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Nachtrag zu: Normalien, Vorschriften und Leitsätze des Verbandes Deutscher Elektrotechniker

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Zusammenfassung

Bahnkreuzungen durch Starkstromleitungen sind auf möglichst wenig Stellen zu beschränken.

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Referenzen

  1. 1).
    § 12 des Gesetzes über das Telegraphenwesen des Deutschen Reiches vom 6. April 1892 lautet : Elektrische Anlagen sind, wenn eine Störung des Betriebes der einen Leitung durch die andere eingetreten oder zu befürchten ist, auf Kosten desjenigen Teiles, welcher durch eine spätere Anlage oder durch eine später eintretende Änderung seiner bestehenden Anlage diese Störung oder die Gefahr derselben veranlaßt, nach Möglichkeit so auszuführen, daß sie sich nicht störend beeinflussen. § 6 des Telegraphenwegegesetzes vom 18. Dezember 1899 lautet: Spätere besondere Anlagen sind nach Möglichkeit so auszuführen, daß sie die vorhandenen Telegraphenlinien nicht störend beeinflussen. Dem Verlangen der Verlegung oder Veränderung einer Telegraphenlinie muß auf Kosten der Telegraphenverwaltung stattgegeben werden, wenn sonst die Herstellung einer späteren besonderen Anlage unterbleiben müßte oder wesentlich erschwert werden würde, welche aus Gründen des öffentlichen Interesses, insbesondere aus volkswirtschaftlichen oder Verkehrsrücksichten von den Wegeunterhaltungspflichtigen oder unter überwiegender Beteiligung eines oder mehrerer derselben zur Ausführung gebracht werden soll. Die Verlegung einer nicht lediglich dem Orts-, Vororts- oder Nachbarortsverkehr dienenden Telegraphenlinie kann nur dann verlangt werden, wenn die Telegraphenlinie ohne Aufwendung unverhältnismäßig hoher Kosten anderweitig ihrem Zwecke entsprechend untergebracht werden kann. Muß wegen einer solchen späteren besonderen Anlage die schon vorhandene Telegraphenlinie mit Schutzvorkehrungen versehen werden, so sind die dadurch entstehenden Kosten von der Telegraphenverwaltung zu tragen. Überläßt ein Wegeunterhaltungspflichtiger seinen Anteil einem nicht unter-haltungspflichtigen Dritten, so sind der Telegraphenverwaltung die durch die Verlegung oder Veränderung oder durch die Herstellung der Schutzvorkehrungen erwachsenden Kosten, soweit sie auf dessen Anteil fallen, zu erstatten. Die Unternehmer anderer als der in Abs. 2 bezeichneten besonderen Anlagen haben die aus der Verlegung oder Veränderung der vorhandenen Telegraphenlinien oder an der Herstellung der erforderlichen Schutzvorkehrungen an solchen erwachsenden Kosten zu tragen. Auf spätere Änderungen vorhandener besonderer Anlagen finden die Vorschriften der Abs. 1 bis 5 entsprechende Anwendung.Google Scholar
  2. 1).
    Erläuterungen hierzu siehe ETZ 1908 S. 493.Google Scholar
  3. 1).
    Erläuterungen hierzu siehe ETZ 1908 S. 496.Google Scholar
  4. 1).
    Erläuterungen hierzu siehe ETZ 1908 S. 513.Google Scholar
  5. 1).
    Abb. 2, 3, 4.Google Scholar
  6. 2).
    Gewindedurchmesser der Kaliberlehre, neu, Abb. 3, oben links.Google Scholar
  7. 3).
    Desgleichen, nach größtzulässiger Abnutzung, Abb. 3, oben rechts.Google Scholar
  8. 4).
    Gewindedurchmesser der Kaliberlehre, neu, Abb. 4, oben links.Google Scholar
  9. 5).
    Desgleichen, nach größtzulässiger Abnutzung, Abb. 4, oben rechts.Google Scholar
  10. 6).
    Nur theoretisch vorhandene Maße, Abb. 2, unten.Google Scholar
  11. 1).
    Nur theoretisch vorhandenes Maß.Google Scholar
  12. 1.
    Erläuterungen hierzu siehe ETZ 1908 S. 469.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1908

Authors and Affiliations

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