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Die Scheibe gleicher Dicke

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Zusammenfassung

Für alle Scheiben gleicher Dicke oder solche Profile, die aus einer Anzahl von Ringen gleicher Dicke zusammengesetzt erscheinen, liefert vorliegendes Verfahren theoretisch richtige Resultate unter der Voraussetzung gleichmäßiger Spannungsverteilung über jede konzentrische Zylindermantelfläche. Diese Voraussetzung ist für Scheiben von durchaus gleicher Dicke genau erfüllt, für zusammengesetzte Profile praktisch genügend genau, wenn das Verhältnis y: y′ (siehe Fig. 1) nahe an 1 hegt. Daraus ergibt sich, daß die Berechnung eines beliebigen, durch stetige Kurven begrenzten Profiles um so genauer ausfällt, je kleiner man im Näherungsprofil die Stufen y: y′ macht. Man wird damit aber nicht zu weit gehen, denn das würde auf viele Stufen und somit viele Arbeit führen. Später wird an einem Beispiel, einer Scheibe gleicher Festigkeit, gezeigt werden, daß mit wenig Stufen schon eine sehr befriedigende Genauigkeit erreicht wird.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1912

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