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Multimedia an Hochschulen: Eine neue Technologie und empirische Studien

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Part of the Interaktives Marketing book series (IM)

Zusammenfassung

Aufgrund theoretischer und empirischer Hinweise wurde in dieser Arbeit vorgeschlagen, Multimedia und die Intemettechnologie im Rahmen einer Wettbewerbsorientierung einzusetzen, um Probleme auf dem Hochschulsektor zu lösen. Sie sollen dazu beitragen, die interne und externe Kommunikation einer Hochschule zu verbessern. Um diesen Vorschlag zu untermauern, bieten die folgenden Ausführungen zunächst Informationen, die Trends in der Gesellschaft aufzeigen, die Funktionalität dieser Technologien herausarbeiten und ihren Nutzen unterstreichen. Neben den Chancen, die sich daraus für Hochschulen ergeben, werden die vorliegenden Probleme und Gefahren solcher Technologien ebenfalls beschrieben. Daran anschließend zeigen zwei empirische Studien relevante Aspekte zu „Multimedia“, der „Internetkommunikation“ und der „Marketingorientierung“ an Hochschulen auf. Sie sollen zugleich eine bessere Einschätzung der aktuellen Situation und der zu erwartenden Entwicklungen auf diesem Sektor ermöglichen. Sie dienen ferner als Grundlage für die Ausführungen im fünften Kapitel, das die Einsatzmöglichkeiten von Multimedia und der Internettechnologie im Wissenschaftsmarketing behandelt.

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Literatur

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    Zu Multimedia, Multimedia-Informationssystemen und dem Internet siehe Kapitel 4.1.2, S. 75.Google Scholar
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  13. 344.
    Feldman 1994 S. 17. Aufgrund dieser Tatsache wird der Aspekt „Intemetworking“ in einem gesonderten Kapitel 4.1.3.1, S. 84, behandelt.Google Scholar
  14. 345.
    Die CD-ROM (Compact Disk Read Only Memory), die MO (Magneto Optical Disk) und die DVD (Digitale Versatile Disk) sind Offline-Speichermedien.Google Scholar
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    Zur Entwicklung in der Mikroelektronik siehe Koenig 1997 S. 1.Google Scholar
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    Vgl. Booz Allen & Hamilton 1995 S. 131 und BMBF 1996 IntemetquelleGoogle Scholar
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  20. 358.
    Am 1. August 1997 wurde ein erstes Multimediagesetz verabschiedet, das vor allem die rechtlichen Voraussetzungen fir den Umgang mit Computernetzen definiert und vor einem gezielten Mißbrauch von Multimedia und dem Internet schützen soll (Wiegold 1997 Interetquelle, o.V. 1997i Intemetquelle, Schulzkihaddouti 1997 Intemetquelle, Stromer 1996a S. 50–52 und KÖNIG 1997 S. 278–282). Zu weiteren gesetzlichen Rahmenbedingungen und dem regulativen Umfeld in Deutschland bzw. in Europa siehe Booz Allen & Hamilton 1995 S. 19–28 und 89–101.Google Scholar
  21. 363.
    Zu Anwendungsbeispielen von Multimedia-Informationssystemen siehe Silberer 1995a S. 17–26, Silberer 1997 S. 7–8, Booz Allen & Hamilton 1995 S. 17 und 28, Müller 1994 S. 88 und BMBF 1995a S. 35–36.Google Scholar
  22. 366.
    Zu den Möglichkeiten von Homeshopping und Teleshopping siehe Silberer 1995a S. 19, Booz Allen & Hamilton 1995 S. 37 und Hartge 1997 S. 178–184. Zum digitalen Fernsehen siehe O.V. 1997v Internet-quelle.Google Scholar
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    Busch 1997 S. 280–282, Booz Allen & Hamilton 1995 S. 33–34, vgl. Feldman 1994 S. 83–90 und Kindt 1996 IntemetquelleGoogle Scholar
  25. 370.
    In den USA gab es schon 1990 erste erfolgreiche Versuche in der Telemedizin Feldman 1994 S. 95–97. Anwendungen für die Medizin sind in Poets (1997 S. 110–113), Booz Allen & Hamilton (1995 S. 17 und 3233), HüwEL (1995 S. 28–29) und Seelos (1994 S. 6–7) aufgeführt.Google Scholar
  26. 371.
    Zu Videokonferenzen siehe Oi ir,1994 S. 49–52, Heinemann 1995 S. 45–52, Zivadinovic 1994 und ders. 1994a.Google Scholar
  27. 372.
    Zu Bildtelefonen siehe Heinemann 1995 S. 44–45 und OTTE 1994 S. 49–52.Google Scholar
  28. 373.
    Zum electronic commerce siehe Wagner 1998 S. 1–3, Mosdorf 1998 S. 21 und Meyer & Hartwig 1996 S- 5–7Google Scholar
  29. 374.
    Zum Electronic Publishing siehe AMAIL 1996 S. 15–35 und Müller 1994 S. 88.Google Scholar
  30. 375.
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  31. 376.
    Zu Informationskiosken siehe Booz Allen & Hamilton 1995 S. 34.Google Scholar
  32. 377.
    Zum Teleworking siehe GLASER 1996 S. 15–26, Booz Allen & Hamilton 1995 S. 31–32, Rötzel 1996 S. 42–43, BECK & Prinz 1998 S. 15 und BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT 1996 S. 45–46.Google Scholar
  33. 378.
    Heinemann 1995 S. 29 und 52–56. Im Global Engineering Network (GEN) entwickeln Ingenieure mittels Groupworking und Teledesign gemeinsam Produkte von verschiedenen Orten der Welt aus im Rahmen von Remote Joint Editing-Projets (vgl. HARMS 1995 S. 5 und KOSSEL 1996 S. 298–300).Google Scholar
  34. 379.
    Zu Computer Supported Cooperative Work siehe Heinemann 1995 S. 52–56.Google Scholar
  35. 381.
    Beispielsanwendungen für den Bankensektor, den Immobiliensektor, die Automobilbranche, die Touristik, die Musik-Branche und für Stadt-Informationssysteme finden sich in SLBERER 1995, Hünerberg & Heise 1995 und Booz Allen & Hamilton 1995 S. 34–35.Google Scholar
  36. 367.
    Siehe hierzu die Beitrage von Silberer (1995), Honereerg & Heise (1995), Nolte & Schott (1997), Wahl (1997) und Wamser (1997).Google Scholar
  37. 388.
    Eine Vielzahl von Beispielen hierfür finden sich in Silberer 1995 und ders. 1997aGoogle Scholar
  38. 391.
    Vgl. FIETz 1995 S. 76. Auf unterhaltsame Weise werden die Informationsvermittlung und das Entertainment im Infotainment kombiniert, um Wissen zu vermitteln. Dies soll Spaß machen, so daß die Informationsaufnahme effektiver ist.Google Scholar
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    Unter Akzeptanz ist die Zufriedenheit des Benutzers mit dem System und seine Bereitschaft, es zu nutzen, zu verstehen (Gabler Verlag 1994 S. 85 und Steiger 1995 S. 277).Google Scholar
  40. 399.
    Feldman 1994 S. 84 und Leupold & Schlichtkrull 1995 S. 88Google Scholar
  41. 400.
    Die hier relevante Imagery-Forschung beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen textlich bzw. bildlich dargestellten Informationen und der damit erreichten Wirkung hinsichtlich der Verarbeitung und Speicherung solcher Informationen (siehe Kroeber-Riel & Behler 1993 S. 87–103).Google Scholar
  42. 402.
    Schneider 1995 S. 62 und FELDMAN 1994 S. 84403 o.V. 1997c S. 18–19Google Scholar
  43. 404.
    Booz Allen & Hamilton 1995 S. 18 und Müller 1994a S. 77 as Booz Allen & Hamilton 1995 S. 29Google Scholar
  44. 407.
    Müller 1994a S. 77 und vgl. Brunn 1997 Intemetquelle 408 Schneider 1995 S. 65Google Scholar
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    Vgl. Sauer 1995 S. 106 und Booz Allen & Hamilton 1995 S. 116Google Scholar
  46. 411.
    Vgl. Booz Allen & Hamilton 1995 S. 9Google Scholar
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    Zum WiN und dem DFN-Verein siehe DEUTSCHES FORSCHUNGSNETZ 1996 Intemetquelle.Google Scholar
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    Vgl. Arnold & Arnold 1994 S. 6–7. Zum Aufbau des Internet und den Zusammenhängen zwischen dem Internet, einem Intranet und einem Extranet siehe Abbildung „Architektur von Internet, Intranet und Extra-net“, S. 95.Google Scholar
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    Bundesministerium FÜR WIRTSCHAFF 1996 S. 20 und PIERER 1995 S. 14Google Scholar
  51. 424.
    Vgl. BMBF 1995a S. 16 und ders. 1996b IntemetquelleGoogle Scholar
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    Vgl. Müller 1994 S. 88 und Tierling 1997 S. 30–31Google Scholar
  53. 426.
    o.V. 1997a Intemetquelle, vgl. ZORN 1997 S. 43 und Deutsches Forschungsnetz 1997 IntemetquelleGoogle Scholar
  54. 427.
    Girots 1996 Intemetquelle. Das zeigt insbesondere, daß die wesentlichen Zielgruppen tatsächlich auch durch das Internet erreicht werden können und deshalb das Internet als geeignetes Medium für Wissenschaftsmarketing interpretiert werden kann.Google Scholar
  55. 428.
    Gn2GIS 1996 Intemetquelle. Daß immer mehr Privatpersonen das Internet nutzen wollen, spiegelt sich u.a. in der Tatsache wieder, daß Service-Provider beispielsweise T-Online 1997 alleine schon 1,6 Millionen (zum Großteil private) Mitglieder vorweisen konnten (o.V. 1997d Intemetquelle).Google Scholar
  56. 430.
    IDC DEUTSCHLAND GMBH 1997 Internetquelle und vgl. o.V. 1998d IntemetquelleGoogle Scholar
  57. 431.
    Auch wenn die Größenordnung hier offensichtlich ist, überschneiden sich Schätzungen aus 1996 und 1997 (Zorn 1997 S. 42, Heinrichs 1996 S. I und o.V. 1997w Internetquelle).Google Scholar
  58. 438.
    Vgl. Medosch 1997a Internetquelle, BUNDESMINISTERIUM FUR WIRTSCHAFT 1996 S. 10–12, Brunn 1997 Intemetquelle und vgl. BMBF 1995a S. 12Google Scholar
  59. 439.
    Diese Entwicklung manifestiert sich beispielsweise durch die Existenz von (realen) Büchern und deren (virtuellen) Pendant in elektronischer Form. Gleiches gilt für Geld, das in klassischer, aber auch in virtueller Form (Cybercash) existiert. Auch Ausstellungen werden zum Teil zusätzlich in virtueller Form angeboten, beispielsweise können neben den klassischen Angeboten der dokumenta X auch virtuelle Kunsträume per Internet besucht werden (Zschunke 1997 Intemetquelle).Google Scholar
  60. 440.
    Vgl. Otte 1994 S. 14. Zu den verschiedenen Charakteristika von „Virtuell Reality“ siehe Buhl 1997 Internetquelle, Sperlich & Wenz 1995 S. 112 und Barth 1997 Intemetquelle.Google Scholar
  61. 442.
    Zu den Begriffen „Virtuell Reality“ und „Cyber-Space” siehe Medosch 1997 Internetquelle, Medosch 1997a Internetquelle und Sperlich & Bauer 1996 S. 72–79.Google Scholar
  62. 443.
    Zschunke 1997 IntemetquelleGoogle Scholar
  63. 444.
    Zu den Einsatzmöglichkeiten von Multimedia siehe Kapitel 4.1.2.3, S. 80.Google Scholar
  64. 445.
    Siehe Kapitel 4.1.2.2, S. 77, und vgl. Otte 1994 S. 83–85.Google Scholar
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    Zum Intemetdienst „WWW“ siehe Lammarsch & Steenweg 1994 S. 90–93, Barron, Ellsworth & Savetz 1996 S. 497–536 und BURK 1996 S. 99–108.Google Scholar
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    Vgl. Zorn 1997 S. 42 und Fey & Siering 1995 S. 188 zitiert nach Busam et al. 1997Google Scholar
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    Zum Intemetdienst „Email“ siehe Lammarsch & Steenweg 1994, S. 7–13, Barron, Ellsworth & Savetz 1996 S. 203–279 und Burk 1996 S. 19–28.Google Scholar
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  69. 453.
    Girgis 1996 IntemetquelleGoogle Scholar
  70. 454.
    Zum Intemetdienst „News“ siehe Barron, Ellsworth & Savetz 1996 S. 303–327, Goldmann, Herwig & Hoofacker 1995 S. 135–146 und Burk 1996 S. 74–77.Google Scholar
  71. 455.
    Allein die Anzahl vorhandener Diskussionsgruppen belegt dieses Problem. Auf dem News-Server der GWDG in Göttingen gibt es beispielsweise 16.905 Diskussionsgruppen zu verschiedenen Themen (News-Server „news.gwdg.de“ am 21.04.1998).Google Scholar
  72. 456.
    Vgl. Grubb, Kanellakis & Lobbeke 1995 S. 73Google Scholar
  73. 457’.
    Zum Internet-Radio siehe Bunting 1997 Intemetquelle und o.V. I997u Intemetquelle.Google Scholar
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    Bode 1997 IntemetquelleGoogle Scholar
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    Zu den Möglichkeiten, Fernsehen und Internet zu kombinierten siehe Borchers 1994 o. S. und o.V. 1998c Intemetquelle.Google Scholar
  77. 461.
    Zu den Kommunikationsmöglichkeiten mittels Telnet siehe Lammarsch & Steenweg 1994 S. 29–31, Goldmann, Herwig & Hoofacker 1995 S. 30–32 und Burk 1996 S. 43–49.Google Scholar
  78. 462.
    Zum Internetdienst „ftp“ siehe Barron, Ellsworth & Savetz 1996 S. 395–415, Goldmann, Herwig & Hoofacker 1995 S. 37–43 und BuRK 1996 S. 83–92.Google Scholar
  79. 463.
    Zum IRC siehe Barron, Ellsworth & Savetz 1996 S. 332–342 und Goldmann, Herwig & Hoofacker 1995 S. 44–46.Google Scholar
  80. 464.
    IRC ist allerdings nicht mit „talk“ zu verwechseln, da bei „talk” nur zwei Personen miteinander kommunizieren können.Google Scholar
  81. 465.
    Zum Begriff „elektronische Konferenz“ siehe Goldmann, Herwig & Hoofacker 1995 S. 44.Google Scholar
  82. 466.
    Barron, Ellsworth & Savetz 1996 S. 332Google Scholar
  83. 468.
    BMBF 1995 S. 35–37. Folgendes Beispiel soll diesen Sachverhalt illustrieren: Bei der Suche nach Verweisen zum Begriff „Hochschule“ bietet die Datenbank „Altavista” ca. 80.000 Verweise an, zum BegriffGoogle Scholar
  84. 479.
    „Multimedia` ca. 1.000.000 Verweise und zum Begriff „Marketing“ sind es sogar Ober 2.000.000 Verweise. Unter diesen Bedingungen fällt die Informationssuche schwer (die Datenbankabfrage zu diesen Stichwörtern fand am 21.04.1998 statt).Google Scholar
  85. 470.
    Zur Informationssuche im Internet siehe HocH 1997 S. V1/1, Lammarsch & Steenweg 1994 S. 65–96 und PETERS 1997 Intemetquelle.Google Scholar
  86. 471.
    Diese Datenbanken sind im WWW unter „www.altavista.digital.com“, „www.yahoo.com” bzw. „www- german.lycos. com“ zu erreichen. Zur Datensuche im Internet siehe KNUT & Bager 1997 S. 170–175.Google Scholar
  87. 472.
    Zu WAIS siehe Lammarsch & Steenweg 1994 S. 80–82 und Barron, Ellsworth & Savetz 1996 S. 485–496.Google Scholar
  88. 473.
    Zu den Diensten „Whols“ und „Finget` siehe Barron, Ellsworth & Savetz 1996 S. 385 und 377–394 bzw. Goldmann, Herwig & Hoofacker 1995 S. 101. Zur Personensuche im Internet siehe Lammarsch & Steenweg 1994 S. 76–80.Google Scholar
  89. 474.
    Zu den Vorteilen von Multimedia im allgemeinen siehe Kapitel 4.1.2.3, S. 80.Google Scholar
  90. 475.
    Vgl. Brunn 1997 Intemetquelle und o.V. 1998b IntemetquelleGoogle Scholar
  91. 476.
    Zorn 1997 S. 44 und BECK & PRINZ 1998 S. 15Google Scholar
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    Nolte & Schütt 1997 S. 2, vgl. Booz, Allen & Hamilton 1995 S. 127–128 und BUNDESMINISTERIUM FOR WIRTSCHAFT 1996 S. 95–114 und 155–161Google Scholar
  93. 481.
    Zu den allgemeinen Marketingstrategien einer Hochschule siehe Kapitel 3.4, S. 55, bzw. Kapitel 3.4.6, S. 67, zu den Potentialen, Strategien mit Hilfe der Internettechnologie zu realisieren.Google Scholar
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    Vgl. Gruber & Hill 1996 S. 9 und o.V. 1997 IntemetquelleGoogle Scholar
  95. 484.
    Hansen 1996 S. 30 und Cortes 1997 IntemetquelleGoogle Scholar
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    Herrlich & Ramuschkat 1997 S. 3Google Scholar
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    Vgl. Gruber & Hill 1996a S. 11 und o.V. 1997f IntemetquelleGoogle Scholar
  98. 488.
    Brenken 1996 S. 302, Cortes 1997 Intemetquelle und o.V. 1997g IntemetquelleGoogle Scholar
  99. 489.
    Feed 1997 Intemetquelle und o.V. 1997g IntemetquelleGoogle Scholar
  100. 491.
    Zu Firewalls siehe Wynkoop 1997 S. 225–239.Google Scholar
  101. 494.
    Herrlich & Ramuschkat 1997 S. 4 und 5 und vgl. o.V. 1997f InternetquelleGoogle Scholar
  102. 497.
    Freed 1997 IntemetquelleGoogle Scholar
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    Zum Einsatz dieser Technologie an Hochschulen siehe Kapitel 5.2.2, S. 135.Google Scholar
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    Vgl. Bundesministerium FÜR WmTscHAFr 1996 S. 29Google Scholar
  105. 501.
    Zu möglichen Risiken der Multimedia-Technologie siehe Booz Allen & Hamilton 1995 S. 23.Google Scholar
  106. 502.
    Zum Information-Overload siehe Kroeber-Riel 1987 S. 259 und Booz Allen & Hamilton 1995 S. 24 und 116.Google Scholar
  107. 504.
    Die schon seit längerer Zeit vorzufindende Fülle an Informationen (Information-Overload) hat vor allem durch die schnelle und unkontrollierte Verbreitung des Internet teilweise schon groteske Formen angenommen, so daß der Weg zu gewünschten Informationen nicht immer leicht ist. Eine ursprünglich angestrebte Verbesserung der Informationssituation in der Informationsgesellschaft ist deshalb nicht immer gewährleistet. Die Überflutung mit Informationen ist ein wesentliches Problem der Informationsgesellschaft vgl. 0.V. 1996a S. 37.Google Scholar
  108. 510.
    Zur Relevanz der Anwendungsintegration bestehender Systeme in das Multimedia-Informationssystem siehe Gruber & Hill 1996 S. 10.Google Scholar
  109. 512.
    Hunerberg (1996 S. 15) und Alpar (1996 S. 6) sprechen in diesem Zusammenhang sogar von soziologischen Verwerfungen.Google Scholar
  110. 513.
    Siehe hierzu Rnling 1997 Internetquelle und Bleh 1997 Intemetquelle.Google Scholar
  111. 516.
    Vgl. BMBF 1996InternetquelleGoogle Scholar
  112. 517.
    Zum Begriff der Medienkompetenz und den Problembereichen der Informationsgesellschaft siehe BMBF 1995a S. 10, 29–30, 33 und BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT 1996 S. 89–94.Google Scholar
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    Zur Initiative „Schulen ans Netz“ siehe BUNDESMINISTERIUM FÜR Wirtschaft 1996 S. 93–94 und RÜTrER5 1996 Intemetquelle. Die Initiative des Bundes „Schulen ans Netz” weist auch auf die grundsätzliche Einstellung der Politik in bezug auf Intemetkommunikation u.ä. hin. Dieses Projekt ermöglicht es vielen Schulen bzw. den Schülern, sich mit der Technologie des Internet anzufreunden, so daß sich die heranwachsende Bevölkerung an dieses Instrument gewöhnen kann. Für das Wissenschaftsmarketing der deutschen Hochschulen ist dieses von besonderem Interesse, da sich auf diese Weise Möglichkeiten ergeben, die Zielgruppe Abiturienten oder potentielle Studenten über das Medium Internet ansprechen zu können.. Mit dem Anschluß ist es Schülern möglich, sich über die Leistungen der einzelnen Universitäten im Internet zu informieren. Universitäten, die das Internet für Marketing nutzen, können so um leistungsfähige Studenten werben.Google Scholar
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    Vgl. Boozallen & Hamilton 1995 S. 24 und BUNDESMINISTERIUM FOR WERTSCHAFT 1996 S. 53–85. Siehe auch hier die Diskussion um das Multimediagesetz und Fußnote 358, S. 77.Google Scholar
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    Vgl. Bundesministerium for Wirtschafm 1996 S. 42–44 und die Beiträge von Goebel 1997 bzw. KsEE.E & Schmitz 1997.Google Scholar
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    Die Ergebnisse dieser Studien entstammen den Arbeiten von Nolte & Schutr 1997 bzw. Nolte & Wawer 1998 und können dort detailliert nachgelesen werden.Google Scholar
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    Zur Analyse der Einstellungen der Probanden und ihrer Beurteilungen kamen Ratingskalen als Methode eindimensionaler Einstellungsmessung zur Anwendung. Für die Auswertung und systematische, Übersichtliche Darstellung des erhobenen Datensatzes wurden die univariaten Verfahren der deskriptiven Statistik (Häufigkeitsverteilungen, Mittelwerte, Varianzen) benutzt. Zu den statistischen Analysemethoden siehe Berekoven, Eckert & Ellenrieder 1991, Schäfer & Knoblich 1978 und Hammann & Erichson 1990.Google Scholar
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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1998

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