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Geschlossene Schirme mit homogenen Wänden

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Part of the Technische Physik in Einzeldarstellungen book series (TECHNISCHEPHYSI, volume 10)

Zusammenfassung

Am Anfang unserer Betrachtungen behandeln wir den einfachsten Fall eines Schirmes, der aus zwei parallelen, sehr langen Platten besteht. Der abgeschirmte Raum wird durch das Gebiet zwischen den beiden im. Abstand D angeordneten Platten gebildet, die die Dicke d haben mögen. An den Enden der Schirmplatten sind diese durch Querwände miteinander verbunden, so daß sich die Schirmströme rings um den Schirmraum schließen können. Wir orientieren ein kartesisches Kordinatensystem so, daß sein Nullpunkt in der Mitte des Schirmraumes entsprechend Abb. 2 zu liegen kommt Das äußere Störfeld sei homogen und habe die Feldstärke Ha, die parallel zur Oberfläche der Platte, d. h. zur y-Achse, gerichtet sein soll, wie in Abb. 2 angedeutet ist. Daher besitzt die magnetische Feldstärke im ganzen Raum nur eine Komponente in der y-Richtung; diese Komponente bezeichnen wir mit Hy = H. Da die Platten sehr lang sind, kann man die Wirkung der Querwände auf das Gebiet der Schirmmitte vernachlässigen, so daß alle Feldgrößen nur von der Koordinate x abhängen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1950

Authors and Affiliations

  1. 1.Siemens Halske AGDeutschland

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