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Der Weg zur Diagnose

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Zusammenfassung

In der Rheumatologie führen Anamnese und körperliche Untersuchung bereits zu einer Verdachtsdiagnose der rheumatischen Erkrankung. Laboruntersuchungen und bildgebende Verfahren, wie Röntgen und Ultraschall, bestätigen diese dann. Bei der Anamnese spielen die vier W-Fragen eine große Rolle: Wo tut es weh? Wann tut es weh? Wie schnell sind die Schmerzen entstanden? Womit stehen die Schmerzen im Zusammenhang? Bei der körperlichen Untersuchung reicht es nicht aus, nur die Gelenke zu untersuchen, sondern der gesamte Körper muss vom Arzt in Augenschein genommen werden. Vor allem die rheumatischen Systemerkrankungen wie Kollagenosen und Vaskulitiden zeigen sich vor allem an der Haut und an inneren Organen. Durch rheumatologische Bewertungsverfahren, wie beispielsweise DAS28, BASDAI oder Funktionsfragebogen Hannover, ist die Verlaufsbeurteilung der Erkrankungen exakter geworden. Die rheumatologischen Scores charakterisieren den betroffenen Patienten sehr genau und machen Vergleiche mit anderen möglich.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

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