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Otto Sterns Leben im Lichte seiner Korrespondenz

  • Horst Schmidt-Böcking
  • Alan Templeton
  • Wolfgang Trageser
Chapter

Zusammenfassung

Angeregt durch das Studium der wissenschaftlichen Arbeiten von Ludwig Boltzmann (1822–1888) und Walther Nernst (1864–1941) entschied sich Stern für das Studium der Physikalischen Chemie. An der Universität Breslau belegte er Vorlesungen bei Otto Sackur (1880–1914) und Richard Abegg (1869–1919). Als seine wissenschaftlichen Lehrer benennt er im Anhang zu seiner Dissertation [STERN1912] berühmte Hochschullehrer wie Richard Abegg (1869–1919), Adolf von Baeyer (1835–1917), Leo Graetz (1856–1941), Adolf Kneser (1862–1930), Otto Lummer (1860–1915), Ernst Pringsheim (1859–1917), Heinrich Biltz (1865– 1943), den Nobelpreisträger Eduard Buchner (1860–1917) und Jacob Rosanes (1842–1922). Während seiner kurzen Studienzeit in München hat er auch bei Arnold Sommerfeld (1868–1951) eine Vorlesung gehört. Er führt Sommerfeld aber nicht als seinen Lehrer auf, da er, wie Stern zugibt (Interview Zürich 1961), kaum etwas in Sommerfelds Vorlesungen verstanden hätte [JOST1961].

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Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  • Horst Schmidt-Böcking
    • 1
  • Alan Templeton
    • 2
  • Wolfgang Trageser
    • 3
  1. 1.Institut für KernphysikUniversität FrankfurtFrankfurtDeutschland
  2. 2.OaklandUSA
  3. 3.Institut für KernphysikUniversität FrankfurtFrankfurtDeutschland

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