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Sex und das Werden des Menschen

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Zusammenfassung

Bei allen Säugern gibt es nur den sexuellen Weg zur Fortpflanzung. Die mütterliche oder väterliche Prägung des Genoms, die komplexe Entwicklung der Keimzellen sowie der Ablauf von Paarung und Befruchtung erschweren einen Übergang zur Jungfernzeugung. Die zusätzliche, soziale Bindungsfunktion der Sexualität führte beim Menschen zu ständiger Paarungsbereitschaft. Die Partnerwahl ist sehr individuell, und die Stabilität der Paarbindungen ist potenziell variabel, weil die Brutpflege sozialisiert werden kann. Die genetische Vielfalt des Menschen nahm mit der Vergrößerung seines Vorkommensgebietes zu, nimmt aber gegenwärtig durch zunehmende Mobilität eher ab. Seit dem Aussterben des Neandertalers gibt es keine verschiedenen Rassen (oder Arten) des Menschen mehr, da Fortpflanzungsbarrieren und damit private Allele fehlen.

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Krauß, V. (2021). Sex und das Werden des Menschen. In: Das älteste Glücksspiel. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-62585-9_7

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