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Mechanik

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Zusammenfassung

Alles unseren Beobachtungen zugängliche Geschehen spielt sich in Raum und Zeit ab. Wenn wir irgendeinen Vorgang, z. B. das Fallen eines Steines oder die Bewegung eines Flugzeuges, genauer verfolgen und beschreiben wollen, müssen wir vor allem Längen- und Zeitmessungen vornehmen.

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Literatur

  1. 1.
    Für praktische Messungen sind heute Torsionswaagen mit Schneckenfedern üblich.Google Scholar
  2. 1.
    ISAAK NEWTON, 1643–1727, Entdecker der allgemeinen Gravitation, stellte die Grundgesetze der Mechanik auf und wandte sie mit Hilfe der von ihm entwickelten Infinitesimalrechnung auf zahlreiche Erscheinungen an. So schuf er die mathematischen Grundlagen der klassischen Physik. Daneben verdankt man ihm zahlreiche Erkenntnisse auf optischem und anderen Gebieten.Google Scholar
  3. 1.
    Durch diese Zentrifugalkräfte werden auch die einzelnen Teile der rotierenden Drehscheibe nach außen gezogen, das Material wird also entsprechend auf Zug beansprucht.Google Scholar
  4. 1.
    Bei sehr kleinen Teilchen stellt sich infolge der Brownschen Bewegung, s. § 40, ähnlich wie in der Atmosphäre, ein Gleichgewicht ein derart, daß die Teilchenzahl von unten nach oben abnimmt.Google Scholar
  5. 1.
    Das Minuszeichen bedeutet, daß die Kraft nicht die Richtung des Ausschlages x hat, sondern umgekehrt stets zur Ruhelage hin gerichtet ist.Google Scholar
  6. 1.
    Zwei Kugeln ziehen sich so an, als ob die Masse jeder Kugel im Mittelpunkt vereinigt wäre, so daß man für r einfach den Abstand der Mittelpunkte einsetzen kann.Google Scholar
  7. 2.
    Durch die gegenseitige Massenanziehung wird der Mond zum Umlauf um die Erde gezwungen. Da hier ausschließlich innere Kräfte wirksam sind, bleibt der Schwerpunkt von Erde und Mond erhalten, vgl. § 24, das heißt, Erde und Mond rotieren beide um ihren gemein-Samen Schwerpunkt. Die Umdrehungszahl beträgt 271/3 Tage.Google Scholar
  8. 3.
    Johannes Kepler, 1571–1630, aus Württemberg, „Kaiserlicher Mathematikus“ in Prag, beschäftigte sich mit optischen Untersuchungen und vor allem mit der Beobachtung und Darstellung der Planetenbewegungen.Google Scholar
  9. 1.
    Der Gedanke, daß alle Stoffe sich aus Atomen zusammensetzen, ist zuerst von Demomeat, etwa 400 v. Chr., geäußert worden, jedoch nur aus philosophischen Gründen und nicht auf Grund experimenteller Erfahrungen.Google Scholar
  10. 1.
    Es handelt sich aber nicht nur um die CouLoMBschen Kräfte.Google Scholar
  11. 1.
    Im gewöhnlichen Sprachgebrauch bezeichnet man leider auch oft die gesamte Druckkraft als Druck.Google Scholar
  12. 1.
    Archimedes, 287–212 v. Chr. in Syrakus, entwickelte viele Gesetze des Gleichgewichts bei festen und flüssigen Körpern (Hebel, Flaschenzug, Auftrieb in Flüssigkeiten).Google Scholar
  13. 1.
    OTTO V. Guericke, 1602–1682, Bürgermeister von Magdeburg, Erfinder der Luft pumpe und Entdecker der elektrischen Abstoßung, untersuchte mit vorbildlicher Experi mentierkunst das Verhalten der Gase und die Erscheinungen des Luftdrucks.Google Scholar
  14. 1.
    Einem Lastkraftwagen Stromlinienform zu geben, wäre praktisch sinnlos, da der Widerstand der Luft neben den sonstigen Reibungswiderständen erst bei größeren Geschwindigkeiten eine Rolle spielt.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1961

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität MainzMainzDeutschland

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