Advertisement

Die Höhere Wirtschaftsfachschule

  • Franz Klöfer
Chapter
  • 25 Downloads

Zusammenfassung

Zum Kaufmann gehören Wissen und Können. Der moderne Kaufmann stützt sich in seiner Arbeit auf Kenntnisse und Fertigkeiten seiner eigenen Person und seiner Mitarbeiter, auf das Kapital seines Unternehmens und dessen Kreditgeber und auf die Informationen, die ihm von außen zufließen. Der Unternehmer als „Herr im Hause“, als einziger Inhaber und Leiter, mit einem schwarzen Notizbuch als Buchführung in der Tasche und einem aus betrieblicher Erfahrung stammenden fachlichen Rüstzeug, gehört der Vergangenheit an. Der Unternehmer von einst konnte dank einer gesunden und ausreichenden Eigenkapitalbasis, einer sicheren Stellung am Markte und einer runden Gewinnspanne der Zukunft getrost entgegensehen. Der moderne Kaufmann ist in der Regel der Manager, ein von einer Gruppe sachkundiger und tüchtiger Mitarbeiter umgebener Unternehmensleiter, der im Auftrage der Inhaber, oft einer anonymen Gruppe von Inhabern, das Unternehmen in einem rauhen nationalen und internationalen Konkurrenzkampf leitet.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Anmerkungen

  1. 1.
    Ortlieb, Heinz-Dietrich: „Ausbildung von Spezialisten oder von mittleren Führungskräften? Zur Aufgabe und Gestalt Höherer Wirtschaftsfachschulen und Wirtschaftsakademien“, in „Hamburger Jahrbuch für Wirtschafts-und Gesellschaftspolitik”, 9. Jahr, 1964, S. 42.Google Scholar
  2. 2.
    Preitz, Otto: „Idee, Gestalt und Verwirklichung der Höheren Wirtschaftsfachschule“, Braunschweig 1964, S. 27.Google Scholar
  3. 3.
    Klöfer, Franz: „Chancen für junge Kaufleute — Aufgaben und Formen des berufsbezogenen Bildungsweges“, in „Der Merkur-Bote”, Rinteln 1965, Heft 4.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1967

Authors and Affiliations

  • Franz Klöfer
    • 1
  1. 1.MainzDeutschland

Personalised recommendations