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Zusammenfassung der Ergebnisse

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Part of the Berichte des Deutschen Ausschusses für Stahlbau book series (BDAS, volume H. 12)

Zusammenfassung

Die im vorliegenden Bericht niedergelegten Beobachtungen lassen für die Verhältnisse. die durch die Versuche erfaßt sind, folgendes erkennen 1.

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Notes

Referenzen

  1. 1.
    Soweit nicht besonders hervorgehoben, sind die Nietverbindungen aus Blechen St 52 und Nieten St 44 gefertigt worden.Google Scholar
  2. 1.
    Vgl. auch Wellinger: Die bei der Herstellung von Nietverbindungen in der Niete entstehenden Spannungen usf., S. 25. Diss. Stuttgart 1931.Google Scholar
  3. 2.
    Dabei ist zu beachten, daß die Meßstellen in halber Höhe der Flachstähle lagen, also nicht an der Lochmündung.Google Scholar
  4. 1.
    Während des Schiagens der warmen Niete ist der Spielraum kleiner, weil der Niet anfänglich eine viel höhere Temperatur besitzt als das Blech. Ferner wird der Niet beim Abkühlen bleibend gereckt.Google Scholar
  5. 2.
    Bei unseren Versuchen betrug der Unterschied der beiden Durchmesser 0,5 mm. Dieser kleine Unterschied ist nur angängig, wenn die Nietlöcher und die Nietschäfte sauber bearbeitet werden, und wenn die Durchmesser mit kleinen Toleranzen gewährleistet werden. Unter praktischen Verhältnissen kann der Unterschied der beiden Durchmesser wahrscheinlich etwas größer gewählt werden. Die Grenzmaße, die dabei einzuhalten sind, wenn die Lochfüllung stets so gut wie bei unseren Versuchen werden soll, müssen noch festgestellt werden. Vorläufig ist anzunehmen, daß bei Nieten mit 26 mm Dmr. ein Unterschied von höchstens 0,8 mm eingehalten werden muß.Google Scholar
  6. 3.
    Dabei ist das unter 1 d Gesagte zu beachten, wonach bei rd. 10 sec die höchsten Klemmspannungen entstanden.Google Scholar
  7. 1.
    Hierzu sei an zugehörige, in Heft 5 beschriebene Versuche erinnert. Körper nach Abb. 64 brachen bei oftmals wiederholter Zugbelastung an der Einspannung im Mittelblech beim Niet 7, obwohl die hier auftretende mittlere Zuganstrengung erheblich unter der mittleren Zuganstrengung der zu prüfenden dreireihigen Verbindung lag. Beispielsweise betrug die Anstrengung des Probekörpers A 3 f im Bruchquerschnitt bei der Niete 7 22,3 kg/mm2, in der dreireihigen Verbindung 25,3 kg/mm2. Abb. 65 zeigt den Zustand des Mittelbleches unter den Einspann-laschen der JProbckörper A 3 c nach dem Zerreißversuch. Hier ist eine bedeutende Verformung des Nictloches zum Niet 7 und des Niets 7 zu erkennen. Schließlich sei auf Abb. 66 verwiesen, die aufmerksam macht, wie das Mittelblech, ausgehend vom Niet 7, an der rechnerisch mäßig beanspruchten Einspannung gebrochen ist.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1941

Authors and Affiliations

  1. 1.Technischen Hochschule StuttgartDeutschland

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