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Einführung in die digitale Regelung

  • Jan LunzeEmail author
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Zusammenfassung

Dieses Kapitel beschreibt die wichtigsten Veränderungen im Regelkreisverhalten, die sich durch die zeitdiskrete Realisierung des Reglers gegenüber der bisher betrachteten kontinuierlichen Regelung ergeben.

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Literaturhinweise

  1. Die Literatur zeitdiskreter Systeme geht einerseits davon aus, dass der Leser mit kontinuierlichen Systemen vertraut ist, und hebt die Unterschiede zum zeitdiskreten Verhalten hervor. In [61] und [66] werden kontinuierliche und zeitdiskrete Systeme parallel behandelt, wodurch sich diese Bücher weniger als Lehrbuch, aber umso mehr als Nachschlagewerke eignen.Google Scholar
  2. Andererseits gibt es eine Reihe spezieller Lehrbücher, die sich ausschließlich zeitdiskreten Systemen widmen. Sie setzen i. Allg. weder die Kenntnis der Theorie kontinuierlicher Systeme voraus, noch zeigen sie durchgängig die Parallelität der kontinuierlichen und der zeitdiskreten Behandlungsmethoden auf. Dafür stellen sie den Stoff wesentlich ausführlicher dar als hier. Es sei insbesondere auf zwei deutschsprachige Lehrbücher hingewiesen. [3] behandelt außer dem hier verwendeten Stoff ausführlich den Entwurf robuster Regler. In [44] werden die Zustandsraummethoden umfassend dargestellt und es wird ein Einblick in stochastisch gestörte Systeme und den Entwurf adaptiver Regelungen gegeben.Google Scholar
  3. Das erstmals in [97] und [120] beschriebene Abtasttheorem kann ausführlich in jedem Lehrbuch zur digitalen Signalverarbeitung nachgelesen werden.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Lehrstuhl für Automatisierungstechnik und ProzessinformatikRuhr-Universität BochumBochumDeutschland

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