung eine bestimmte Zuordnung vorteilhafter sein.Google Scholar
  271. 272.
    Vgl. z.B. Zäpfel, G. (1982), S. 138–139; Scheer, A.W. (1988), S. 79.Google Scholar
  272. 273.
    Vgl. z.B. Kilger, W. (1973), S. 271–337.Google Scholar
  273. 274.
    Vgl. Hegi, O. (1985), S. 90–93.Google Scholar
  274. 275.
    Weston, F.C. (1981), S. 17.Google Scholar
  275. 276.
    Vgl. Ford, D.; Farmer, D. (1986), S. 57–59.Google Scholar
  276. 277.
    Zäpfel, G. (1982), S. 51.Google Scholar

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