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Gibt es einen Nürnberger Trichter für Kompetenzen?

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Zusammenfassung

Im Kampf gegen die Kompetenzkatastrophe sind, so hatten wir festgestellt, drei nahezu unbezwingbare Barrieren zu überwinden: die institutionelle Barriere, die Wissensbarriere und die Zensurenbarriere. Einer vierten wollen wir uns jetzt zuwenden: der neuropsychologischen Barriere.

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  • ISBN: 978-3-662-48503-3
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Notes

  1. 1.

    Paslack (1991).

  2. 2.

    Vgl. Haken und Schiepek (2010).

  3. 3.

    Vgl. Haken und Schiepek (2010); Haken (1990); Haken und Haken-Krell (1994).

  4. 4.

    Vgl. Hüther (2009).

  5. 5.

    Vgl. Erpenbeck (1983).

  6. 6.

    Wir nehmen Bezug auf die fundamentale Schrift von E. J. Dijksterhuis (1956).

  7. 7.

    Vgl. u. a. Mader und Stöckl (1999, S. 12 ff.).

  8. 8.

    Wahl (2013, S. 17).

  9. 9.

    Jaroschewski (1975, S. 190–197, 209–246, 236–246).

  10. 10.

    Vgl. Squire und Kandel (2009, S. IX).

  11. 11.

    Squire und Kandel (2009, S. 21).

  12. 12.

    Squire und Kandel (2009, S. 69).

  13. 13.

    Vgl. Klix (1980, 1992).

  14. 14.

    Vgl. Arnold (2005).

  15. 15.

    Vgl. Roth (2013a, b).

  16. 16.

    Wir folgen hier teilweise wörtlich den Ausführungen von G. Roth (2007). Eine wichtige Hilfe waren uns dabei auch der Vortrag von G. Roth (2013a) „Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten – Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern“, gehalten an der Sommerhochschule Burgenland, und die exzellente Zusammenfassung durch Hans A. Wüthrich (2014).

  17. 17.

    Roth (2013b, S. 211).

  18. 18.

    Roth (2014).

  19. 19.

    Vgl. Schmidt (2005).

  20. 20.

    Roth (2013b, S. 267).

  21. 21.

    Ebenda (S. 267 f.).

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Erpenbeck, J., Sauter, W. (2016). Gibt es einen Nürnberger Trichter für Kompetenzen?. In: Stoppt die Kompetenzkatastrophe!. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-48503-3_7

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