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Die Zugangs- und Abgangsbewegung des Pfleglingsbestandes

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Zusammenfassung

Wenden wir uns nunmehr einer zahlenmässigen Betrachtung der Entwickelung der Familienpflege zu. Es war ein Gebot natürlicher Vorsicht, mit der Entwickelung der Einrichtung der Familienpflege anfänglich nur langsam vorzugehen. Diese Vorsicht spricht sich darin aus, dass in den ersten Jahren der Einrichtung nur wenige Kranke hinausgegeben wurden und in langsamer, aber stets steigender Weise von der Einrichtung Gebrauch gemacht wurde, ohne jede Ueberhastung und mit einer gewissen Stetigkeit der Zunahme. Am 31. März 1886, also am Schlusse des ersten Rechnungsjahres, während dessen die unter der Verwaltung der Anstalt stehende Familienpflege bestand, befanden sich nur zehn Geisteskranke in Pflege.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1893

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