Advertisement

Phase 2 „Krise!“

Die Krise ist da
  • Silvia Breier
Chapter

Zusammenfassung

Dieses Kapitel setzt sich mit dem unangenehmen Beginn einer Krise auseinander, die oft aus dem Nichts kommt und gerade deshalb das Potenzial in sich trägt, unsere Welt zu erschüttern. So wie es 2008 die Lehman-Pleite getan hat. Die Definition von Krise steht zu Beginn des Kapitels. Danach werden die verschiedenen Krisenformen und typischen Krisenabläufe beschrieben. Ob es jedoch überhaupt zu einem Erleben als Krise kommt, hängt von der persönlichen Krisenanfälligkeit ab. Auch die Frage, ob einem die Ressourcen zur Verfügung stehen, ein Problem zu überwinden, spielt hierbei eine Rolle. Die vorherrschenden Gefühle und auch Reaktionen auf die Krise sind sehr vielfältig und verändern sich beim Durchlaufen des Krisenzyklus. Banker schildern, wie es ihnen in dieser Phase gegangen ist und was sie als hilfreich erlebt haben. Zur Ersten Hilfe in Krisen eignet sich ein Modell aus der Krisenintervention, das jeder Laie wie einen seelischen Erste-Hilfe-Koffer anwenden kann.

Literatur

  1. DerStandard.at (15.09.2008). Börsenabsturz nach US-Pleite. http://derstandard.at/1220458173915/Boersen-Absturz-nach-US-Bankenpleite. Zugegriffen 07.06.2016
  2. Duden.de (2016). http://www.duden.de/rechtschreibung/Krise. Zugegriffen 07.06.2016
  3. Focke I., Kayser M., Scheferling U. (Hrsg.) (2013). Die phantastische Macht des Geldes. Ökonomie und psychoanalytisches Handeln. Stuttgart: Klett-Cotta.Google Scholar
  4. Forbes (14.03.2013) A Look Back At Bear Stearns, Five Years After Its Shotgun Marriage To JPMorgan http://www.forbes.com/sites/steveschaefer/2013/03/14/a-look-back-at-bear-stearns-five-years-after-its-shotgun-marriage-to-jpmorgan/. Zugegriffen 07.06.2016
  5. Hüther, G. (2012). Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden (12. Aufl.). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.Google Scholar
  6. Negt, O. (2013). Der politische Mensch – Demokratie als Lebensform. In I. Focke, M. Kayser, U. Scheferling (Hrsg.), Die phantastische Macht des Geldes. Ökonomie und psychoanalytisches Handeln. Stuttgart: Klett-Cotta, S. 109–128.Google Scholar
  7. Pohlmann, W. (2013). Wie kann man „Geld“ psychoanalytisch verstehen? Überlegungen zu einer Psychoanalyse der Dinge. In I. Focke, M. Kayser, U. Scheferling (Hrsg.), Die phantastische Macht des Geldes. Ökonomie und psychoanalytisches Handeln. Stuttgart: Klett-Cotta, S. 63–75.Google Scholar
  8. Sonneck, G., Kapusta, N., Tomandl, G. & Voracek, M. (Hrsg.) (2012). Krisenintervention und Suizidverhütung. Wien: facultas wuv.Google Scholar
  9. Tuckett, D. (2013). Geld verstehen- Understanding money. In I. Focke, M. Kayser, U. Scheferling (Hrsg.) (2013). Die phantastische Macht des Geldes. Ökonomie und psychoanalytisches Handeln. Stuttgart: Klett-Cotta, S.144–158.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2017

Authors and Affiliations

  • Silvia Breier
    • 1
  1. 1.WienÖsterreich

Personalised recommendations