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Wärmelehre

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Zusammenfassung

Der Zweck aller Öfen ist es, in rationeller Weise Wärme zu erzeugen und auf zu erhitzende Räume oder Körper zu übertragen, wobei wir uns zur Gewinnung der Wärme in erster Linie der Brennstoffe, in vielen Fällen heute auch der Elektrizität und manchmal auch der mechanischen Energie bedienen.

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Referenzen

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    Allerdings rechnet man zur strahlenden Energie auch die Bewegungsenergie von fortgeschleuderten Elektronen oder ganz kleinen Massenteilchen, wie bei den α- und β-Strahlen.Google Scholar
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    Die Rotationsenergie der Atome ist wegen des kleinen Atomdurchmessers, ebenso wie jene der Elektronen, gegenüber der kinetischen Energie der geradlinigen Bewegung zu vernachlässigen.Google Scholar
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    Da es nach den neuen Anschauungen sehr wahrscheinlich ist, daß der Atomkern selbst aus noch kleineren Massenpartikelchen (Wasserstoff? Helium?) aufgebaut ist, kann auch noch die Schwingungsenergie dieser kleinsten Teilchen in Frage kommen, wofür der Umstand sprechen würde, daß Cv beim Wasserstoff kleiner als bei N2, O2, HCl und CO, und auch dieser noch kleiner als beim ebenfalls zweiatomigen Cl2 gefunden wurde. Ebenso ist Cv beim vieratomigen NH3 kleiner als beim dreiatomigen CO2 und SO2, während sie bei letzteren größer ist als beim gleichfalls dreiatomigen H2O.Google Scholar
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1927

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