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Zusammenfassung

Das geltende deutsche Vertragsrecht lässt Unternehmen in der Industrie 4.0 weitreichenden Spielraum für eine interessengerechte Vertragsgestaltung. Grenzen ergeben sich aus dem zwingenden Recht, zu dem u.a. die AGB-Kontrolle und das Kartellrecht gehören. Der Beitrag beleuchtet die sich in diesem Spannungsfeld ergebenden Fragen und untersucht außerdem, welche Herausforderungen sich durch die zunehmende Automatisierung und Vernetzung industrieller Prozesse für die Weiterentwicklung des Vertragsrechts ergeben. Es zeigt sich, dass die meisten bisher diskutierten Probleme auf dem Boden gefestigter Vertragsrechtsdogmatik gelöst werden können.

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Notes

  1. 1.

    Wikipedia, „Smart Factory“ (http://t1p.de/feqq). Zugegriffen am 02.10.2019.

  2. 2.

    Ein Beispiel ist das Angebot TruConnect des Unternehmens Trumpf (http://t1p.de/8x88). Zugegriffen am 02.10.2019.

  3. 3.

    Dazu allgemein Denga 2018, S. 1372; Wiebe 2017, 2018; Baum et al. 2017, S. 1826 f.; Thalhofer 2017; Specht 2016; Ehlen und Brandt 2016; Dorner 2014; Peschel und Rockstroh 2014.

  4. 4.

    Bisher §§ 17–19 UWG. In Zukunft nach dem Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG, BT-Drs. 19/4724), das auf der Richtlinie (EU) 2016/943 beruht.

  5. 5.

    Ausnahmsweise können gesetzliche Datenzugangsansprüche bestehen, die den Dateninhaber verpflichten, seine Daten mit anderen zu teilen, s. dazu König 2017, 2018; Wiebe 2017.

  6. 6.

    BGH, Urt. v. 22.11.2012 – VII ZR 222/12, NJW 2013, 856 f., Rn. 10 ff.; BGH, Urt. v. 19.05.2005 – III ZR 437/04, NJW 2005, 2543, 2544; BGH, Urt. v. 23.01.2003 – VII ZR 210/01, BGHZ 153, 311, 321.

  7. 7.

    BGH, Urt. v. 19.09.2007 – VIII ZR 141/06, BGHZ 174, 1, 4 f., Rn. 12; BGH, Urt. v. 03.03.1988 – X ZR 54/86, BGHZ 103, 316, 328 f.; BGH, Urt. v. 03.08.1984 – VII ZR 349/82, BGHZ 90, 273, 278 f.

  8. 8.

    St. Rspr., z. B. BGH, Urt. v. 20.07.2005 – VIII ZR 121/04, BGHZ 164, 11, 36; BGH, Urt. v. 24.10.2001 – VIII ARZ 1/01, BGHZ 149, 89, 95 f.; BGH, Urt. v. 27.09.2000 – VIII ZR 155/99, BGHZ 145, 203, 244.

  9. 9.

    Ganz h.M., s. nur Faber 2017, Rn. 36 f.; Plattform Industrie 4.0 2016, S. 7; Spindler 2015, Rn. 9; Bräutigam und Klindt 2015, S. 1138; Horner und Kaulartz 2015, S. 502 f.; Spindler 2014, S. 64 f.; Medicus 2010, Rn. 256 sowie die Nachweise in den nachfolgenden Fn. Sehr kritisch zur h.M. Teubner 2018, S. 177 ff. Vgl. auch BGH, Urt. v. 16.10.2012 – X ZR 37/12, BGHZ 195, 126, 131, Rn. 17 – Flugticketbuchung.

  10. 10.

    Bei Unternehmen ist die Lage komplizierter, weil die Willenserklärung dem Unternehmensträger, also typischerweise einer juristischen Person zugerechnet werden muss, was wiederum zunächst voraussetzt, dass sie einer vertretungsberechtigen natürlichen Person zugerechnet werden kann.

  11. 11.

    Grundlegend BGH, Urt. v. 07.06.1984 – IX ZR 66/83, BGHZ 91, 324 ff.; s. auch BGH, Urt. v. 05.10.2006 – III ZR 166/05, NJW 2006, 3777, 3778; BGH, Urt. v. 29.11.1994 – XI ZR 175/93, NJW 1995, 953; BGH, Urt. v. 02.11.1989 – IX ZR 197/88, BGHZ 109, 171, 177.

  12. 12.

    A.A. John 2007, S. 75 f., der u. a. meint, der Vertragspartner sei nicht schutzwürdig, weil er in der Regel wisse, dass die Erklärung von einem Softwareagenten abgegeben werde. Die entscheidende Frage ist jedoch, ob der Vertragspartner erkennen kann, dass der Nutzer des Softwareagenten die Erklärung des Agenten nicht als seine eigene Willenserklärung gegen sich gelten lassen will, was typischerweise gerade nicht der Fall ist.

  13. 13.

    Schirmer 2016, S. 664 schlägt eine Änderung angelehnt an Section 14 des US Uniform Electronic Transaction Act (1999) vor.

  14. 14.

    Grapentin 2018, S. 91 ff.; Schulz 2015, S. 109 ff.; Gitter 2007, S. 181 f.; John 2007, S. 102 ff., 121 f.; Sester und Nitschke 2004, S. 550 f.; Gitter und Roßnagel 2003, S. 66; sympathisierend auch Wettig 2010, S. 171 f.; A.A. Nitschke 2010, S. 44 f.; Bauer 2006, S. 79.

  15. 15.

    Grundlegend BGH, Urt. v. 11.07.1963 – VII ZR 120/62, BGHZ 40, 65, 67 ff.; s. auch BGH, Urt. v. 29.02.1996 – IX ZR 153/95, NJW 1996, 1467, 1469; BGH, Urt. v. 20.11.1990 – XI ZR 107/89, BGHZ 113, 48, 53.

  16. 16.

    Teubner 2018, S. 177 ff., insb. 181 ff.; Gruber 2012, S. 154 ff.; Teubner 2006, S. 14 ff. (beide sprechen sich für Teilrechtsfähigkeit aus, wollen die Vorschriften über die Stellvertretung aber nur entsprechend anwenden); A.A. Grapentin 2018, S. 94 ff.; Faber 2017, Rn. 38 ff.; Mayinger 2017, S. 70 ff.; Wettig 2010, S. 179 ff.; John 2007, S. 83 ff.; Bauer 2006, S. 68 ff.

  17. 17.

    Specht und Herold 2018, S. 43; Schirmer 2016, S. 664. A.A. Grapentin 2018, S. 93 f.; Mayinger 2017, S. 70; Schulz 2015, S. 106 f.; Gitter 2007, S. 177 ff.; John 2007, S. 77 ff.; aus rechtspolitischer Sicht Sorge 2006, S. 118 f.

  18. 18.

    So auch Spindler 2016, S. 816. Teubner 2018, S. 177 ff. und Schirmer 2016, S. 663 f. stören sich vor allem daran, dass der tatsächliche Wille des Nutzers des Softwareagenten für die h.M. kaum noch eine Rolle spielt, weil die objektive Zurechnung den subjektiven Erklärungstatbestand ersetzt. Auch eigene Erklärungen des Softwareagenten ließen sich aber letztlich nur objektiv konstruieren. Das wird deutlich bei Teubner 2018, S. 182 ff.

  19. 19.

    Grapentin 2018, S. 98; Faber 2017, Rn. 39; Bräutigam und Klindt 2015, S. 1138; Wettig 2010, S. 179 ff.; Gitter 2007, S. 178 f.; John 2007, S. 87 f.; Bauer 2006, S. 70; Sester und Nitschke 2004, S. 550; Cornelius 2002, S. 355; auch schon Kuhn 1991, S. 66. Zu möglichen Auswegen Mayinger 2017, S. 71 f. m. w. N.

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Körber, T., König, C. (2020). Vertragsrecht 4.0. In: Frenz, W. (eds) Handbuch Industrie 4.0: Recht, Technik, Gesellschaft. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-58474-3_13

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