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Zusammenfassung

Während dem allgemeinen Maschinen- und Dampfkesselbau in zahlreichen und hochstehenden Sonderwerken alle nötigen Berechnungsunterlagen in reichlicher Anzahl zur Verfügung stehen, ist der Apparatebau, von wenigen Sonderwerken und den selten veröffentlichten Versuchswerten einzelner größerer Werke abgesehen, für seine Wandstärkenberechnungen auf die in den Hilfsbüchern für den Maschinenbau enthaltenen Formeln angewiesen. Diese Formeln sind aber entweder so allgemein gehalten, daß sie bei den verhältnismäßig geringen Wandstärken der gewalzten Baustoffe keine brauchbaren Ergebnisse zeitigen, oder sie sind auf die besonderen Verhältnisse des Dampfkesselbaues zugeschnitten und behandeln nur in unzureichender Weise die für den Apparatebau so wichtigen Baustoffe Kupfer und Aluminium.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1929

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