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Korrelationstheorie

  • Kurt Löffelbein

Zusammenfassung

Unter Korrelation versteht der Statistiker die funktionalen Abhängigkeiten, die zwischen zwei oder mehreren Zahlengruppen bestehen. Diese Abhängigkeiten festzustellen und übersichtlich darzustellen, ist die korrelative Tätigkeit des mathematischen Statistikers. Es handelt sich dabei darum, empirische Gesetzmäßigkeiten der wirklichen Tatsachen und Abläufe zu erforschen und auf die möglichen oder wahrscheinlichsten Ursachen zu schließen. Die Korrelationstheorie ist dazuda, für die erwähnte praktische Tätigkeit des Statistikers Richtlinien zu entwickeln, für die verschiedenen Fälle eine systematische Ordnung anzugeben und gegen irrtümliche Schlußfolgerungen Sicherungen zu schaffen. Manches auf diesem theoretischen Gebiet ist dem Streit der Gelehrten noch nicht entrückt, das meiste kann aber heute doch als genügend geklärt angesehen werden. Auf diese Streitfragen werden wir uns in diesem Grundriß der mathematischen Statistik nicht weiter einlassen, sondern uns damit begnügen, einen Überblick über das gesicherte Wissens- und Erkenntnisgut zu vermitteln.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1959

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  • Kurt Löffelbein

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