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Periodensystem der Elemente

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Zusammenfassung

Mit der zunehmenden Entdeckung neuer Elemente zu Beginn des 19. Jahrhunderts nahm auch die Systematik bei der Erfassung von Stoffeigenschaften zu. 1829 veröffentlichte Johann Döbereiner eine Regel zur Beschreibung von Gruppen von jeweils drei Elementen („Triadenregel“), 1864 formulierte John Newlands das „Oktavengesetz“ – eine Regel zur Ordnung der Elemente nach ihren Atommassen. Schließlich kamen 1869 Lothar Meyer und Dimitrij Mendeleev (Mendelejew) unabhängig voneinander zu sehr ähnlichen Ergebnissen bei der Ordnung der periodischen Eigenschaften der bis dahin bekannten Elemente. Im modernen Periodensystem ist die Ordnungszahl – und damit die Anzahl der Protonen – das entscheidende Kriterium für die Abfolge der Elemente. Die Einordnung der 118 heute bekannten Elemente in die Gruppen und Perioden des Systems erfolgt aufgrund der Elektronenkonfiguration: Es gibt sieben Perioden und 18 Gruppen.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für MaterialchemieBTU Cottbus – Senftenberg Fakultät für Umwelt und NaturwissenschaftenSenftenbergDeutschland

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