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Elektroanalyse

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Zusammenfassung

Die wässerigen Lösungen vieler Stoffe1) sind bekanntlich Leiter des elektrischen Stromes, und zwar elektrolytische Leiter, d. h. der Durchgang der Elektrizität ist an den Ablauf chemiscner Reaktionen geknüpft. Die elektrolytische Dissoziationstheorie lehrt, daß in den Lösungen dieser Substanzen, der „Elektrolyte“, neben undissoziierten Molekülen „Ionen“ enthalten sind, welche durcb die Vereinigung positiver oder negativer elektrischer Ladungen (Elektronen) mit Atomen oder Atomgruppen entstehen und sich durch ihre + oder — Ladung von den chemischen Stoffen in ihrer gewöhnlichen, elektrisch neutralen Form unterscheiden.

Allgemeines

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Notes

Anmerkungen

  1. 1).
    Nur wässerige Lösungen finden bei den gebräuchlichen Elektroanalysen Anwendung.Google Scholar
  2. 1).
    Die Oberfläche der viel verwendeten zylindrischen Drahtnetzelektroden wird nach der Formel berechnet, wo S die Oberfläche, d den Drahtdurchmesser, n die Anzahl Maschen im qcm, 1 den Umfang und b die Höhe des Zylinders bedeuten. Im allgemeinen kann man mit einer engmaschigen Drahtnetzelektrode verfahren, als wenn sie ein zusammenhängendes Blech von den gleichen äußeren Abmessungen wäre.Google Scholar
  3. 1).
    Genauer unterrichtet man sich über den Grad der Entladung durch Messen der Säuredichte.Google Scholar
  4. 1).
    Der zur Sicherung des Kontaktes drei Platinstifte tragen kann.Google Scholar
  5. 2).
    Die Erscheinung der sog. Überspannung macht die Verhältnisse oft verwickelter.Google Scholar
  6. 1).
    Dem Assistenten ist eine Ausgabepipette zu übergeben.Google Scholar
  7. 1).
    Sie enthält noch keine freie Säure.Google Scholar
  8. 1).
    Selbstverständlich kann auch jeder leistungsfähigere Widerstand benutzt werden.Google Scholar
  9. 1).
    Dem Assistenten ist eine Ausgabepipette zu übergeben.Google Scholar
  10. 2).
    Bei den meisten, ja kathodisch erfolgenden schnellelektrolytischen Metallbestimmungen rotiert die Anode.Google Scholar
  11. 3).
    Alles bisher Genannte ist an den käuflichen Stativen für Schnellelektrolyse vereinigt.Google Scholar
  12. 4).
    Beim Anlassen eines Motors ist die Stromstärke allmählich zu steigern.Google Scholar
  13. 1).
    Statt mit dem theoretischen Faktor 0,8662; das Bleidioxyd hält etwas Wasser zurück.Google Scholar
  14. 1).
    Dem Assistenten ist ei ne Ausgabepipette zu übergeben.Google Scholar
  15. 1).
    Ihre Zahl kann durch einen Tourenzähler geprüft werden.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

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