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Zusammenfassung

In das Programm des zweiten Internationalen Polarjahres 1932/33 wurden u. a. möglichst zahlreiche und genaue Wolkenbeobachtungen aufgenommen. Die Wolkenkommission der Internationalen Meteorologischen Organisation setzte daher eine besondere Subkommission für die Vorbereitung eines Internationalen Wolkenjahres ein. In zwei Zusammenkünften (11./12. Dezember 1930 in Brüssel und 7./9. Dezember 1931 in Frankfurt a. M.) arbeitete diese Subkommission Anweisungen für diese Wolkenbeobachtungen aus. Von dem Gesichtspunkte ausgehend, daß vereinzelte schematische Aufzeichnungen, welche nur den jeweiligen Himmelszustand und nicht den Zusammenhang mit den vorangegangenen Wolkenformen erkennen lassen, ziemlich geringen Wert haben, hat die Subkommission ein Schema für ein den jetzigen Bedürfnissen entsprechendes Wolkentagebuch entworfen.

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Literatur

  1. 1).
    Von November bis Ende April ist an den Flugwetterwarten im allgemeinen nicht vor 8h und nach 17h (in Hamburg, Köln und Schkeuditz nicht nach 14h) beobachtet worden.Google Scholar
  2. 2).
    In Böblingen ist Sonntags nicht beobachtet worden.Google Scholar
  3. 1).
    Von November bis Ende April ist an den Flugwetterwarten im allgemeinen nicht vor 8h und nach 17h (in Hamburg, Köln und Schkeuditz nicht nach 14h) beobachtet worden.Google Scholar
  4. 2).
    R. Süring und H. Runge: Die Wolkenentwicklung in Deutschland bei dem Abbruch der Hitzeperiode im August 1932. (Erfahrungsberichte des Deutschen Flugwetterdienstes. 7. Folge. Nr. 28. S. 237–249.) Berlin 1933.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1936

Authors and Affiliations

  • R. Süring

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