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Naturnahe Gärten und Gartenteiche – ein Beitrag zum Artenschutz

  • Dieter Glandt
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Zusammenfassung

Gärten umfassen ein weites Spektrum von meist hausnahen Grünflächen. Es gibt steril anmutende Dauerrasen‐Mähflächen mit ein paar Büschen oder Hecken, meist als Abgrenzung, z. B. Thujas, andererseits sehr naturnah belassene Gärten. Großstädter weichen oft auf wohnungsferne Gärten (Kleingärten, „Schrebergärten“) aus.

Nach dem deutschen Bundeskleingartengesetz gilt:

Ein Kleingarten soll nicht größer als 400 Quadratmeter sein. Die Belange des Umweltschutzes, des Naturschutzes und der Landschaftspflege sollen bei der Nutzung und Bewirtschaftung des Kleingartens berücksichtigt werden.

Naturnahe, gut gestaltete Gärten können für den Amphibien‐ und Reptilienschutz sehr hilfreich sein.

Literaturtipps

Verwendete Literatur

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Weiterführende Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.OchtrupDeutschland

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