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Konferenzen pp 45-101 | Cite as

Gestaltung der Konferenzarbeit

  • Knut Bleicher
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Zusammenfassung

Bevor eine Konferenz durchgeführt werden kann, muß sich ihr Leiter auf sie vorbereiten. Nur so wird es ihm möglich sein, notwendige Feststellungen zu treffen und weiterführende Fragen zu stellen. Letztlich handelt es sich darum, von vornherein die Führerschaft des Konferenzleiters sicherzustellen. Er mußdie Konferenz planen und eine Anleitung vorbereiten, die ihn bei der Durchführung der Konferenz unterstützt.

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Literatur

  1. 1).
    Die weiteren Gesichtspunkte, die bei der Wahl des Konferenzraumes und seiner Gestaltung berücksichtigt werden müssen, werden im Kapitel „Der Konferenzraum” behandelt.Google Scholar
  2. 1).
    Die Einzelfragen hierzu sind der Aufstellung Seite 43 „Eignen sich die vorgesehenen Teilnehmer für die Konferenz?” zu entnehmen.Google Scholar
  3. 1).
    Die zugehörigen Ausführungen über den Konferenzraum erfolgen in einem gesonderten Kapitel „Der Konferenzraum”.Google Scholar
  4. 2).
    Damit soll bei Konferenzen, deren Teilnehmer sich nicht kennen, eine namentliche Ansprache der Teilnehmer und darüber hinaus eine Sitzordnung ermöglicht werden, die den Ablauf der Diskussion erleichtert.Google Scholar
  5. 1).
    Die Einteilung in vier Grundstufen der Diskussionsleitung ist im einschlägigen amerikanischen Schrifttum üblich. Die Bezeichnung der vier Grundstufen wird von Paul, Helmut, Voraussetzungen und Methoden der Gruppenausbildung und Gruppenpflege in Wirtschaft und Industrie, in Gruppenarbeit und Produktivität, RKW—Auslandsdienst, Heft 72, München 1958, S. 49, übernommen. Eine andere Einteilung trifft Küster, Weniger Zeitverluste und gröfßere Erfolge durch bessere Konferenzleitung, in Mensch und Arbeit, 1958, S. 141/142.Google Scholar
  6. 1).
    Paul, Helmut, „Team-Work” im Betrieb, in Zentralblatt fOr Arbeitswissenschaft und soziale Betriebspraxis, 1958, S. 85.Google Scholar
  7. 2).
    Bleicher, Knut, a. a. O., S. 439, 440.Google Scholar
  8. 1).
    Bellows, Roger, Creative Leadership, Englewood Cliffs/N. J. 1959, S. 220.Google Scholar
  9. 2).
  10. 3).
    Hannaford, Earle S., a. a. O., S. 65.Google Scholar
  11. 1).
    Bellows, Roger, a. a. O., S. 220.Google Scholar
  12. 2).
    Bellows, Roger, a. a. O., S. 216.Google Scholar
  13. 3).
    Als eine Entwicklungsdiskussion wird gemeinhin eine Diskussion zum Fällen einer Entscheidung im Gegensatz zu den Informationskonferenzen vor oder nach der Entscheidung verstanden. Dies wird sehr deutlich bei Hannaford, Earle S., a. a. O., 5. 60–63.Google Scholar
  14. 4).
    Hannaford, Earle S., a. a. O., S. 65.Google Scholar
  15. 1).
    Vgl. Maier, Norman R. F./Maier, R. A., An Experimental Test of the Effects of „Development” vs. „Free” Discussions on the Qualify of Group Decisions, in Journal of Applied Psychology, XLI, S. 320–323.Google Scholar
  16. 1).
    Für den Interessenten sei verwiesen auf die einschlägige Darstellung des RationalisierungsKuratoriums der Deutschen Wirtschaft, Die Tonbildschau — Ein neuzeitliches Lehrmittel, Berlin — Köln—Frankfurt a. M. 1958, Manuskriptdruck.Google Scholar
  17. 2).
    Kelber, Magda, Fibel der Gesprächsführung, Darmstadt 1954, S. 90–100. Hier werden visuelle Hilfsmittel (Lehrbuch, Wandtafel, Magnettafel, Flanelltuch, Vorführung, Besichtigung, Modelle, Schaukästen, graphische Darstellungen, Kontrolltafeln, Projektionsmittel) und akustische HiIfsmittel (Rundfunk und Fernsehen, Tonband, Schallplatten und Schallband) behandelt.Google Scholar
  18. 1).
    Schmidt, Herbert B., a. a. O.; Bleicher, Knut, a. a. O., S. 432.Google Scholar
  19. 2).
    Im Sinne von Kosiol, Erich, a. a. O., S. 21.Google Scholar
  20. 1).
    Rationalisierungs—Kuratorium der Deutschen Wirtschaft, a. a. O.Google Scholar
  21. 1).
    Eine weitere Reihe von Schwierigkeiten kann sich aus Spannungen in der Gruppe herleiten. Vgl. hierzu Scherke, Felix, a. a. O., S. 43–49.Google Scholar
  22. 1).
    Diese Einteilung und ähnliche Gedanken sind in einem Handbuch „Discussion leading” der Sun Oil Company zu finden.Google Scholar
  23. 1).
    Paul, Helmut, Pädagogik und Psychotherapie der Gruppe, in Volkshochschule im Westen, Oktober 1953;Google Scholar
  24. 1).
    Paul, Helmut, Voraussetzungen und Methoden der Gruppenbildung und Gruppenpflege in Wirtschaft und Industrie, in Gruppenarbeit und Produktivität, RKW—Auslandsdienst, Heft 72, München 1958, S. 51.Google Scholar
  25. 1a).
    Siehe auch Kelber, Magda, Fibel der Gesprächsführung, Darmstadt 1954, S. 113.Google Scholar
  26. 1).
    Vgl. hierzu die gründliche Auswertung des einschlägigen Schrifttums und die Darstellung durch Paul, Helmut, Erfolgskontrolle der betrieblichen Sozialpädagogik in den USA — Methoden und Ergebnisse, in Zentralblatt für Arbeitswissenschaft und soziale Betriebspraxis, Oktober 1959, S. 168–173.Google Scholar
  27. 2).
    So unterscheiden sich z. B. die Bewertungsbogen der Standard Oil und der Sun Oil nur in wenigen Details.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1960

Authors and Affiliations

  • Knut Bleicher

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