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Allgemeiner Teil

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Zusammenfassung

Das Material der Geräte, welche beim quantitativen Analysieren verwendet werden, muß man genau kennen, damit man ihm nicht mehr zumutet, als es zu leisten vermag, und dadurch analytische Fehler verursacht.

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Notes

Anmerkungen

  1. 1).
    Nach Burgess und Waltenberg beträgt der Gewichtsverlust eines Tiedis von 100 qcm Oberfläche stündlichGoogle Scholar
  2. 1).
    Andere Trockenmittel sind konz. Schwefelsäure, Phosphorpentoxyd, Ätzkali.Google Scholar
  3. 2).
    Bei manchen Wagen geschieht dies durch Anblasen der einen Wageschale mittels eines Gummigebläses oder dgl.Google Scholar
  4. 1).
    Von Schleicher und Schüll werden hierfür geeignete „Tabletten aus reinem Filtrierpapierstoff“ (je 1 g; 0,0002 g Asche) in den Handel gebracht.Google Scholar
  5. 1).
    Hier stelle man sich, urn nicht verschiedene Sorten Filter vorrätig halten zu müssen, die kleineren durch Beschneiden der größeren her.Google Scholar
  6. 1).
    Höchst feinporig sind die Zsigmondy schen Membran-Kollodiumfilter (De Haën, Seelze bei Hannover). Für die gewöhnliche quantitative Analyse ist ihre Anwendung noch etwas zu umständlich.Google Scholar
  7. 2).
    Geübte Analytiker falten wohl auch das Filter nicht rechtwinklig, sondern ein wenig stumpfwinklig. Es berührt dann nur mit seinem Randteil den Trichter und schwebt im übrigen in diesem frei. Dadurch läuft die Flüssigkeit etwas schneller durch das Filter und durchdringt den auszuwaschenden Niederschlag gleichmäßiger. Es wird auch empfohlen, die wirksame Filterf läche zu vergrößern, indem man die Tasche, welche sich am Filter dort bildet, wo die drei Schichten Papier übereinander liegen, in den Innenraum des Filters hineinbiegt.Google Scholar
  8. 3).
    Das verschiebbare Kreuz des Filtriergestelles trägt in Korken vier zur Aufnahme der Trichter dienende, nicht ganz geschlossene Dreiecke aus Glasstab.Google Scholar
  9. 1).
    Diesen Asbcstring stellt man sich aus angefeuchtetcr Asbestpappe her; man legt sic urn den Goochtiegel herum und drückt letzteren mit dem Ring so weit in den Schutztiegel hinein, daß zwischen den beiden Ticgelböden ein Abstand von einigen Millimetern bleibt. In dieser Anordnung wild das Ganze zunächst bei etwa 100° getrocknet. Dann entfernt man den Goochtiegel und glüht den Schutztiegel mit dem Asbestring vor dem ersten Gebrauch stark aus.Google Scholar
  10. 2).
    Ein sehr ähnlicher Platinfiltriertiegel ist bercits früher von Mumoe beschrieben worden (vgl. Snelling, Journ. of the Amer. Chem. iSoc. 31, 456 [1909]).Google Scholar
  11. 3).
    Hinsichtlich der Reinigung der Platin-Filtrierschicht vgl. O. D. Swett, Journ. of the Americ. Chem. Soc. 31, 928 [1909] oder Chemisches Zentralblatt 1909 II, 1691.Google Scholar
  12. 1).
    Gleichmäßigere Temperaturen erzielt man in elektrisch geheizten Luftbädern.Google Scholar
  13. 1).
    Es gibt besonders für chemische Berechnungen eingerichtete Rechenschieber.Google Scholar
  14. 1).
    Bei den meisten analytischen Bestimmungen treten die Wägefehler hinter den durch die Mängel der Verfahren bedingten Fehlern zurück.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

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