Advertisement

Emotionale Kompetenz

  • Irina Bosley
  • Erich Kasten
Chapter

Zusammenfassung

Emotionale Kompetenz meint den intelligenten Umgang mit den eigenen Gefühlen. Ähnlich wie fachliche Kompetenzen sind emotionale Kompetenzen dem Menschen nicht von Natur aus gegeben, sondern müssen im Lauf des Lebens erlernt werden. Eine hohe emotionale Intelligenz ist eine gute Voraussetzung, um praktische Fähigkeiten wie Selbstwahrnehmung, Selbstregulierung, Motivation, Empathie und Geschicklichkeit in Beziehungen zu anderen zu lernen. Damit können emotionale Kompetenzen als Grundlage der emotionalen Intelligenz betrachtet werden. Der Umgang mit den eigenen emotionalen Zuständen und denen anderer Personen bildet die Basis für die allgemeine Kommunikationsfähigkeit des Menschen. Daher sollte die Entwicklung der emotionalen Kompetenzen unterstützt und gefördert werden.

Literatur

  1. Birbaumer N, Schmidt RF (2010) Biologische Psychologie. Springer, HeidelbergCrossRefGoogle Scholar
  2. Goleman D (1996) Emotionale Intelligenz. Hanser, MünchenGoogle Scholar
  3. Hirsch R, Wittmann S (2010) Soziale Kompetenz kann man lernen. Beltz, WeinheimGoogle Scholar
  4. Kaplan SN, Klebanov MM, Sorensen M (2008) Which CEO characteristics and abilities matter? AFA 2008 New Orleans Meetings Paper. Swedish Institute for Financial Research Conference on the Economics of the Private Equity MarketGoogle Scholar
  5. Martel Y (2004) Schiffbruch mit Tiger. Fischer TB, FrankfurtGoogle Scholar
  6. Meyer JW (2008) Das Edison-Prinzip: Der genial einfache Weg zu erfolgreichen Ideen. Campus, FrankfurtGoogle Scholar
  7. Piekenbrock D (2009) Gabler Kompakt-Lexikon. Volkswirtschaftslehre, 3. Aufl. Gabler, WiesbadenCrossRefGoogle Scholar
  8. Reiss S (2009) Das Reiss Profile. Die 16 Lebensmotive. Welche Werte und Bedürfnisse unserem Verhalten zugrunde liegen. Gabal, OffenbachGoogle Scholar
  9. Reyss A, Birkhahn T (2009) Kraftquellen des Erfolgs. Mankau, MurnauGoogle Scholar
  10. Rosenberg, Marshall (2001) Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens. Gestalten Sie Ihr Leben, Ihre Beziehungen und Ihre Welt in Übereinstimmung mit Ihren Werten. Junfermann, PaderbornGoogle Scholar
  11. Seisel W (2004) Emotionale Kompetenz: Gehirnforschung und Lebenskunst. Spektrum Akademischer Verlag, HeidelbergGoogle Scholar
  12. Yerkes RM, Dodson JD (1908) The relation of strength of stimulus to rapidity of habit-formation. Journal of Comparative Neurology and Psychology 18:459–482CrossRefGoogle Scholar
  13. Zhang J, Brackbill D, Yang S, Becker J, Herbert N, Centola D (2016) Support or competition? How online social networks increase physical activity. Preventive Medicine Reports 4:453–458CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  • Irina Bosley
    • 1
  • Erich Kasten
    • 2
  1. 1.BerlinDeutschland
  2. 2.Fakultät HumanwissenschaftenMedical School HamburgHamburgDeutschland

Personalised recommendations