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Die Wechselstrom- und Drehstromsynchronmaschinen

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Zusammenfassung

Die durch Abb. 182 schematisch dargestellte Wechselstrommaschine würde sich zur Erzeugung großer Leistungen wenig eignen, weil die gesamte Maschinenleistung über Schleifringe und Bürsten geführt werden muß. Man zieht daher vor, den Anker stillstehen zu lassen und dreht statt dessen die Magnetpole. Diesen muß man den Erreger-Gleichstrom zwar auch mittels zweier Schleifringe zuführen, jedoch ist die Erregerleistung bekanntlich im Verhältnis zur Maschinenleistung gering. Aus konstruktiven Gründen wird weiterhin der feststehende Anker, in dem die Spannung erzeugt wird, außen und die drehenden Pole innen angeordnet. Abb. 278 zeigt einen Teil eines Wechselstromgenerators. M ist das Polrad (Läufer) mit den Polen, die mittels der Erregerwicklungen E erregt werden. Da das Eisen des Polrades einen unveränderlichen Kraftfluß führt, braucht es nicht in Bleche unterteilt zu werden. Der feststehende Anker, meist Ständer genannt, besteht aus einem Blechpaket A, in dessen Nuten die Spulen Sp eingebettet sind.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1933

Authors and Affiliations

  1. 1.Staatlichen Berufspädagogischen InstitutBerlinDeutschland

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